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Erforsche dich (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Erforsche dich
#30058
Erforsche dich
(22.07.2011 10:16)  
 


Hallo Foris^^,
 
sich erforschen ist eine wirklich wichtige und tolle Sache.
Ich mache das schon seid vielen Jahren und bin meiner Sensitivität sehr dankbar.
Ich habe mich lange gefragt, wer bin ich eigentlich und bin mit dieser Frage ziemlich lange rum gelaufen. Ja es gab so Medien, die sagten, du bist der und der. Auch habe ich was über andere Leben  erfahren können. Aber das meiste kam immer von Außen.
Es ist schon manchmal stimmig gewesen. Aber, wie ich heute weiß, ist alles in Entwicklung, Entfaltung und Wachstum gebettet. Das, was gestern noch Wahrheit war, muss heute nimmer stimmen.
Ich bin durch das forschen Gott näher gekommen und ich danke heute meiner Göttlichkeit, das ich so bin, wie ich bin und weiter wachsen darf. Ich habe das Göttliche für mich total annehmen können und wirklich in vielerlei Hinsicht in großer Freude bin.
Das was sich gut entwickelt hat, ist der innere Kanal der inneren Führung und das spüren können, so ist dies oder das, sogar das innere seelische Wissen immer mehr frei schaufeln.
 
Ich habe festgestellt, dass die inneren seelischen Ebenen mich suchten. Früher habe ich sie gesucht und da viel Türen wieder geschlossen. Das habe ich erkannt und lasse los, um mich innerlich finden zu lassen. Somit gebe ich meiner Seele die Gelegenheit, alle Türen zu öffnen um mehr und mehr im Glanze meines wahren Selbstes zu sein.
 
Das braucht einfach Vertrauen und Geduld. Wir haben genügend Zeit.
In diesem Spüren wird einem gewahr, wie leicht das Leben werden kann und man sieht viele Dinge mit fröhlichen Augen und man geht wesentlich souveräner durchs Leben.
 
Dies mal als Anreiz für euch, was es ausmacht, dem Spüren zu vertrauen und mehr mit sich selbst zu sein, als irgendwas von Außen zu lesen.
 
Wie erforscht ihr euch, wie geht ihr mit euch um?
 
Freue mich auf eure Impulse!
 
Grüße Hengst
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#30059
Aw: Erforsche dich
(22.07.2011 11:36)  
 


Bei mir war es so, dass ich überhaupt keine Idee gehabt hätte mich selbst zu erforschen. Ich hab immer viel lieber meine Außenwelt erforscht. {#w00t}
 
Aber ich hatte immer wieder die gleichen schmerzhaften Erlebnisse und Erfahrungen die ich scheinbar durch nichts ändern konnte. Und da begann ich mich ernsthaft mir mir selbst auseinanderzusetzen und mich selbst zu ändern - so als letzter verzweifelter Versuch - und siehe da, kaum änderte ich mich selbst änderte sich automatisch meine Welt. Das ging dann so schnell, dass ich es eigentlich kaum fassen konnte.
 
Und so experimentiere ich heute noch fleißig weiter - mit wachsendem Erfolg! {#1212693824}
 
Die Erkenntnis die ich gewonnen habe und die sich immer mehr vertieft ist, dass mein Geist und die Außenwelt nicht getrennt sind.
 
Oder anders gesagt: mein Geist erschafft die Außenwelt. In jeder Sekunde meines Lebens.
 
Nun nachdem man das Prinzip so erkannt hat müsste ja jetzt alles relativ einfach zu ändern sein?!
 
Denkste! Viele schmerzhafte Erfahrungen die mir gespiegelt werden kann ich oft noch nicht mal ansatzweise in mir erkennen! Und es dauert oft lange bis mir die Zusammenhänge bewusst werden. Doch erst die Erkenntnis - tief in mir drinnen - bewirkt eine Veränderung die sich dann auch in der Außenwelt manifestiert.
 
Die für mich am schwierigsten zu erkennenden Themen sind mit Abstand diese wo ich mich selbst zu wenig liebe! Nur wenn ich mich selbst liebe wie ich bin kann ich auch andere lieben wie sie sind. Wenn ich mir selbst verzeihen kann, überleg ich gar nicht mehr ob es bei anderen was zu verzeihen gibt - die Frage stellt sich gar nicht mehr, es ist dann alles irgendwie im Fluss...
 
Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass ich mich selbst am besten erforsche indem ich mich offen meinen Schmerzen - egal welcher Art - stelle und dann (hoffentlich bald) erkenne wo ich mich denn ständig selbst verletze....
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#30072
Aw: Erforsche dich
(22.07.2011 16:58)  
 


das ist die grosse Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir sind alle Teil des gleichen Spieles und stehen miteinander in Kontakt. Daher wirken wir alle auch aufeinander. Sich selbst erforschen heisst für mich, zu erforschen, was meine Aufgabe hier ist und warum ich das, was ich erlebe, erlebe und was es mir bringt.. Meine Überzeugung ist, wir lernen einfach nur....und der tiefere Sinn dessen erschließt sich uns erst später.
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#30074
Aw: Erforsche dich
(22.07.2011 17:18)  
 


Sehr gut Zeitreisender,
 
ich will in diesem thread genau auf das hinaus. Aber ich will noch was warten und hoffe auf weitere Beiträge interessierter Foris.
 
Nur zu ihr lieben Liebenden {#w00t}
 
Grüße Hengst
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#30077
Aw: Erforsche dich
(22.07.2011 18:19)  
 


Tolles thema..
 
finde heraus wer du bist und sei dabei ganz du selbst,
hat dolly parton mal gesagt.....
 
hmmm....weise worte
 
es gibt so viele daseinsebenen die doch alle eins sind...
es scheind so banal einfach und doch ist dieser weg, die größte reise die man anzutreten vermag...
und der sinn dahinter ist wohl älter als gott selbst...
 
ich betrat vor 3 jahren diesen weg, und jedes mal wenn ich einen schritt gehe kommt es mir mehr und mehr vor dass das ziel nicht vorhanden ist...
dass das gehen alleine zählt...
 
manchmal fragen mich leute: was gibt es neues?
und oft weis ich nicht was ich antworten soll,
zu großartig um es zu verschweigen und zu misterios um es zu erzählen.....
 
 
Herzlichst
 
 
 
 
 
 
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#30232
Aw: Erforsche dich
(24.07.2011 08:29)  
 


Ok... kommen wohl im Moment nicht mher Beiträge.
 
Dann will ich mal schreiben, was ich angedeutet habe.
 
Wenn ein Mensch zeimlich "zu" ist, wird er den Kontakt nach Innen verloren haben und das ist dann übel. WEil derjenige fühlt seine Führung nicht mehr. Die ist aber sehr wichtig.
Das erforschen sich selber, bewirkt ja auch ein freischaufeln, um in den Kontakt wieder zukommen, das die inneren Tore der Seele wieder auff gehen.
Der eine macht es durch arbeit an seine Kondtitionierungen und Glaubensmustern, der andere durch Meditaion, wiederum ein andere erlernt wieder das erspüren.
 
Egal wie wer wo durch welche Arbeit an sich hinkommt, ist immer das Ziel die Führung wahr zu nehmen.
 
Diese inner Führung hat das Ziel, dich dahin zu bringen, was dich als die Person ausmacht, der du in dieser Inkarnation bist.
 
Das heißt, du musst dir gewahr werden, was dich im Hier und Jetzt "zieht", wofür du hergekommen bist. Und das können viele Dinge sein.
Du kannst ein begnadeter Maler sein und du entdeckst das und malst Bilder, die anderen Menschem Herz erfreuen. Du kannst ein LIchtkriger sein, der sich entscheidet, in die Politik zu gehen. Du kannst ein Lehrer sein, der anderen Leuten Impulse gibt, sich auf ihren Weg zu machen oder bist einfach ne glückliche Mutter, die viele Kinder zur Welt bringt und sie wertvoll und mit Liebe groß ziehst. Es gibt abere von Möglichkeit, was dich zieht im Leben.
 
Wenn du unzufrieden bist, vielleicht depressiv sogar, dann kannst du davon ausgehen, dass du meilenweit von der eigentlichen Absicht im Leben abgekommen bist.
Du hast den falschen Partner oder keinen, du lebst am falschen Ort, du hast den falschen Beruf, du hast das falsche Umfeld, was dich nur nervt, sind so Dinge, die wirklich passieren.
 
Und genau mit dem erforschen, nach Innen gehen, aufräumen, freistrampeln von gesetzten Dingen, die dich innerlich abgeschnürrt haben, ist eine gute Möglichkeit, wieder Kontakt zu bekommen.
 
Denn die innere Führug hat das Ziek, dich ins glücklich sein zu heben, nix anderes.
 
Was es dann braucht, wenn man es wirklich spürt, ist dann, den Mut zu haben, Schritte im Leben zu machen, die die Korrektur einleitet und dich wieder wohl fühlst.
 
Eine Führung kann aber auch so von statten gehen, dass du im Außen auf Menschen und Situationen triffst, wo du dort deine Impulse bekommst. Es ist nur die Frage, ob du das Glück dann auch wahr nimmst und dein Leben veränderst.
 
Es macht aber keinen Sinn, auch wenn du es spürst und du traust dich nicht, Veränderungen einzuleiten. Der innere Schweinehund ist nämlich sehr bequem.Auch Ängste der nötigen Veränderungen können hochkommen und du sagst dir, ne ne, ich bleib da wo ich bin und bleibst lieber im dumpfen UMfeld und beschwerst dich trotzdem weiter.
 
Aber der glückliche Weg ist der, auch wenn man in nur gegenwärtig sieht/ wahr nimmt, das die Glückskette solange nicht abreißt, bis du dort gelandet bist, wo du hin wolltest.
 
Du hast also die Wahl, mutvoll den neuen Weg einzuleiten oder auch nicht.
 
Der Führung vertrauen, egal wie, bedeutet auch, immer offen zu sein, wach zu sein und dann spüren, jo, der Weg, Beruf, Partner, Stadt, etc, ist richtig.
 
Aber betrachte immer alles im Hier und Jetzt, weil die Natur der Sache Leben, ist immer Wandel untersetzt. Was heute gut ist, muss in sieben Jahren nicht mehr stimmig sein und du spürst das und gehst dann wieder neue Wege. Dies alles ist möglich.
 
Und je mehr du dich selbst erforschst, umso eher kommst du gegenwärtig wieder mit dem in Kontakt, was dich glücklich machen will.
 
In dem Sinne, frohes erforschen deiner Selbst^^
 
Hengst
 
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