Aw: Erforsche dich (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Aw: Erforsche dich
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Aw: Erforsche dich
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(05.01.2012 09:35)
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Resonanzgesetz, Wirken und Bewirkt werden
Ihr Lieben,
die zwischenmenschliche Beziehung, gerade in einer Partnerschaft, halte ich für eins der höchsten Güter im Erfahren seiner Selbst.
Auf der einen Seite strahlst du aus und wirkst so in deinem Umfeld und somit auch auf deinen Partner.
Aber genauso wirst du in der Partnerschaft auch bewirkt, mit den Energien, die der andere ausstrahlt.
Emphatische Menschen, die intim miteinander verkehren, merken das am deutlichsten.
Je unterschiedlicher zwei Menschen sind, innerhalb der Partnerschaft, ist viel lernen angesagt.
Ich persönlich machte die Erfahrung, dass gerade der Solar Plexus und das Harazentrum bei mir ungewollt negativ beeinflusst wurde.
Menschen mit unterschiedlichen Einstellung zum Leben, haben auf der einen Seite, die starke Energie und auf der anderen Seite, lassen sie sich bewirken.
Gegensätze ziehen sich an, wird immer gesagt. Nur, wenn die Gegensätze auf den anderen sich negativ auswirken, bekommt derjenige ein Problem. Er kann in Resonanz fallen und es findet eine Angleichung statt, die manchmal ungesund ist, ja garnicht zu deinem Charakter passen. Hier kann dann ein Streit entstehen, der so garnicht gewollt ist, weil hier Unbewusstheit wirkt und jeder dem anderen eine Schuld zuweist oder whatever.
Gleichgesinnung in der Partnerschaft halte ich persönlich für gesünder als Gegensätze.
Mitunter, wo die Entwicklung des einzelnen in der Partnerschafft steht, beginnt ein Verschmelzen auf ein Niveau, das für beide nämlich sinnvoll ist.
Einen Seelenpartner zu haben, der zu einem passt und auch unterstützend wirkt, ist wohl das höchste Glück innerhalb der Beziehung.
Gerade spirituelle Menschen müssen sich darüber klar werden und einen 7. Sinn entwickeln, welcher Mensch zu einem passt. Unds das ist für manche garnicht einfach.
Es macht aber gar keinen Sinn, einen Partner fest zu halten, der sowieso nicht zu einem passt, aber aus Verlustängsten krampfhaft an der Beziehung festhält und so ins Verderben rennt.
Sinn macht es, bewusst zu sein, sich selbst zu kennen, wer man ist, wie man sich ausdrückt und welche Ziele man im Leben so verfolgt.
Denn eine positive Resonanz ist eine Partnerschaft, wo sich Liebe, Kraft und Ausdruck ergänzt und eine glückliche Begebenheit geschaffen ist, die man dann nicht mehr missen will.
Die Arbeit an einem selbst, ist somit ein wichtiger Faktor, blinde Flecken im Bewusstsein auszuräumen, das negatives weg ist und somit eine neue Begegnung mit einem Menschen, einfach Spaß macht.
Wir kommen alle nicht daran vorbei, dies genau auch zu tun, wenn wir eine sinnvolle und glückliche Bindung eingehen wollen.
Viele Grüße Hengst
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Aw: Erforsche dich
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(05.01.2012 10:05)
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Hallöle,
ich hab auch ne Meinung dazu ;-)
Für mich ist das wichtigste in einer Beziehung (nicht nur in der Partnerschaft, eigentlich passt das für jede Beziehung) dass jeder von beiden einen Bezug hat zu Gott/der Quelle (wie auch immer man es nennt). Dadurch gibt es eine übergeordnete Einheit. So wie eine Magnetnadel sich immer wieder nach Norden ausrichtet, so wird sich jeder für sich und das gemeinsame Feld ebenso wieder nach der Quelle ausrichten.
Dualität ist meines Erachtens nicht schlimm. Man muss ihr einfach nur den richtigen Stellenwert zuordnen. Aus meiner Sicht ist Dualität einfach ein Erdeprinzip, eines der Lebens/Spiel/Erfahrungsbedingungen für ein Erdenleben, genauso wie andere Gesetzmäßigkeiten die wir nicht beeinflussen können, der Lauf der Gestirne, Jahreszeiten, dass wir immer älter werden usw. Sie ist einfach ein Instrument, um Erfahrungen zu machen, um Erkenntnisse zu sammeln, auch um zu erschaffen, eine Bedingung dass unser Verstand arbeiten kann und Logik existiert und sowas wie Sprache, aber auch so genialen Austausch wie Sex mit Liebe usw. Wenn man also einen Schritt zurücktritt sieht man das übergeordnete Prinzip der göttlichen Liebe in allen und in allem, dann werden viele Dramen lächerlich klein.
Ach ja, und natürlich brauche ich Dualität und Partner um mich selbst zu erforschen. Wie soll ich denn was über mich erfahren wenn ich glückselig und bedürfnislos in Liebe eingehüllt bin?
LIEBE Grüße an alle und ein Dankeschön an A. für den Thread!
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Aw: Erforsche dich
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(11.01.2012 14:00)
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Lichtarbeit(er)
Was ist Lichtarbeit? Was in sich sieht ein Lichtarbeiter im anderen, was er erarbeiten will?
Wo steht er selbst und wie nimmt er sich wahr? Ist das wirklich genug?
Ja, wo beginnt Lichtarbeit? Ist es schon der, der sich gerade versucht selbst zu heilen, in Euphorie abdriftet und meint, er könne jetzt anderen auch ins Licht tragen?
Liebe Freunde, ist es vielleicht nicht besser zu sagen, Schattenarbeiter?
Am Licht braucht man nicht arbeiten. Licht ist Licht. Aaaaber, der Schatten will gesehen werden.
Er will anerkannt werden. Es will hinaus an die Oberfläche der Wahrnehmung. Es will präsent werden, damit man es sieht und...erlöst...
Wer tief in sich gehen kann, mit Hilfe Gottes,Teile des Selbstes, die brag liegen, weil der Mantel des Schattens darüber liegt und es hochholen kann, sich einlässt mit dem was ist, scheinbar, was aber nicht wirklich ist und doch wirkt.
Ein Wechselspiel von Polen und Resonanz und Liebe, sowie Bewusstheit...
Ich persönlich, nenne es lieber ganz werden. Ja ganz werden, im Sinne von, sich frei strampeln, dass das wahre Selbst, das ICH BIN endlich wieder da ist. Das was uns wirklich ausmacht.
Endlich zu spüren, was uns stört im Leben, was und behindert, der zu sein, was das ICH BIN ist, was gelebt werden will?
MIt den Gesetzen des Universums zu sein, zu verstehen, egal ob Polarität, Resonanz, Liebe oder Bewusstheit.
Wo steht der Lichtarbeiter für sich selbst, der das Universum und sein Gegenüber versteht, wirklich?
Wo steht er, mit seiner Menschenkenntniss, sein Gespür, zum wahrnehmen für sich selbst und andere?
Bin ich schon durch die innere Hölle gegangen, der Ängste, des Teufels und der Dämonen?
Habe ich wirklich schon meinen Schatten hinter mir gelassen, das ich sagen kann, ich bin reines Herzens frei?
Also ich noch nicht wirklich ganz...
Gibt es das, das wir sagen können, ja, in diesem Leben habe ich alles geschaft, um frei zu sein? Oder geht das drüben weiter, ja ist drüben die größte Erlösung, weil wir frei vom materiellem Körper sind?
Lichtarbeit...nein. Schattenarbeit ja.
Impressionen von mir.
Vielleicht habt ihr Lust, eure Gedanken dazu hier zu lassen.
Ich freue mich!
Hengst
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Aw: Erforsche dich
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(30.01.2012 19:29)
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Abschiedspost Erforsche dich
Erforsche dich, richtig angegangen, kommst du mit der Seele immer mehr im Kontakt. Vielen ist es leider noch ein wenig verwehrt, weil diese inneren Türen noch nicht aufgehen konnten. Zu vieles menschliche, Systeme, ja selbst manchmal auch spirituelle Systeme, sind einfach hinderlich, weil alles ist eine Konditionierung, ein Programm. Man muss sich klar machen, dass die Seele nun mal wirklich kein System zur Existenz braucht. Die Eszens zum Leben, liegt im Leben selbst, was einfach nur fließen will. Nur der Mensch selbst hindert sich daran, das kennen zu lernen, was im lieb und teuer ist, seine Seele. Die Dreieinigkeit Körper, Geist und Seele, richtig gelebt werden will, ist ein Verbund und ein Begreifen des Seins im Hier und Jetzt. Was die Reise nach Innen zur Seele unterstützt, ist die Sensitivität, d. h. das Bewusstsein so lenken können, das echte Öffnungen entstehen können, das gewahr zu werden, was du gewahr werden willst. Mir selbst wurde gelehrt, das die Ebenen der Seele mich suchen. Damals, noch aufgeregt und Neuland und viel passierte um mich herum, habe ich gar nicht begriffen, wie wichtig diese Aussage war. Man macht sich gar keine Gedanken, wie wichtig manche Impulse sind und erst viel später, wo das Bewusstsein schon angewachsen ist, kommen die Impulse wieder. Wohl dem, der seine innere Führung wahr nimmt. Sich erforschen ist die Welt nach Innen. Sie zeigt deiner Seele, dass du bereit bist, ihre Impulse, den inneren Ratgeber, den inneren Schutzengel zu empfangen. Die Impulse der Seele geben dir Wissen, was du gerade brauchst, weil keiner kennt dich besser als das, worin du lebst, nämlich deine Seele. Ich habe irgendwann erkannt, dass das ganze äußere Gewusel, in dem man sich begibt, rein esoterisch betrachtet, nur vom wahrem Kern ablenkt. Sich erforschen, kann auch bedeuten und so ist es auch, das es dich mit deinen Fähigkeiten zusammenbringen wird, das, was dich zieht, dich zum Ausdruck bringen kannst. Es führt weiter dazu, das dir gewahr wird, wo du lebst und spürst, hier bin ich wohl verkehrt. Ich brauche ein neues Umfeld. Den eins ist klar, der, der sich sucht, weil er zumindest spürt, mir fehlt was, ist motiviert, was zu tun. Menschen, die schon im Fluss sind, egal ob ein Esoteriker oder Normalo oder wer auch immer und alles ist im Lot, brauchen nicht suchen. Aber wenn man sich als Berater bewegt oder in Foren wie diesen, wird man gewahr, wie viele Menschen was suchen, was sie selbst gerne werden wollen oder auch, gar keinen Ansatz zu sich selbst haben, einfach „verloren“ sind. Das meilenweite Abdriften zum Selbst ist somit das Dilemma, sich nicht mehr spüren können, wo es lang geht.
Erforsche dich und lerne das kennen, was du bist. Habe dabei Geduld, egal wo du stehst. Allein schon der Ansatz, es auszuprobieren, wird langsam aber sich die Kanäle öffnen.
Ade
Hengst
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Aw: Erforsche dich
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(30.01.2012 23:25)
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EIN WUNDERCHÖNER POST DANKE
A.
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