Als mir meine Seele mitteilte, dass ich Gott bin, setzte ich mich damit intenseniv auseinander.
Vor einigen Jahren sagte mir ein Freund schon, wir sind alle Gott und das, was damals war, ich hatte Angst davor. Ich konnte das nicht annehmen und menschelte ganz schön weiter rum.
Was ich heute dazu sagen kann, ist, dass mir die Bewusstheit darüber fehlte, es annehmen zu können. Die Zeit damals war also noch nicht reif.
Ich setzte mich also damit auseinander und ich fragte mich, was macht mich als Mensch auf Erden als Gott aus.
Für mich ist Gott Liebe, Macht, Kraft, Superintelligenz und eine Bewusstheit, die man nur erahnen kann.
Was möchte Gott von uns?
Diese Frage hat mich lange beschäftigt und nahm mir Schriften vor, um es zu prüfen.
So gut es ging, erforschte ich alles, was ich darüber hörte und spürte die Impulse der Seele, die ich dazu bekam.
Meins ist, dass Gott in mir ist, die Quelle in mir ist. Wenn ich der kleine Tropfen des Riesenozeans Gottes bin, bin ich eine Miniaturausgabe, die sich hier in UNiversen tummelt, als das sich Gott durch mich erfährt und ich erfahre mich dadurch als Gott selbst.
Mit der Einstellung: ICH BIN was ich bin, erfahre ich mich als mein Selbst, die in diesen Breiten des Universums ausdrückt, schöpferisch/geistig tätig bin und vor allem das Genießerische holt. Ich erfahre den Makrokosmos als Speigele in mir, der MIkrokosmos.
Ihr habt gelesen, dass ich das Licht nicht erwähnt habe. Klar sind wir auch das Licht aber in diesem UNiversum gibt es auch Dunkelheit. Ich erforschte die Dunkelheit und bin bis ins satanische vorgedrungen. Ich habe meine Ängste gegenüber der Dunkelheit total verloren, ganz im Gegenteil, erfuhr ich auch die Qualitäten dieser.
Ich unterscheide das Dunkle und trenne es beim Menschen von seiner Schattenpersönlichkeit, die Rollen, die der Mensch übernehmen musste, um so überleben zu können, eine Persönlichkeit, zu funktionieren. Dies ist für mich die Trennung vom Selbst, das, was mich als Gott ausmacht und nicht leben konnte. Das ist das, was mir damals auch Angst machte, ich noch blind und unbewusst war.
Heute weiß ich, sich selbst zu entdecken, hat nur mit Bewusstheit zu tun.
Es gilt für mich nicht unbedingt, die Liebe zu entdecken, sondern aus Liebe des Herzens, können Impulse ebenfalls kommen.
Bewusstheit verliert sich, wenn man inkarniert und als Kind aufwächst ( muss aber nicht immer so sein) und man vergisst einfach, wo man herkommt.
Dieses Vergessen ist wohl das größere Übel und wenn wir die Qualität des Selbst erfahren wollen, können wir dankbar die Impulse der Seele annehmen, wieder dahin zu kommen, in der Bewusstheit Gottes zu leben.
Mir ist klar geworden, dass uns diese Bewusstheit fehlt und es immer wieder verständlich ist, das wir uns selbst als Gott garnicht annehmen können, bis zu dem Punkte angelangt, die Bewusstheit wieder zu erfahren.
Ich denke mir, dass dies ein wichtigerer Prozess ist, als der Aufstieg in anderen Dimensionen.
Ich möchte sogar behaupten, dass die Gotteserkenntiss wichtiger ist, als so ein Aufstieg, die ein Mensch erfährt und noch in den Illusionen von Dualität und EGO gefangen ist.
Ich stellte fest, dass dies einfach Qualitätsunterschiede sind.
Sich zu erfahren, als der, der wir sind, in diesem UNiversum, gilt es ausschließlich, sein Selbst zu leben und dieses Selbst ist Gott.
Nun, dies ist meins, erfahren aus erforschtem und Impulse von ganz tief Innen.
Ich schreibe dir das, das du für dich schauen kannst, wo du bei dir selbst stehst im Leben, wo dir innerlich offenbart wird, was für ein schönes Wesen du bist.
Herzliche Grüße
Hengst