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Licht und Schatten (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Licht und Schatten
#35226
Aw: Licht und Schatten
(23.12.2011 15:47)  
 



Aquajade schrieb:

Hengst schrieb:
Der Schatten ist meist ein blinder Fleck im Bewusstsein. Dadurch merkt man oft seine Muster nicht, die man auslebt.
 
Klarheit und als Beobachter sich selbst sein, ist ein Weg, den man gehen kann.
 
Diese Muster sind meist mit einer Emotion verknüpft und sitzen im Unterbesustem.
 
Also ist es eine gute Idee, die Seele zu bitten, nach und nach die Muster nach oben kommen zu lassen, raus aus dem Unterbewussten ins Wachbewusste. Erst hier kann man als eigener Beobachter sich selbst erkennen, was da wirkt.
 
Diese Muster wirken dann ne Zeit lang im Wachbewussten, bis man sich entscheidet, dies loszulassen. Dies geht meist in Bitte und Demut mit deiner Seele. Die seele wird dann frei, weil die Rolle als Mensch, die wir uns auferlegt haben, nicht mehr so wirken kann.
Es hat einen dann nicht mehr so.
Sich auch klar machen: ICH BIN der Herr in meinem Tempel. EGO kann sehr machtvoll sein und regiert gerne. So war es zumindest bei mir.
 
Dies wäre ein Weg, den man gehen kann. Meist braucht dieser Weg auch Geduld.
 
Gesegnete Weihnachtszeit, wünsche ich.
 
Alexander


 
mhmmm... ich denke nicht, das es so einfach ist, die Seele lediglich zu bitten die im Unterbewusstsein verborgene Schatteninhalte hervorzuholen ins Bewusstsein um diese dann „frei“ zu lassen....
 
Es gehört eine gehörige Portion Konfrontationsvermögen und die Bereitschaft dazu, die Dinge, die hervorkommen auch wirklich anzuschauen und zu konfrontieren.
 
Wenn im eigenen inneren z.B. etwas aus dem Schatten hervorkommt, das z.B. man als „intrigant“ bezeichnet, und der-/diejenige sieht das, und wehrt das völlig ab so „neiiin ich bin doch das nicht, ich bin nie und nimmer so was wie ein intrigantes Wesen“, dann kann sich dieser Schatten auch in hundert Jahren nicht auflösen.
 
Es gehört annehmen dazu, anschauen, die bittere Wahrheit akzeptieren „ok, ich bin intrigant“, und das in seinem vollen Umfang es konfrontieren, es anschauen und verstehen. So lange man sich dagegen wehrt und mit rosarote alles-Licht-alles-Liebe-Brille umherläuft, kann man noch so viel der Seele bitten Schattenanteile „frei“ zu lassen wie man lustig ist.
 
So lange man nicht selbst die Bereitschaft hat, dafür auch etwas zu tun, und nicht nur sich in Glaubenssätze zu verwickeln, wird das nichts mit „auflösen“.
 
 
Gruß
Aquajade
 

Ja stimmt. Da gehört ne portion MUt dazu, wenn es da ist, es mal wirken zu lassen, du aber selbst dich damit nicht mehr identifizierst, weil du siehst es.
 
Meiner Erfahrung nach ist es dann genau der Punkt, du bist mit dem nicht mehr identifiziert. Du akzeptierst es und bekämpfst es nicht. Es ist nur einfach da. Aber da du siehst, du brauchst es nicht mehr, wird dem "Ding" die Energie heraus genommen und verschwindet.
So bin ich vor gegangen. Hat immer funktioniert.
 
Mir ist auch folgendes passiert, das Haß und vor sich selbst flüchten, ne starke Energie ist, die Energien, ohne groß angucken zu müssen, sich über das Scheitelchakra einfach so verabschiedet haben.
Bei mir, sage ich mal so, wirkte es wie eine Fremdbesetzung und diese durfte sich ganz schnell verabschieden.
Ich will damit sagen, das es verschiedene loslass Konzepte gibt und hier der Draht zur Seele immer eine wichtige Rolle spielt.
 
Grüße Alexander
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#35227
Aw: Licht und Schatten
(23.12.2011 16:07)  
 



mondzauberin schrieb:
nun, ich glaube,
 
was den schatten oder "blinden fleck" betrifft:
nun...erkennen...indem man den schatten beleuchtet...ihn annimmt und akzptiert...wie aqua schreibt, kann das auch mal bitter und schmerzlich sein. 
 
und ihn dann  in liebe annehmen.  
 
 
was das ego betrifft:
 
es als solches erkennen, in liebe annehmen und es dann auflösen.
 
in der meditation ist das sehr gut möglich.
 
....doch im alltag ist es eben auch öfters anders.
 
inwieweit tragen wir das wir bei einem anderen kritisieren in uns?
und nutzt es etwas...in sich zu bekämpfen, um es zu verändern?
 
ist kampf im aussen und im innen notwendig?
 
namasté
mondi
 
 
 
 
 
 
 

Jo, Mondzauberin, des ist wirklich kein Zuckerschlecken und es tut manchmal sehr weh.
 
Mit dem EGO...in Meditation gehen, annehmen in Liebe, ist immer wirksam.
EGO ist nun mal der der gerne Trennungen zum Selbst hat und somit mit Liebe anscheinend nicht umgehen kann und er dann still wird. Liebe ist da somit die beste "Waffe".
Aber trügerisch ist und das fällt mir bei mir auf, wenn von Außen wieder mal was negatives kommt, ist er gleich wieder da.
Wie oft hat mir meine Seele gesagt, pass auf, du baust dir wieder EGO auf und es wieder Arbeit ist erneut in Liebe zu gehen, weil Liebe verbindet und da ist keine Trennung.
 
Also ich habe Erfahren, alles was Kopf ist und nicht Liebe ist, wird zum EGO.
Das scheind in 3 D völlig normal zu sein.
 
Hierbei kann das Herzchakra allerdings auch gut mitarbeiten. Ich spüre dann die Energie die aus meiner Mitte in den Kopf geht und alles wird beruhigt.
 
Und ja, kämpfen macht niemals einen Sinn, werder Innen noch Außen.
Scheint mir allerdings das größte Handikap zu sein.
 
Dies sind allerdings nur meine Erfahrung. Ich habe auch nichts anderes ausprobiert als oben beschrieben.
 
Was evtl Mantras bewirken, weiß ich nicht wirklich.
Ich kann ein Mantra mitsingen und spüre allegemein die Liebe, die mich erreicht und kurz ist alles toll in Liebe gehüllt, aber mit der Zeit war der Kopf wieder der gleiche...lach
 
Herzliche Grüße Alexander
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#35228
Aw: Licht und Schatten
(23.12.2011 16:21)  
 


Wir müssen uns bei Schattenarbeit völlig bewusst werden, das unsere Seele uns am besten kennt. Ich hab e gelernt, aber schon immer durch die innere Führung erfahren, dass unsere Seele der beste innere Heiler ist.
 
Ich will damit sagen, wir stehen mit unseren Problemen nicht alleine da. Den Draht zu Seele zu bekommen, ist meines Erachtens etwas sehr elementales und für jeden wünschenswert.
 
Man muss sich wirklich bewusst sein, egal was man tut, die Seele bekommt alles mit, sie lässt nichts aus, was du tust. Sie ist dein Freund, bester Berater und Heiler in dir.
 
Ich mache diese Erfahrung und als Kraftfahrer, war sie sogar schon öfters ein innerer Schutzengel und ich konnte, dank ihrer Hilfe, Unfälle vermeiden.
 
Es macht also nicht den Sinn, nur kopfgesteuert durch die Gegend zu laufen.
Sensitivität ist da angebracht, mit allen Dingen, die uns "begegnen"
 
 
Liebe Grüße Hengst
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#35230
Aw: Licht und Schatten
(23.12.2011 19:59)  
 


Wer interessiert sich den hier für den Schatten?
 
 
Sind wir nicht auf der Welt um das Licht kennenzulernen?
Klares Licht, ist der Grund am Anfang, in der Mitte und am Ende – die zeitewige Gleichzeitigkeit.
 
Der Schatten dagegen ist lediglich eine Projektion (ein Bildnis) der Ichhaftigkeit.
Vergesset den Schatten, er ist nur im Bewusstsein des Ichmenschen vorhanden.
Diese Menschen sehen nur das, was sie in sich tragen, die Dunkelheit.
 
Aus diesem Grunde gibt es für die Erleuchteten keinen Schatten.
 
 
 
Sonnige Grüße
 
Bernhard 
 
 
 
 
Letzte Änderung: 23.12.2011 20:39 von .
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