maybe schrieb:
Liebe Aquajade,
Dein Beitrag übere Fluor macht mich jetzt echt platt. Kindern werden fast von Geburt an Fluortabletten verabreicht - für Zähne und Knochen - das ist absolut gängig und wird von jedem Kinderarzt verschrieben. Ich habe das zwar nicht gemacht und fiel damit schon mal aus dem Rahmen. War aber reiner Mutterinstiinkt, denn ich sah es nicht ein Kleinkinder schon mit Tabletten zu füttern. Aber nach Deinem Beitrag bin ich jetzt wirklich überrascht. Irgendwie kommt es mir auch vor wie wenn diese Eigenarten aus den USA kommen könnte.....kannst Du mir dazu was sagen. Mit vielen solchen angeblich wissenschaftlich bestätigten Erkenntnissen (unter anderem auch Ritalin für ADS-Kinder) wird in den USA heftig geworben und ist auch dort eine unumstrittene Massnahme die ohne gross zu hinterfragen eingesetzt wird und leider denken viele alles was von den USA kommt sei für uns auch gut.
Hast Du da vielleicht in deinen Recherchen was entdeckt.
Steffi
Hallo maybe!
Ja, es werden schon Säuglingen angefangen mit Fluor-Tabletten diese mit Fluor zu „impfen“ … Mit dem wohlgemeinten Denken und von der Schulmedizin ungefragt gelernt, das Fluor gut für Knochen sei und Kariesvorbeugend sein soll. Aber das ist nicht wahr. Mit dem Verkauf der Fluor-Tabletten schon von Kindesgebeinen auf an, wird ein Milliardengeschäft (!!!) gemacht.
Den Eltern wird nicht erzählt, das sie Karies nur vom Zucker bekommen, sondern ihnen wird erzählt, wenn Kinder Karies bekommen, das Fluor-mangel schuld sei. Das ist der größte Schwachsinn ever, aber es wird fleissig verschrieben, die dummen Eltern geben den Kinder fleissig die Tabletten und Karies – bekommen sie dennoch!
Das besonders hässliche dabei: Fluor wird nachwievor immer noch Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht. Zahnärzte tragen es ihren Patienten u. a. als Flüssigkeit direkt auf die Zähne auf und Ärzte verschreiben es den Kranken in Form von angeblichen Medikamenten. Und obwohl Fluor wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas aus der Gruppe der Halogene ist, wird es bedenkenlos verbreitet. Fluor kommt zwar auch in der Natur vor, jedoch nie pur, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen, wie Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid als Hauptbestandteil der erwähnten Fluoridtabletten. Natürlich ist Fluor auch als Spurenelement im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm) und wird längst durch natürliche Nahrung wie Mandeln, Wallnüsse, Wildpflanzen, Radieschen und auch Blattgemüse in ausreichender Form aufgenommen, sodass praktisch gar kein Ergänzungsbedarf bestünde. Außerdem kann ein durch chemische Prozesse hergestelltes synthetisches Fluor das natürliche Fluor niemals ersetzen, da es mit einem essentiellen Spurenelement - wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorhanden ist - nichts zu tun hat! Das bedeutet auch, dass selbst bei einem natürlichen Fluoridmangel im Körber das synthetische Fluor unmöglich als Ersatz genutzt werden könnte.
Selbst das Mineralwasser ist Fluoridhaltig. Doch die Mengen sind bewusst gerade soweit gering gehalten, das sie gerade so noch unter dem auf Ettikett meldepflichtigen Mengeangaben herausfallen.
Fluor ist ein "Kalzium-Fresser" und besitzt eine ausgesprochene Tendenz, sich im Körper anzusammeln; nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie etwa Arterienwänden und Schilddrüse. Eine permanente Einnahme in geringer Konzentration führt unter anderem zu der sogenannten Dentalfluorose, die sich zuerst durch eine kreidige Abstumpfung des Zahnschmelzes, später dann durch eine fleckige Pigmentierung der Zähne bemerkbar macht.
Weitaus alarmierender sind jedoch weltweite Beobachtungen und Studien, die sich mit der chronischen Fluorintoxikation befasst haben. So wurde nachgewiesen, dass Fluorid in der geringen Menge von nur 1 ppm (parts per million = Teile auf eine Million Teile) im Trinkwasser den Abbau von Kollagen verursacht, was allein das Knorpelgewebe betreffend unweigerlich zu Arthritiden und Steifigkeit der Gelenke führt. In mehreren Studien wurde ferner eine reduzierte Wanderungsgeschwindigkeit der Leukozyten bei Menschen nachgewiesen, die in fluoridierten Gebieten leben. Chromosomenbrüche und -verletzungen wurden bereits in den 70er Jahren im Tierversuch bemerkt. Krebs, Leberschäden und Unfruchtbarkeit als Folge der Langzeitfluoreinnahme werden weltweit diskutiert.
Karies ist keine Fluormangelkrankheit! Fluor stellt ohne Zweifel ein starkes Enzym-, Zell- oder Speichergift dar, das nachhaltig das Skelett und die Funktion der Ausscheidungsorgane beeinflusst. Die Aussage der Befürworter, dass nur die Dosis das Gift mache, gilt nicht für die Langzeitverabreichung und berücksichtigt nicht die kumulative Wirkung. Bei nahezu keinem anderen Stoff liegen physiologische Wirkung und Toxizität so nahe beieinander. Da jedoch die Fluoraufnahme völlig unkontrolliert über Tabletten, Zahnpasten, Mundwasser, Nahrungsmittel und zum Teil stark angereichertem Mineralwasser erfolgt, entgleist bereits jetzt die Dosierungsfrage völlig. Auf eine zusätzliche Belastung durch fluoridiertes Speisesalz kann mit Sicherheit verzichtet werden!
Und ja, maybe, Du hast recht, diese Fluor-Welle stammt in der tat aus der USA!
Die Fluor-Welle kam etwa gegen 1950 aus den USA. Fluorid ist in großen Mengen ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie. Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluorid wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.
Fluorid ist so gefährlich, weil es sich in unserem Körper ansammelt und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führt. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!
Erwiesene Fakten zu Fluoriden:
• Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
• Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
• Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.
• Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
• In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
• Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil beweisen
Wichtig zu wissen: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natür- licherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!
Übrigens…. Die Statistiken, die FÜR Fluorisierung in Lebensmittel, Mundhygiene-Artikeln und Wasser sprechen, wurde von Zucker-, Süßwaren- und Fluorid-Industrien finanziert – unter anderem ganz oben an von CОCA~CОḼA. Denn eigentlich wollten sie in der USA gegründeten Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) Statistiken haben, die gegen die Statistik sprechen, das Zucker Karies auslöse und der eigentliche Krankheitsursache nummer eins bei faule Zähnen sind. Doch sie fanden keine statistische Belege dafür, aber wem interessierte es da noch? Die Zuckerindustrien wollen weiter Gewinne machen und ihre Produkte verkaufen, und die Metallverarbeitende Industrien wollen ihren Giftmüll entsorgen, also wurde Fluor als „Lösung“ propagandiert, das sei gut für die Zähne, es beruhigte die Bevölkerung, CОCA~CОḼA und all die anderen Zuckerindustrien können fleissig weiter Süßwaren an den Mann bringen, denn die dummen Familien werden mit den gefälschten Statistiken beruhigt und zugleich suggeriert, Karies-Ursache sei kein Symptom von zu vielem Zuckerkonsum sondern von Fluor-mangel! Das belebte das Geschäft der Zucker-Industrien UND die Industrien bekommen ihren FluorGiftmüll los!
Blinder Glaube statt gesundem Misstrauen!: Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluorid zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird. Heutige Medizinstudenten nehmen diese These als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.
Ein Dogma: Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) - finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluoridindustrie (u. a. Coca-Cola). Dann gewann man gewisse in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die "Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift").
Während verschiedener Kongresse und Versammlungen - zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - sei dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden. Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.
Ich weiß, dass das ganze nach einer großen Verschwörungstheorie anhört. Doch wenn man selbst einfach nur mal googelt nach Begriffe wie „Fluor“, „Fluorid“, „Fluor in Zahnpasta“, „Fluor in Lebensmittel“, „Fluorfreie Zahnpasta“ etc. … stößt man auf allerhand Berichte, Artikeln und Aussagen verschiedener Quellen nicht nur von Verschwörungsseiten sondern auch von öffentlichen, seriösen Berichterstatter. Natürlich findet man sowas nicht in der normalen Presse oder Medien. Die Lobbys die von Fluor profitieren davon ja, das auch weiterhin in der Schulmedizin Fluor nicht mehr hinterfragt wird, die Arztpraxen Fluor-Tabletten für Kinder verschreiben, damit dumme Eltern auch weiterhin ohne schlechtes Gewissen auf Karies ihre Kinder mit Schokolade, Gummibärchen füttern und mit Fanta und Cola verwöhnen können, und die Industrien das Fluor als Speißesalz-Zusatz loswerden.
Als spirituell arbeitendes Wesen mit dem Ziel Bewusstheit, Klarheit und Reinheit zu gelangen, bin ich dankbar, das ich dahingehend etwas neues gelernt habe, und etwas unternehmen kann, mein Körpersystem zu reinigen.
Gruß
Aquajade