Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar? (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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Aw: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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(20.07.2010 22:17)
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beziehungsWEISE schrieb:
Wahrheit oder Liebe? Das ist hier die Frage.
Krieg oder Frieden?
Solange wie jemandem ein Rohr wächst, so lange wird er auf einen anderen schießen, um es zu genießen. Solange jemand als moralischer Anstandsträger der sittlichen Art etwas geizig zurückhaltend und Formkörper expandierend in sich staut, so lange wird er immer nur erreichen, dass der andere an der Perfektion seines Abschussrohres herumbaut, da er ihm aber genau dadurch etwas von seinem gespeicherten Überfluss nehmen will, ist das genau das, was in ihm Empörung sittlicher und moralischer Prägung hervorruft und ihn somit, da er ja nicht äußern kann, was er geizig in sich speicher, sprachlos umhaut, wobei sich eine krampfhafte Supererregung in ihr zusammenbraut, die die Voraussetzung dafür ist, dass sich immer mehr körperlich expandieren lassender Reiz- und Überreizungsstoff in ihr staut, sodass jeder in rohrzeugender Weise auf sie schaut. Ja sie fühlt sich dabei von ihren Feinden umzingelt und macht nicht selten eine gute Miene zum bösen Spiel, es könnte ja schließlich sein, es bietet ihr einer von ihnen, für ihre expandierenden Körperreize besonders viel, dann hat sie nämlich plötzlich, im Einvernehmen mit ihm, ein neues Aneignungs- und Speicherziel, denn kommen erst einmal seine, sie beflügelnden Mittel ins Spiel (unter dem Motto: "Fremdes Geld gibt Frau leichter aus, nun mach etwas draus."), dann trifft er sie so gut wie gar nicht mehr, denn sie ist ihm plötzlich ein viel zu bewegtes Ziel, welches nur noch beschäftigt ist mit gutem Geschmack und Modestil. Ja der heutige Mann wird langsam impotent, denn ihm wird ihre anspruchsvolle Lebensart allmählich viel zu viel. Aber wer finanziert ihre gehobene Lebensart, ist sie nicht mehr sein rohrzeugendes Ziel, in dem von ihr in Szene gesetzten und ihm erschöpfenden Speicherspiel? Und plötzlich ist es ende und aus mit ihrem Motto: „Wenn die Männer so blöd sind, dann sollen sie dafür zahlen!“ In diesem Moment beginnen nämlich ihre zunehmenden Speicherentzugsqualen, unter dem Motto: „Was soll ich nun noch an Reizen in mir speichern, denn in Rohrermanglung, da will niemand mehr für mich zahlen.“ Ja sie fühlt sich plötzlich so ungeliebt, denn, wenn kein Mann mehr kann, dann ist es auch so, dass er ihr nichts mehr, zum Zweck der zu speichernden Überflussbildung, die ihn ja bestechen soll, gibt. Ja und somit muss nun ein medizinisches Potenzmittel (Viagra) ran, zur Wiederherstellung und zum Aufbau ihrer Geschäftsgrundlage, nämlich den Mann, der kann.
beziehungsWEISE
Hallo Beziehungsweiser,
von welcher Frau sprichst du da denn eigentlich? Das liest sich so, also entsprächen alle Frauen diesem "Feindbild".
Hast du etwas gegen Frauen?
Gruß
Tera
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Aw: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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(20.07.2010 22:37)
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Komisch, lieber bzw., bei mir ist es so, dass ich Männer mit ernährt habe. Habe bisher nie auf die Kosten eines Mannes gelebt. Wie gesagt, ganz im Gegenteil.
Frauenfeindlich ist ja schon langsam kein Ausdruck mehr. Wenn Du vielleicht solche Erfahrungen gemacht hast und vielleicht auch einige andere, kann ich nur sagen, es gibt auf beiden Seiten der Geschlechter solche und solche. Man kann da nicht einfach - so wie Du es tust - verallgemeinern.
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Aw: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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(20.07.2010 22:50)
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Boahhhh, 30 Seiten erreicht !
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Aw: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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(21.07.2010 01:33)
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Also Tera, ich rede von den Frauen, die sich etwas auf ihre muttersprachliche Perfektion der suggestiven Art einbilden und von denen, die (zumeist genau deswegen) perfektionistisch abheben und somit systemzeugend sind, denn schließlich geht es ja um genau das Herrschaftssystem, in dem wir leben, warum soll ich denn auch von denen reden, die auf dem Teppich bleiben und sich zurückhalten, da sie noch so etwas wie Gewissen in sich spüren, obwohl sie sich auch schon, zumeist sehr neidisch auf ihre Geschlechtsgenossinnen, die den Vorreiter machen, nach oben orientieren.
Also Hexchen46, so gut wie alles, was heutzutage als ein angeblicher Mann herumläuft, ist nichts weiter als ein Abziehbild seiner Mutter (bis jetzt hat noch niemals eine Frau in dieser Welt einen wahren Mann kennengelernt), deswegen kann man nur in sehr eingeschränktem Maße von zwei Geschlechterseiten reden, wo es scheinbar solche und solche gibt. Sie mögen wohl körperlich anders gebaut sein, von der Warte her, wessen Geistes Kind sie sind, sind sie innerlich aber die Gleichen.
Es gibt da deswegen viele, die sich Männer nennen und sich bei einer sehr mütterlichen Frau gleich mit unter die Kinder einreihen, unter dem Motto: „Wenn wir alle schön süß sind, dann wird sie das Kind schon schaukeln. Ja das wollen heutzutage viele Frauen in dieser Gesellschaft, sie wollen in diese Gesellschaft Bewegung hineinbringen, wenn es nichts bringt, dann soll sich aber hinterher auch niemand verschaukelt vorkommen, denn schließlich können sie es ja genau so gut wie Mutters Sohnematz und Schatz.
beziehungsWEISE
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Aw: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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(21.07.2010 08:02)
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beziehungsWEISE schrieb:
Also Tera, ich rede von den Frauen, die sich etwas auf ihre muttersprachliche Perfektion der suggestiven Art einbilden und von denen, die (zumeist genau deswegen) perfektionistisch abheben und somit systemzeugend sind, denn schließlich geht es ja um genau das Herrschaftssystem, in dem wir leben, warum soll ich denn auch von denen reden, die auf dem Teppich bleiben und sich zurückhalten, da sie noch so etwas wie Gewissen in sich spüren, obwohl sie sich auch schon, zumeist sehr neidisch auf ihre Geschlechtsgenossinnen, die den Vorreiter machen, nach oben orientieren.
beziehungsWEISE
 Kannst Du mir das mal genauer erklären? Nicht, dass ich hier etwas falsch verstehe. Ich glaube nämlich, wenn ich das richtig verstanden habe, dass Du damit ein paar Probleme hast, dass sich die Frauen aus jahrhundertelanger Unterdrückung endlich wieder einen Platz in der Gesellschaft erkämpft haben und nicht nur das dumme Heimchen hinter dem Herd sind, wie es manche Männer gern hätten. Bier und Pantoffeln abends und bitte anerkennen, dass der Herr des Hauses ja den ganzen Tag arbeiten war sowie dabei vergessen, dass die Frauen (wenn sie zu Hause sind) auch keinen leichten Tag hatten.
Ich habe es in meinem Beruf selbst erlebt, wie sich einige Männer sich in ihrem Ego getreten fühlen, nur weil der Ausbilder weiblich ist und ihnen sagt, wenn etwas nicht richtig ist.
Vielleicht mal rückführend zum Thema: Liebe (wenn man es nicht nur auf den enggefaßten Begriff der Partnerschaft, aber vielleicht auch hier, bezieht) ist auch zu akzeptieren, dass sich der weibliche Partner entwickelt und emanzipiert hat. Und einige Männer müssen der Wahrheit ins Auge schauen. Das hat nichts mit Emanzen zu tun.
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Letzte Änderung:
21.07.2010 08:05 von
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Aw: Liebe und Wahrheit, ein sehr ungleiches Paar?
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(21.07.2010 09:22)
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Also Hexchen46, ich meine die Frauen, die sich nach oben schlafen, da sie in berechtigter Weise meinen, sie müssten die Blödmänner (die keinen Bezug mehr zu Gott haben und sich deswegen mit Händen und Füßen dagegen wehren sich geistig zu entwickeln), über viele Ehescheidungen und die dadurch für sie eintretenden Scheidungserbschaften, bestrafen. Ja die Männer, diese verblödet Braven, sie merken nicht, dass die Frauen sie über ihren Rachefeldzug, den sie Emanzipation nennen, bestrafen. Und wenn mal ein Mann aufwacht, dann sagen sie, er solle ihnen vertrauen und ruhig weiter schlafen, und schon gehört er wieder zu den Braven.
Der modernen Frau heimliche Moral? Sie lautet: „Wenn du als Mann so blöd bist, dann zahl!“
Lies hier, wozu das alles führen kann:
Es ist doch wohl kein Geheimnis, dass hier viele Menschen auf der Erde leben, unter dem Motto: „Lieber tot als keinen Sex mehr.“ Und wie bringen diese sich dann, trotz des massiven Widerstandes der anderen Hälfte der Menschheit (die in den satten Friedenszeiten des materiellen Überflusses, die gegengeschlechtliche Moral immer sehr hoch hielt), in den Verkehr? Sie begehrten dazu den Ausnahmezustand eines heißen Krieges, und das sehr, und genau diese auszulebende Möglichkeit konzentrierte und realisierte sich dadurch immer mehr. Der Krieg diente immer dazu, überflüssige Männer, die alle das Gleiche wollten (und die somit jeder Mann als unnötige Konkurrenz auf dem Geschlechtermarkt betrachtete), mit Waffengewalt aus der Welt hinauszuschaffen.
Um unter diesen Umständen ihr Leben zu retten, da ließen dann aber auch viele Feindfrauen sie fallen, ihre in Friedenszeiten immer wieder moralisch geäußerten Körperdistanzwaffen, nämlich ihre moralisch regelnden Muttersprachworte, von denen sie ständig glaubten, dass sie zwischen Männern und Frauen, einen für sie sehr vorteilhaften und harmonischen Frieden schaffen. Glaubten doch die Männer, im kalten Krieg (in dem Krieg, den alle Friedenszeit nannten), die Frauen über materielle Gaben der großzügig bestechenden Art, zum Geschlechtsverkehr herumzubekommen, doch das gelang ihnen immer nur zu Beginn einer, von einer Frau berechnend akzeptierten Beziehung, in der Ehe wurden die Bestechungsgaben der Männer dann nämlich einfach als einklagbare Gewohnheitssache von den Frauen hingenommen, unter dem Motto: „Ihr Männer habt uns ja schließlich aus Liebe geheiratet, und nicht deswegen, um ständig von uns Sex zu bekommen.“
Aus ihrer männlichen Lebenshaltung heraus: „Lieber tot als keinen Sex mehr“, war es dann aber auch für alle Männer eine unabdingbare Überlebensnotwendigkeit, einen Krieg vom Zaume zu brechen (ohne Sex waren sie ja schließlich gleich tot), denn unter Kriegsumständen brauchten sie nicht lange mit den ihnen plötzlich, sehr hilflos und kriegsverwirrt, gegenüber stehenden Frauen über den Sex verhandeln, um ihnen dann großzügig etwas zuzusprechen, denn jede Frau wusste: „Entweder ich lasse in an mich ran zum Stechen, oder er wird mir alle Knochen im Leibe brechen.“
Dieser intervallmäßig immer wieder auftretende Gewohnheitsumstand des kalten und heißen Krieges, der ist es nun aber, der uns darauf hinweist, warum Männer lieber tot sein möchten, als sich geistig zu entwickeln, sind sie doch süchtig nach Frau und Mutter Materie, wegen dem, durch ihre Distanzhaltung, in ihnen ausgelösten sexuellen Prickeln.
beziehungsWEISE
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