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Auf dem Pfad der Religion.... (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Auf dem Pfad der Religion....
#32974
Aw: Auf dem Pfad der Religion....
(11.09.2011 13:48)  
 



charis schrieb:
- jede religion - 
 
ist auch nur ein mittel zum zweck ...
ist auch nur den weg zu sich selbst ... 
zu gott in sich 
 
 
alles liebe 
marion
{#lach2}

Das sehe ich so gar nicht, denn gerade die großen Weltreligionen sind so überladen mit Regeln und Vorschriften, mit einem Gerüst, was jeden einzelnen einengt, dass ein nach diesen gläubiger Mensch sich gar nicht mehr frei entfalten kann! Dh. der Zugang zu sich selber und zu Gott ist schon gar nicht mehr gegeben.
Und dann ist da noch die Seele, also das, was uns, jeden einzelnen von uns aus macht. In ihr ist alles Wissen gespeichert, alles, was wir brauchen, um zu uns und zu Gott zu gelangen. Aber durch anerzogene Werte und hunderte von Regeln, die leider viel zu selten von jedem einzelnen überprüft werden, ob sie denn überhaupt noch bestand haben, werden wir bewusst abgehalten Gott zu finden!
 
 
Und dann mag ich nochmal zum Wort "Religion" zurück gehen. Lichtbringer hat dieses mit "Ehrfurcht" definiert. Aber was ist "Ehrfurcht"? "Ehrfurcht" ist mit Verehrung einhergehende Furcht, und Furcht ist das Gefühl einer konkreten Bedrohnung! Dh. also, dass Religion nichts anderes ist, als eine konkrete Bedrohnung, die ich ehre!
 
Und hier bin ich an dem Punkt, wo ich Religion als solche ablehne. Denn sollten wir nicht allem und jedem, egal ob Mensch, Tier, Pflanze oder diesem Planeten, auf Augenhöhe begegnen und uns so bewusst machen, dass wir, jeder Teil von uns, ein Teilchen von diesem wundervollen großen Ganzen sind, anstatt uns aus Furcht zu ducken und dafür noch zu danken?
 
 
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#32983
Aw: Auf dem Pfad der Religion....
(11.09.2011 16:28)  
 


Liebe Eiriz,
 
so sehe ich das auch.
 
All das was wir brauchen, ist in uns.
 
Gesellschaft und Religion macht uns nicht frei.
 
Nur wir selbst können uns  selbst begegnewn und uns selber tief innen verstehen.
 
Wir brauchen keine Religion, die die Welt des herrschens sind.
 
Es ist immer das, was der einzelne, eine Gruppe und vor allem, ich wiederhole, was die Herrscher draus machen.
 
Liebe Grüße Hengst
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