liebe charis und ihr lieben,
na dann bin ich froh, dass du charis eine klare ansage machst.
grenzüberschreitern...bzw. solchen, die andauernd die grenzen anderer überschreiten, ohne es überhaupt zu merken, kann man meistens nur mit klaren worten grenzen setzen.
und in diesen fällen macht es wenig sinn, verständnisvoll und mit mitgefühl zu agieren,
sondern mit klaren worten und hinweis auf mögliche juristische folgen.
eine weitere form des wolfes im schafspelz sind menschen, *
die ihre mitmenschen ausnutzen.
sobald ich merke, dass dieses parasitäre verhalten die masche ist,
mit der sich jemand durchschlängelt, isses zuende mit meinem verständnis.
mir wurde auch bewusst, dass der parasit ein opfer braucht, um zu existieren,
doch dieses "opfer" muss die rolle ja nicht annehmen.
ebenso sucht sich der grenzüberschreiter ein gutmütiges opfer.
zu beginn merkt das opfer erst mal nicht genau was los ist,
da der grenzüberschreiter eingangs nur harmlose grenzen überschreitet.
doch die überschreitungen werden manchmal kaum merklich massiver.
"wehret den anfängen" sagte meine omi früher. also schaue ich mir das verhalten
"im kleinen" schon genauer an und achte darauf,
wie sich jemand anderen gegenüber verhält.
daraus und aus der ausdrucksweise meiner mitmenschen kann ich so einiges erkennen.
um selbst die opferrolle zu verlassen oder sie gar nicht erst anzunehmen
sind klare ansagen notwendig...dabei sollte man sich bewusst sein,
dass angekündigte konsequenzen dann auch folgen sollten,
wenn die grenze nochmals überschritten wird.
falls ich bei einem mitmenschen von anfang an ein doofes gefühl habe, bitte ich den erzengel michael um beistand....auch wenn sich das doofe gefühl erst später einstellt.
achtsam und vorsichtig zu sein ist für mich nicht gleichbedeutend mit misstrauen, doch zwischen vertrauen und misstrauen gibt es eine mitte, die wohl eher eine neutrale ebene einnimmt. und auf meine eigene mitte pendel ich mich immer wieder ein.
dazu ein tip: auf einer schaukel erst schaukeln und dann langsam auspendeln lassen...bis die schaukel sich nicht mehr bewegt.
(andere methoden wie meditation, yoga, spazierengehen usw.
eignen sich ebenso,die eigene mitte zu finden.)
namasté
mondi