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Kausalität Arbeit - Leben (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Kausalität Arbeit - Leben
#33624
Kausalität Arbeit - Leben
(05.10.2011 15:23)  
 


Aus einem spirituellen Buch über Arbeit, das ich aktuell derzeit lese:
 
Arbeit und Sicherheit sind Teile des Lebens. Wenn man das Leben nicht begreift, wird man keinen dieser beiden Teile des Lebens verstehen. Wenn das gesamte Leben chaotisch erscheint – eine Sache von Vermutungen und Zufällen -, dann wird man auch die Arbeit ganz gewiss chaotisch erscheinen
 
Wenn man die verschiedenen Teile des Lebens zusammenzählt, die Liebe, den Sport oder das Vergnügen, so wird man feststellen, dass die meiste Konzentration nicht auf diese Dinge, sondern auf die Arbeit gerichtet ist. Die Arbeit spielt die Hauptrolle in unserem Dasein, ob uns das gefällt oder nicht. Wenn wir sie nicht mögen, dann mögen wir das Leben nicht
 
 
Diese zwei Absätze haben mir sehr zum denken gegeben, insbesondere der letzte Satz… Wenn wir die Arbeit nicht mögen, dann mögen wir das Leben nicht. Ich habe diese Kausalität nie erkannt, doch als ich das gelesen habe und auf meine Zeitlinie zurückblicke, erkenne und verstehe ich plötzlich diese Zusammenhänge. Die Arbeit betrachtete ich immer als ein „zwang“, als ein „muss“, als ein notwendiges Übel, etwas, wo man nicht drumrum kommt, wenn man ein bisschen „leben“ will. Die Jobs die ich so manches mal hatte (und es waren so einige dabei!) habe ich fast durch die Bank durch entweder gehasst, oder fand es totlangweilig, zeitraubend, energieraubend, mühselig, anstrengend, nicht lohnenswert, es gab mir nichts wirklich gewinnbringendes, und ich wurde auch nur seltenst dafür gelobt oder gedankt für das was ich tat. Und – erstaunlich! – so empfand ich auch tatsächlich das Leben selbst! Ganz genau so auch!
 
Diese Kausalität erstaunt und verblüfft mich total! Derzeit gehe ich zwei andere Jobs nach, die eher so auf dem Level „ist Ok“ sind. Nichts tolles, aber auch nichts schlechtes. Eine ordentliche Portion Langeweile und Anspruchslosigkeit, und ganz genau so gestaltet sich parallel derzeit auch den derzeitigen Lebensabschnitt. Faszinierend! diese Zusammenhänge….
 
Wie ist das bei euch? Erkennt ihr auch Zusammenhänge der Arbeit zum Leben wie man die Arbeit empfindet und darüber denkt, so empfindet und denkt man auch über das Leben?

Inspirierende Grüße
Aquajade
 
 
 
 
 
 
 
„Interessiere Dich für Dein Leben! Denn Du bist der einzige, der etwas daraus machen kann!“
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#33625
Aw: Kausalität Arbeit - Leben
(05.10.2011 16:08)  
 


hallo liebe aquajade
 
das ganze universum kennt denke ich den begriff oder die bedeutung von arbeit nicht, also empfinde ich arbeit als etwas künstlich vom menschen gschaffenes, ausserdem noch etwas, was nebenbei der umwelt schadet, wenn es dahin geht unnötige dinge zu tun zu produzieren zu konsumieren, ich denke es geht aus der inneren leere unzufriedenheit des menschen aus, geschaffen auch zum grossen teil durch religionen, wir sind nicht gut genug, erst wenn wir etwas leisten, sind wir was wert - lediglich der mensch kennt diese prinzipien und alles was wider die natur ist, ist langfristig schädlich
 
hinzu kommt, dass wir wohl zb allein ohne den zins nur etwa kaum die hälfte arbeiten müssten, in allen produkten ist mittlerweile ca 40 - 50 % zins enthalten, teils für kredite zur produktionsermöglichung, für transportgeräte, büromieten (auch in mieten ist viel zins enthalten, da sie langfristig finanziert werden und so viel zinseszins kosten, ebenso sind ja steuern heute auch zum grossen teil da, um zinseszins von staatschuld zu begleichen
schaut euch mal das video an gib mir die welt + 5% fabian
http://video.google.de/videoplay?docid=-2537804408218048195
das bedeutet etwa, dass wir ohne zins vielleicht noch 2 tage die woche arbeiten müssten und gleichzeitig alles preiswerter wäre, ebenso absurd ist es, dass der staat das geld nicht einfachselbst druckt, sondern für teure zinsen aufnehmen muss, von banken die dieses gled auch einfach nur "erfinden" ohne jede gegenleistung
 
all das ist so absurd und doch alltäglich, dass es schwer fällt die einfacheit der sachlage zu begreiffen
 
weiter gibt es schpn so wunderbare ideen wie bedingungsloses grundeinkommen
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/
http://www.grundeinkommen.de/
http://de-de.facebook.com/bedingungsloses.grundeinkommen
 
oder die wunderbare joytopia geschichte
http://www.joytopia.net/
siehe hörspiel oben rechts
 
mein fazit
 
die idee von arbeit und leistung ist eine kranke widernatürliche idee von religionen und bankern geschaffene idee
 
unsere eigentliche aufgabe ist es glücklich zu sein
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#33626
Aw: Kausalität Arbeit - Leben
(05.10.2011 17:06)  
 


zweifelsohne sollen wir glücklich sein dennoch fallen heuzutage die gebratenen tauben nicht vom Himmel...wildesHerz was klammerst du dich so an unser überholtes gesellschaftssystem.. sicher ist es so nicht richtig  aber aqua sprach von arbeit also einer tätigkeit nachgehen welche unserer Berufung entspricht und welche uns ernährt  sich ausbeuten zu lassen dvon war nicht die rede.. allerdings gibt es regeln...jetzt weiterzuspinnen wäre utopia....
 
fakt ist der mensch muss essen, und wohnen.. wenn jemand meint er müsse dafür keinen handschlag rühren so irrt dieser genauso wie jene die heute die ausbeuter sind...
 
arbeit kann auch kunst, Musik malerei o.andere kreative sachen sein... seiner Berufung nachgehen...  so würde ich das sehen....
 
ich lese gerade ein Buch darüber wie mann spirituelle erfahrungen im praktischen Leben umsetzt und intergriert.. interessanter aspekt ( siehe meine Bücherliste).....
 
im grossen und ganzen müsste für die volle entfaltung des menschen heute soviel über den haufen geworfen werden.. aber die in den letzten jahrhunderten gemachten erfahrungen benötigt Mensch einfach.. damit fehler später nicht wieder gemacht werden..
 
lg 
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#33627
Aw: Kausalität Arbeit - Leben
(05.10.2011 17:24)  
 


RonS worauf beziehst du dein klammern? bitte keine unterstellungen, hättest du meinen text und die entsprechenden links tatsächlich gelesen hätten sich deine antworten erübrigt,
ein vogel wird nestbauen und futtersuche sicher nicht als arbeit ansehen und singen oder fiegen oder rumsitzen als freizeit
alle punkte die du ausführst werden in den links zum bedingungslosen grundeinkommen und joytopia ausführlich erklärt
 
erspare mir bitte in zukunft solche unsachlichen schnellschüsse
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#33628
Aw: Kausalität Arbeit - Leben
(05.10.2011 17:38)  
 


jaja  ....wann wird der löwe zum lamm
 
Letzte Änderung: 05.10.2011 18:11 von RonS.
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#33629
Aw: Kausalität Arbeit - Leben
(05.10.2011 18:10)  
 


Wie ist das bei euch? Erkennt ihr auch Zusammenhänge der Arbeit zum Leben wie man die Arbeit empfindet und darüber denkt, so empfindet und denkt man auch über das Leben?

Inspirierende Grüße
Aquajade
Jo Aquajade. Für mich musste ich auch feststellen, dass dem Beruf nachgehen die Qualität des Lebens stark beeinflusst.
Bist du im Job der Berufung nachgehend, also was, wofür man gerne aufsteht und hingeht, ist diese Empfinden auch nach der Arbeit positiv. In anderem Falle natürlich nicht. Das durfte ich auch erfahren.
Aber ich denke wirklich, das der Mensch nicht für regelmäßige Arbeit gemacht ist.
Ich empfinde das genauso, wie abschließend wildes herz in seinem Beitrag das glücklich sein anspricht.
Meiner Meinung nach sind 40 Stunden in der Woche zu arbeiten, einfach zu viel.
Wo genau bleibt da die Zeit zum glücklich sein?
Sollen wir nur am Wochenende aufblühen und leben?... Ich denke mal nicht.
Aber, mal ehrlich gefragt, was ist mit den Dienstleistungen des Bäckers oder des Metzgers?
Wir wollen täglich unsere frische Semmel haben oder auch ne warme Mahlzeit.
Wir müssen in Häuser wohnen, also brauchen wir die Wohnbauer...und und und
Wo können wir da eine vernünftige Grenze ziehen?
Es gibt vieles, was in Produktion geht, was wir wirklich nicht brauchen.
Geschäftsideen wachsen immer wieder aus dem Boden, wo man nur den Kopf schütteln kann.
Haben wir wirklich eine ZUkunft, der Veränderung, das der rationelle Beruf mal richtig in der Zeit eingeteilt wird?
Haben wir eine Zukunft, wir bewegen uns in  das Wasermannzeitalter und somit Atlantis, das die Menschheit sich umstellt?
Ich denke, das wird schwierig. Ich sehe auch das Problem der Überbevölkerung der Erde.
Ich sehe die Unbewusstheit, die Manipulation, die so manchen trifft, aus dem Teufelskreislauf der Arbeit an sich heraus zu gehen.
Aber wer weiß, was in 1000 Jahren ist. Eine Welt des schöpferischen Prinzipes der Göttlichkeit? Endlich das Wissen der Materilisation des machtvollen Wesens Mensch?
Die Zeit ist jung für wirkliche Veränderung. Und jetzt...somit müssen wir nach dem System immer noch Leben und dem Beruf nachgehen, ob es einem nun gefällt oder nicht.
Ein endloses Thema findsch. Wir sehen alle, das es wirklicher Veränderung bedarf.
Wir können alle gespannt sein und ein Teil zur Veränderung beitragen.
Hier möchte ich mal schließen und inspierierende weitere Beiträge gerne lesen.
Grüße Hengst
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