Ok... kommen wohl im Moment nicht mher Beiträge.
Dann will ich mal schreiben, was ich angedeutet habe.
Wenn ein Mensch zeimlich "zu" ist, wird er den Kontakt nach Innen verloren haben und das ist dann übel. WEil derjenige fühlt seine Führung nicht mehr. Die ist aber sehr wichtig.
Das erforschen sich selber, bewirkt ja auch ein freischaufeln, um in den Kontakt wieder zukommen, das die inneren Tore der Seele wieder auff gehen.
Der eine macht es durch arbeit an seine Kondtitionierungen und Glaubensmustern, der andere durch Meditaion, wiederum ein andere erlernt wieder das erspüren.
Egal wie wer wo durch welche Arbeit an sich hinkommt, ist immer das Ziel die Führung wahr zu nehmen.
Diese inner Führung hat das Ziel, dich dahin zu bringen, was dich als die Person ausmacht, der du in dieser Inkarnation bist.
Das heißt, du musst dir gewahr werden, was dich im Hier und Jetzt "zieht", wofür du hergekommen bist. Und das können viele Dinge sein.
Du kannst ein begnadeter Maler sein und du entdeckst das und malst Bilder, die anderen Menschem Herz erfreuen. Du kannst ein LIchtkriger sein, der sich entscheidet, in die Politik zu gehen. Du kannst ein Lehrer sein, der anderen Leuten Impulse gibt, sich auf ihren Weg zu machen oder bist einfach ne glückliche Mutter, die viele Kinder zur Welt bringt und sie wertvoll und mit Liebe groß ziehst. Es gibt abere von Möglichkeit, was dich zieht im Leben.
Wenn du unzufrieden bist, vielleicht depressiv sogar, dann kannst du davon ausgehen, dass du meilenweit von der eigentlichen Absicht im Leben abgekommen bist.
Du hast den falschen Partner oder keinen, du lebst am falschen Ort, du hast den falschen Beruf, du hast das falsche Umfeld, was dich nur nervt, sind so Dinge, die wirklich passieren.
Und genau mit dem erforschen, nach Innen gehen, aufräumen, freistrampeln von gesetzten Dingen, die dich innerlich abgeschnürrt haben, ist eine gute Möglichkeit, wieder Kontakt zu bekommen.
Denn die innere Führug hat das Ziek, dich ins glücklich sein zu heben, nix anderes.
Was es dann braucht, wenn man es wirklich spürt, ist dann, den Mut zu haben, Schritte im Leben zu machen, die die Korrektur einleitet und dich wieder wohl fühlst.
Eine Führung kann aber auch so von statten gehen, dass du im Außen auf Menschen und Situationen triffst, wo du dort deine Impulse bekommst. Es ist nur die Frage, ob du das Glück dann auch wahr nimmst und dein Leben veränderst.
Es macht aber keinen Sinn, auch wenn du es spürst und du traust dich nicht, Veränderungen einzuleiten. Der innere Schweinehund ist nämlich sehr bequem.Auch Ängste der nötigen Veränderungen können hochkommen und du sagst dir, ne ne, ich bleib da wo ich bin und bleibst lieber im dumpfen UMfeld und beschwerst dich trotzdem weiter.
Aber der glückliche Weg ist der, auch wenn man in nur gegenwärtig sieht/ wahr nimmt, das die Glückskette solange nicht abreißt, bis du dort gelandet bist, wo du hin wolltest.
Du hast also die Wahl, mutvoll den neuen Weg einzuleiten oder auch nicht.
Der Führung vertrauen, egal wie, bedeutet auch, immer offen zu sein, wach zu sein und dann spüren, jo, der Weg, Beruf, Partner, Stadt, etc, ist richtig.
Aber betrachte immer alles im Hier und Jetzt, weil die Natur der Sache Leben, ist immer Wandel untersetzt. Was heute gut ist, muss in sieben Jahren nicht mehr stimmig sein und du spürst das und gehst dann wieder neue Wege. Dies alles ist möglich.
Und je mehr du dich selbst erforschst, umso eher kommst du gegenwärtig wieder mit dem in Kontakt, was dich glücklich machen will.
In dem Sinne, frohes erforschen deiner Selbst^^
Hengst