Tierisches zum Essen (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Tierisches zum Essen
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Tierisches zum Essen
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(15.08.2011 01:16)
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Gerade wieder vor kurzem in den Nachrichten für ein paar Sekunden als Nebenbericht eingeblendet - und schon wieder von den Medien als "nicht wichtig" oder "nicht aufreisserisch genug" in die Akten geschoben: Trotz Verbotes boomt derzeit der Schwarzmarkthandel für - Hundefleisch in Ostasiatischen Länder, Philippinen, China wie auch Korea und Vieatnam.
In China z.B. gilt es als ein "jahrtausende alte Tradition" Hund zu essen und das Hundefleisch soll so aussehen wie Huhn, schmecke aber wie Rindfleisch soll aber sehr, sehr zart auf der Zunge zergehen.
Die Massenhundehaltung und der Verkauf ist ein sehr lukratives Geschäft - denn im Vergleich zu Schweinefleisch bringt es viermalso viel ein oder dreimal so viel Profit wie Hühnchen. Die Tötung der Tiere findet in normalen Hinterhöfen der Restaurants statt - ihnen werden einfach mit dem Knüppel oder Eisenstange den Schädel eingeschlagen bis sie tot sind. Beliebt sind vor allendingen noch nicht ganz ausgewachsene Mischlingswelpen im Alter von nicht mehr als drei bis vier Monate. Dass das Fleisch gerade noch als Jungtieren sehr zart sein soll, ist ja auch in allen anderen, gängigen Schlachtbetrieben bekannt. So wird ein Hühnchen auch nur wenige Wochen alt und besitzen zum Teil noch Babyflaum da werden sie auch schon wieder "weiterverarbeitet". Da wundere man sich nicht warum das Grillhähnchen mit seiner knusprigen goldbraunen Haut und zartem, saftigem Fleisch auf dem sich kreisenden Grillspieße beim mobilen Grillwagen so klein sind: Das "Geheimnis" liegt einfach darin, das es noch - halbwüchsige Kücken waren.
Beim allseits beliebte "Spanferkel" verhält es sich ebenso mit dem Alter. Habt ihr euch jemals gefragt warum der Spanferkel - Spanferkel heißt? "Span" ist ein anderes Wort für Zitze. Mit anderen Worten: Ein Spanferkel ist noch ein saugendes Ferkel vonmaximal 6-8 Wochen - und die Babys werden in Säuglingsalter dem Muttertier alle entnommen, getötet und den Metzgereien beliefert, von wo die Menschen es dann als leckeres Grillfleisch am Spieß für über dem offenen Feuer, oder in den Ofen gegrillt mit einem Äpfelchen im Maul, um es schließlich den hungrigen Gästen auf dem großen silbernen Tafel zu präsentieren.
Kalbfleisch - heißt ganz einfach Kalbfleisch, weil sie nur wenige Wochen bis wenige Monate junge Kälber sind. Auch hier gilt das Fleisch eines Jungtieres als "sehr schmackhaft" und "zart" - je jünger desto besser. Schaut man sich die Verhältnismäßigkeiten an, so führe man sich nur vor Augen, das ein Rind erst nach etwa 5 Jahren (!) ausgewachsen ist. Ein "Jungrind" gilt ab dem Alter von acht bis zwölf Monaten. Die EU-weite, festgelegte Norm was ein "Kalbfleisch" ist, besagt, das es nur bis maximal 22 Wochen alt sein darf, wo es als Kalbfleisch geschlachtet und als solches verkauft werden darf. Kälber - sind also nichts anderes als Baby's.
So weit der Vergleich des Alters der Tiere bis zu ihrer Schlachtung. Doch zurück zu den Hunden.
Wie beim Schweineschinken ist auch beim Hund getrockneter Hundeschinken sehr beliebt und besonders wertvoll in China. Der entweidete Hund wird als ganzes auf Matten in die Sonne gelegt und schließlich zum Lufttrocknen aufgehängt. Hierbei werden kleine Hunde bevorzugt. Kopf (vollständig mit Augen), Pfoten und Schwanz hängen noch als "Zierde" fürs Auge mit dabei. Neben eine bestimmte Mischlingsaufzucht werden aber auch Rassenhunde verarbeitet. So sind vor allem die großen und schweren Bernhardiner für die Fleischgewinnung sehr beliebt.
In den Philippinen ist es völlig normal, ein Teller voll gekochte Hundepfoten in Sojasoße oder in Kräutermarinade zum "abknabbern" serviert zu bekommen. So normal wie in unseren Breitengraden die Menschen gekochte Schweinefüsse essen. Gerade in Frankreich und Süddeutschland gilt Schweinefüsse, Schweinehaxe oder Schweinskopfsülze als begehrtes, "deftiges" Essen - niemand stört sich an dessen Anblick eines ausgekochten Schweinekopfes und Krallen und Knorbel der Füsse auf dem Teller neben Sauerkraut oder Knödel. Und nur eine Schweinehaxe mit knusprig dicker Haut ist eine gute Schweinehaxe - dafür wurden die Tiere extra gezüchtet und gemästet, damit sie diese heißbegehrte Haut und Schwarte bekommen. Sülze ist übrigens - das wissen die heutigen Verbraucher inzwischen kaum noch - ist nichts anderes als verwertete Schlachtabfälle - ein Schlachte-Resteessen. In die Sülze kommt alles, was sonst nicht als Wurst oder als Braten verarbeitet werden kann. In Sülze ist das Fleisch und Fett von Schweineköpfen, -Ohren, Füsse, Schwänze, Nasen, Mäuler und andere Dinge, die beim Anblick allein nicht angenehm sind. Diese Teile und am Knochen hängende Reste werden so lange gekocht, bis es wörtlich vom Knochen abfällt. Die Gelenkknorbeln und Sehnen lösen sich auf und werden zur Gelatine. Die Großbetriebe für die Supermarktbelieferungen verarbeiten ALLES, was noch an Schlachtabfällen an Fleisch an den Knochen hängt, zerkochen das, sieben es aus, pressen es wiederum zu einer Masse zusammen und schnippeln das in hübsche kleine Würfelchen für das "Auge" des Konsuments, wenn es in eckige Formen mit Gelee aus ausgekochtem Knochen und Knorbeln gegossen wird. Rein aus Deko-gründen wird bei Sülzen in durchsichtige eingeschweißte Folien noch etwas Karotte und etwas grünes beigefügt, um das nicht mehr definierbare Fleischwürfelchen in glasigtrübem Gelee optisch "schmackhafter" zu gestalten. Hierbei könnte der eine oder andere Chinese angewiedert das Gesicht verziehen was wir Europär da nur essen....
Aber die Asiaten sind nicht nur auf den Hund gekommen. Auch Katzen werden in Massenhaltungen gehalten und gegessen. Was kaum bekannt ist und auch nicht puplik gemacht wird - die Schweiz. Dort ist Katzenfleisch ein absoluter Geheimtipp für "Gourmets". Der Verzehr von Katzen ist in der Schweiz eine lange Tradition und war besonders während des Zweiten Weltkrieges in fast allen Bevölkerungsschichten gang und gebe. Heute gilt zwar in der Schweiz der Handel selbst mit Katzenfleisch als verboten, doch es ist dort völlig legitim, wenn der Bauer seine überzähligen Katzenpopulation schlachtet und ißt. Alles das, was ich über den Verzehr von Hund aufgeführt habe, ist auch auf die Katze übertragbar. Hund wie Katz' gelten beides als "Nahrungsmittel" in den asiatischen Ländern. Es gibt Webseiten, die beschreiben, das angeblich sogar junge,kleine Kätzchen wie Wachteln zubereitet werden oder lebendig "verarbeitet" werden und noch schreiend wie Steaks auf heiße Steinplatten geworfen werden und qualvoll auf dem Grill sich zu tode winden.
Nun werden sicherlich einige sagen "Andere Länder, andere Sitten", oder das die Hungersnot und Armut die Menschen dazu treibt Hunde und Katzen zu essen. Nein - so ist das nicht. Hunde und Katzen werden gerade in gehobenen Gesellschaftsklassen in "Gourmet-Restaurants" für sehr viel Geld angeboten. Es ist nicht die Armut, welches das Katzen- und Hundefleischkonsum zum florieren bringt, sondern die Langeweile der stinkreichen Bonzen, die sonst nicht wissen wohin mit dem Geld und zur "Abwechslung" sich etwas "gönnen" was die normale Bevölkerungsschichten sich nicht leisten können. Darin liegt ihr Reiz, sich absolut alles mit Geld kaufen zu können.
Nur aus diesem - einzigen! - Grund werden heute noch zum Beispiel der bengalische Tiger von skrupelosen Jäger gejagt. Nicht nur wegen ihres Fells, sondern wegen ihres Fleisches und wegen ihres sagenumwobenen angeblichen Potenzwirkung von Tigerhoden als Gourmet-Essen oder als "Medikament" verarbeitet. Strengste Verbote und Artenschutz hindern die reichsten und skrupelosen Menschen dieser Welt nicht daran, die edlen Großkatzen weiterhin jagen zu lassen. Sie haben das Geld einfach dafür. Und zahlen jeden Preis. (Übrigens: Die letzte offizielle Zählung der Königstiger war gerade vor paar Monaten - März 2011. Wo vor 100 Jahren es noch etwa 40.000 dieser edlen Tiere gab - sind es heute nur noch 1.500 stück - Weltweit......) Wo in den westlichen Ländern Rinder und Kühe diese als tägliche Nahrungsmittel in alle möglichen Formen von Steaks und Wurst gilt, gilt in Indien bzw. in hinduistischen Religionen dagegen die Kuh als ein "heiliges Tier" das nicht geschlachtet und gegessen werden darf. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen anhand ihrer spirituellen und kulturellen Bedeutung des Tieres. Die muslimische Religionen verbieten dagegen den Verzehr von Schweinefleisch - ebenso aus Reinheitsgründen. Doch ist das Verzehren von Tieren - egal ob Hund oder Katz', Rind oder Schwein, Ente, Huhn, Hase, Fisch - in unserem heutigen Zeitalter und Entwicklungsstand überhaupt noch notwendig? In der Vergangenheit während den Kriegszeiten, Dürreperioden und steigendem Bevölkerungspopulation war Fleisch eine Notwendigkeit und bewahrte den Mensch vor dem Hungertod. Feierlich wurde damals ein gejagtes Rebhuhn als Festessen gegrillt - Wild blieb vornehmlich dem Adel und reichen Kaufleuten vorenthalten während das einfache Volk sich Fleisch nicht leisten konnte.
Erst 1955 mit der Gründung des ersten Restaurants (Wienerwald), welches als erste Restaurant täglich Geflügelgerichte auf der Speißekarte anbot, wurde Geflügel und Hühnchen, wo es zuvor nur an Festtagen und als etwas ganz besonderes gehandhabt wurde, auch für den Ottonormalverbraucher als etwas "normales" und durch die Massentierhaltung als etwas erschwingliches und der Bedarf und Nachfrage stieg so enorm an und schlug ein wie eine Bombe, das im Nu Geflügelgastronomien wie Pilze aus dem Boden gedeihten. Hähnchen war ursprünglich eine sehr teure Delikatesse. Heute ist Hähnchen und Geflügel völlig normal diese zum Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnack und Abendessen in allen möglichen Variationen zu verspeißen. Als Brotauflage, Suppenbeilage, gegrillt, gekocht, zermahlen als Pastete, Wurst, in Scheiben oder gewürfelt, als deftige Chickenwings-Snack, Brust, Keule, mit knusprige Haut aufgespießt oder gekocht als Suppenhuhn.
Was kaum der heutige "zivilisierte Mensch" weiß - wie die hübsch verpackte Hähnchenkeule, lecker aussehend von spezielen Farbneonröhren in den Supermarktregalen überhaupt hierher gekommen sind. Hühner, Gänse und Enten verbringen während ihrer gesamten Lebensspanne in Gefangenschaft in Massentierhaltung und in viel zu enge Käfige und sehen in ihrem gesamten Leben niemals das Tageslicht oder die Sonne. Damit das überhaupt möglich ist, wird ihnen am lebendigem Leibe die Schnäbel mit einer einfachen Zange abgezwickt, bei Schweinen ihnen ohne Betäubung die Zähne gezogen, den Ringelschwanz abgeschnitten und Hoden (wohlgemerkt - ohne Betäubung!) abgeschnitten. Auf das sie sich nicht gegenseitig totbeißen, picken oder sich sonst wie gegenseitig durch den Streß und Enge in Kanibalismus und Wahnsinn getrieben sich verstümmeln. Mit starken Medikamenten, Antibiotika und Hormone werden die Tiere ruhig gestellt und ihr Metabolismus mit derart chemischen Keulen "stabil" gehalten bis zur Schlachtung. Die Frage erübrigt sich da eigentlich schon von selbst, warum der Mensch langzeitkrankheiten bekommt, Allergien entwickelt und Immunität gegen Antibiotika entwickelt. Denn das Fleisch enthält all diese chemische und hormonelle Stoffe sowie eine ganze Batterie voll geladene Energien aus dem Leidensweg der Tiere, die der Mensch mit einverleibt und als "eigenes" aufnimmt. Das, was wir in Supermärkten dann angeboten werden, sieht hübsch verpackt aus, kein tropfen Blut zu sehen, grüne Wiesen und eine lächelnde Frau auf der Werbung suggeriert, das es Fleisch von "glücklichen Tieren" sei - und obwohl doch inzwischen jeder es wissen sollte, das die Werbung generall nach Strich und Faden lügt - beim Fleisch und Wurst wird die Lüge ignoriert und der Werbung geglaubt. Aber... ist Fleischkonsum in unserer heutigen Zeit wirklich noch notwendig? Gerade in den letzten Tage erscheint wieder öfters in den Nachrichten, wie dramatisch der Hungersnot in Somalia angestiegen ist. Ist es nicht absolut pervers zu wissen, das der Fleischkonsument diesen Völkern das Lebensnotwendige Getreide wegnimmt? Die Statistiken belegen es schon längst: Mehr als ein drittel (!) des Getreideanbaus, sowie fast die hälfte (!!) der Fischfänge - gehen als Futter- und Mastmittel an die Rinder, Schweine und Hühner. Durch den steigenden Fleischkonsum steigt in den Entwicklungsländern die Verwendung von Getreide als Tierfutter stärker an als für Menschen angebaute Getreideflächen.
Pro Kopf der Weltbevölkerung stehen 325 kg Getreide zur Verfügung. Davon wird ein drittel an das Vieh verfüttert, und das ausschließlich nur für Menschen, die nicht auf ihre eingefleischte Gaumenfreude verzichten wollen. Würden alle derart verschwenderisch handeln, könnten mit der weltweiten Getreidemenge nicht mehr als 3,5 der insgesamt 6 Milliarden Menschen ernährt werden. Eine weltweite Reduktion der Getreidemenge für Viehfutter um 10% würde die Ernährung von 225 Millionen Menschen (!!!) sichern. Es ist also nicht nur eine Frage des Vernunfts aus ökologischer Sicht, den Fleischkonsum einzustellen, sondern auch eine Frage der Ethik und Verantwortungsbewusstsein. Es ist völlig egal ob es sich "nur" um ein Schwein handelt, Rind oder Huhn, oder ob es ein süßes Kuscheltier ist wie Hunde oder Katzen. Alle Tiere haben ihren existenzielles Recht auf artgerechtes Dasein. Ein Schwein hat genauso das selbe recht, geachtet und geschützt zu werden wie der vom aussterben bedrohte, bengalische Tiger. Ein Rind sollte nicht in Indien allein als "heiliges Tier" angesehen werden sondern überall auf der Welt und als denkendes und fühlendes Lebewesen respektiert werden. Hühner, Gänse und Enten sollten frei fliegen und leben dürfen und nicht ihrer Schnäbel abgestümmelt werden und in dunkle Käfige aufwachsen. Die Tiere sind wie Menschen auch Lebewesen und Teil dieser Welt die fühlen, lieben, leiden und eine Seele haben. Als solches sind sie mit dem Menschen verbunden. Das, was der Mensch den Tieren antut, tun sie letztenends sich selbst an. Ihr mögt Fleisch? So als BiFi-Snack für zwischendurch oder als Chickennuggets oder als Pressfleisch in Burger aus einer Fastfoodkette? Als Salami oder Teewurst aufs Frühstücksbrötchen?Dann seit ihr in eurem Ethik nicht besser als die Asiaten die Hunde und Katzen fressen. Nicht besser als die stinkreichen Bonzen, die sich Kätzchen auf heiße Platte als Vorspeise gönnen oder den bengalischen Tiger jagen lassen um dessen Penis einzuverleiben.
Der Fleischkonsum - MUSS aufhören.
Heute noch.
Ein paar Statistiken:
- Auf der Erde leben doppelt so viele Schlachttiere wie Menschen (Derzeit umfasst die Weltbevölkerung rund 7 Milliarden Menschen. Man kann sich ein Bild machen, wie viel Futtermittel hergestellt werden muss für die Fleischproduktion. Futtermittel in Größenordnungen, welches normal die gesamte Welt - auch Somalia, ganz Afrika - die Menschen hinreichend ernähren könnte)
- Weltweit werden jedes Jahr 45 Milliarden (!) Tiere für den menschlichen Verzehr getötet. Um das als Vergleich vor Augen zu führen: In jeder Sekunde stirbt ein Mensch auf dieser Welt. In der selben Zeit sterben etwa 1.400 Schlachttiere - Sekündlich!
- In Deutschland alleine werden jährlich rund 500.000.000 Tiere getötet.
So z.B. statistik erfasst im Jahr 2002 u.a.:
367.600.000 Jungmasthühner, 44.300.000 Schweine, 31.300.000 Suppenhühner, 30.800.000 Puten, 13.800.000 Enten, 4.300.000 Rinder
Die Lebenserwartungen der Schlachttiere ist folgt: - Hühner haben in Natura eine Lebenserwartung von 20 Jahre - bei der Fleischproduktion leben sie jedoch nur 5-6 Wochen, männliche Kücken sogar nur wenige Stunden, sie werden wegen Unbrauchbarkeit als "unerwünschtes Nebenprodukt" lebendig zerschreddert und kanibalisch zurück zu den Hühnern als Tierfutter verwendet (etwa die Hälfte der ausgeschlüpften Tiere). Allein der Gedanke ist pervers, das die Hühner ihre eigenen Babys als Fressen zurückbekommen - und der Mensch wiederum "genießt" das Hühnchen.....
- Schweine können ebenso ca. 20 Jahre alt werden. Die wenigsten werden älter als 5 Monate - viele sind als Babys - Ferkel - schon "Schlachtreif".
- Enten werden etwa 15-20 Jahre in freier Wildbahn. In der Mast werden sie nur maximal 4 Monate und erleben nie das Tageslicht.
- Gänse können bis zu 40 Jahre alt werden. Doch als beliebte Martinsgans werden sie nach wenige Monate schon getötet.
- Kühe können bis zu 30 Jahre alt werden. Kälbchen werden schon ab dem 3. Lebensmonat getötet, eine Milchkuh dagegen darf etwa 5 Jahre lang leben.
- Etwa ein Viertel der Festlandoberfläche der Erde haben die Menschen zu Weideland für Schlachttiere gemacht. Es möge gerne jeder selbst ausrechnen, wie viele Menschen mehr vegetarisch satt gemacht werden können, würde man diese Fläche stattdessen für Getreide- und Gemüseanbau verwenden.
- In Südamerika wurden in den letzten drei Jahrzehnten mehr als 25% aller tropischen Regenwälder für die Zwecke der Viehzucht abgeholzt. Unwideruflich.
- Die Erzeugung der tierischen Lebensmittel verschlingt über 80% der gesamten Energie und verursacht 70% (!!!) Treibhausgase. Im Grunde könnte fast jeder eine Porsche fahren, so viel Abgase und Energiekosten könnte der Mensch gar nicht erzeugen wie es die Industrien für Schlachttiere und Futtermittelerzeugungen herstellt. Und das alles nur für das Essen von - Fleisch.
- Auch wenn man den gesamten Ernährungssektor ‑ inkl. Verarbeitung, Transport, Zubereitung ‑ betrachtet, zeigt sich: Die Viehwirtschaft ist für den größten Teil der Klimabelastungen verantwortlich, während die Pflanzenproduktion fast vernachlässigbar ist. Wen man sich die Zahlen ansieht fragt man sich echt, ist dieser Wahnsinn es echt wert? Doch die Menschen wollen Fleisch, Fleisch, Fleisch.
- Ein normales, ursprüngliches Huhn legt etwa 6-12 Eier - im Jahr! Die heutigen Hühner sind speziell gezüchtet und genetisch und biologisch Manipuliert worden, so das sie alle 30 Stunden ein Ei legen können. Die Belasstung der Tiere ist enorm.
- Milchkühe müssen 10 x so viel Milch abgeben als ein Kalb benötigt. Damit die Mutterkuh das schafft, wurden auch sie genetisch und mit spezielle Züchtungen biologisch Manipuliert, und sie werden permanent mittels künstlicher Besamung schwanger gehalten, damit sei für 6-7 Monate im jahr 3 x täglich an Maschinen und in akkord leergepumpt werden können.
- Die Transporte der Tiere sind trotz mehrfacher Sanktionen weiterhin katastrophal. Jährlich werden weiterhin etwa 7 Millionen Schweine, 4 Millionen Rinder und rund 400 Millionen Geflügeltiere innerhalb der EU und von der EU in Drittstaaten exportiert. Jährlich. Die Dunkelziffer beträgt sogar bis zu 400 Millionen Tiere quer durch Europa - Geflügel nicht eingerechnet.....
Ist all dieser Wahnsinn es wirklich Wert? Warum kann der Mensch nicht auf die fleischliche Gaumengelüsste darauf verzichten?
Es ist längst bewiesen worden, das der Spezies Mensch - kein Raubtier ist und somit auch kein Fleischfresser. Der Mensch ist unwiderlegbar ein reines Pflanzen- und Früchteesser. Aber selbst heute noch kursiert die falsche Lehren der Ärzte und "Forschern", das der Mensch ein "Allesfresser" sei, aber das ist nicht wahr. Fast alle der heutigen "Volkskrankheiten" ist eindeutig auf die falsche Ernährung zurück zu führen. Krebs, Knochenschwund, Diabetes, geschwächtes Immunsystem, Rheuma, Multiple Sklerose, zu hohe Cholesterinwerte... Alles ist auf falsche Ernährung mit Fleisch zurück zu führen.
Doch all das - wird nicht öffentlich bekannt gegeben. Diese Fakten und Daten kursieren nur hier und da durch die Medien als "Randerscheinung", ohne das etwas unternommen wird. Denn der Grund liegt klar auf der Hand: Ärzte, Apotheker, Pharmaindustrien und die dahintersteckende Lobbys sind höchst daran interessiert, das der Mensch weiter Fleisch frisst, auf das sie zu Langzeitpatienten werden, die Ärzteschaften beschäftigen und der Verkauf von Pharmazeutika am gewinnbringenden Kurs hält. Natürliche Heilmittel werden auf dem Absatzmarkt bewusst unterdrückt, damit der Absatz künstlicher chemikalien steigt und die Menschen durch Nebenwirkungen noch kränker macht.
Sehr lesenswert und absolut zu empfehlen ist dieser Text, das der Mensch kein Raubtier sei:
Mit einem Zitat aus dieser Seite schließe ich dieses Thema und hoffe, ich konnte den Lesern zum nachdenken und zum - handeln anregen:
"Ein Raubtier muss als Fleischfresser töten, aber unbewusst. Der Mensch hat die Wahl über die Erkenntnis, sein Verhalten zu korrigieren, und sich zu besinnen, das er nur ein reiner und friedlicher Pflanzenesser sein sollte, und er keineswegs ein Raubtier ist. Er istdaher allen anderen Naturwesen weit überlegen. Seine größte Sünde oder Vergehen ist, gegen die Evolution zu verstoßen. Bewusste Leichenesserei- Aas Esserist die niedrigste Stufe der Evolution, die Stufe der Raubtiere, der Aas und Leichenesser."
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Quellen:
u.a. ...
Aquajade
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„Interessiere Dich für Dein Leben! Denn Du bist der einzige, der etwas daraus machen kann!“ |
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Aw: Tierisches zum Essen
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(15.08.2011 22:39)
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Lasst es Euch schmecken
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Aw: Tierisches zum Essen
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(16.08.2011 10:55)
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Healaria schrieb:
Lasst es Euch schmecken
jepp... ...mein Rohkostsalat mal mit indische, afrikanische und türkische Gewürzen sind einfach leckerererer und lasse es mir zu jeder Tageszeit schmecken 
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Aw: Tierisches zum Essen
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(17.08.2011 14:53)
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Diesen Artikel habe ich auch in andere Communitys gesetzt und möchte meine Antwort auf eine klitzekleine "bitte" euch nicht vorenthalten, zwecks verständnis auch für euch, was ich eigentlich mit solchen Beiträge beabsichtige:
Xxxx schrieb:
Das einzige worum ich dich bitten würde. Könntest du die Bilder von den Hunden raus nehmen, Mira ? Das muss echt nicht sein.
Nein, die Bilder bleiben genau da wo sie sind und die Admins werden ebenso diese Bilder mal schön drinn lassen. Ich möchte wissen, was noch andere zu diesem Thema zu sagen haben.
Sie erfüllen hervorragend ihren Zweck, was auch von mir absolut beabsichtigt ist. Ich will konfrontieren und Reaktionen hervorrufen, ich will wissen, was die Leute denken und reagieren. Gerade in Groups wie dieses hier und in zwei andere Groups, die vornehmlich mit "Licht und Liebe" unterzeichnen und sich als die größten naturverbundenen Tierliebhaber ever halten, will ich mit Bilder und Artikel dieser Art konfrontieren, schockieren und Reaktionen hervorrufen, um sowohl selbst zu lernen, wie auch zu sehen und ihnen das vorhalten, wie "echt" die Leute sind. Oder besser gesagt - wie falsch, verlogen und scheinheilig sie sich in Wirklichkeit verhalten. Vorneherum Licht und Liebe predigen und sich Tierliebhaber nennen und hintenrum Kalbsleberwurst aufs Frühstücksbrötchen schmieren und Hähnchenkeulen abknabbern. Das kanns ja wohl nicht sein.
Und hier auch - ich möchte sehen, wie echt ihr seit, ob ihr wirklich "Spirituelle Lichtarbeiter" seit oder zumindest wahrhaftig interessierte und offene Menschen mit der Absicht und Zielsetzung, an euch zu arbeiten und an der eigenen Ethiklevel etwas zu unternehmen diese zu erhöhen. Ob ihr konfrontieren könnt und eueren von Gott gegebenen Vernunft und Verstand gebrauchen könnt, um die Wahrheit unverschönt mit offenen Auges anzublicken und - zu handeln.
Diese Bilder sind noch harmlos. Ich habe in meine Recherchen für diesen Artikel noch ganz andere Bilder gesehen was ich nicht mal auszusprechen gedenke. Ich habe den ganzen Tag an diesem Artikel geschrieben und mir war den ganzen Tag lang fast schlecht gewesen über das was ich erfahren und gesehen habe und es bestärkte und bestätigte mich nur noch mehr in meinem Entschluss vor einem Jahr, mich vegetarisch zu ernähren und bin dankbar dafür, das ich jemanden hatte, der mich auf meine Outethiks darauf hingewiesen hat.
Nun tue ich das selbe. Menschen auf ihren ethisches Vergehen hinweisen mit ihrem Fleischkonsum und Mitverantwortlichkeit des Tierleids, und mit solcherarts Artikeln löse ich bewusst Konfrontationen, Sich-damit-auseinandersetzen des Themas und Reaktionen aus, auf das die Leute sich besinnen und ebenso etwas an ihrem Eßverhalten unternehmen.......
Nur auf diese Weise, können wir nach und nach etwas gegen das Tierleid unternehmen. Einfach indem immer mehr Menschen Fleisch ablehnen! Doch bis dahin bedarf es eine ganze menge Aufklärungsarbeit und Konfrontationen damit diese "Tierliebhaber" sich überhaupt erst mal dessen bewusst werden, wie verlogen sie eigentlich sind mit jedem bissen Tierfleisch, den sie sich einverleiben ........
Gruß
Aquajade
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Aw: Tierisches zum Essen
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(17.08.2011 15:03)
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Schluck..harte Kost!
Nun..ich selbst bin weder Vegetarierin noch begeisterte Fleischesserin..es gibt eine andere Form der "Fleischlust"die mich weitaus mehr begeistert,schmunzel..
Ich esse vielleicht alle sechs bis acht Wochen mal Wust oder ein kleines Stückl Fleisch..einfach..weil ich nicht öfter Appetit drauf habe.
Ob generell Fleischkonsum moralisch verwerflich ist..lasse ich mal dahingestellt sein..momentan habe ich nämlich noch keine Antwort auf diese Frage..
Man kann sagen "Was solls,zu allen Zeiten schon wurden Tiere geschlachtet und gegessen!"
Ebenso kann man sagen "Nicht alles,was es schon immer gab,lässt sich dadurch rechtfertigen!"
Ich habe letztendlich schlichtweg noch keine Meinung für mich fassen können..sage ich ganz ehrlich..
Klar ist für mich hingegen eines..Tiere..die unmenschlich gehalten werden..die leiden müssen während Aufzucht und Haltung..dürfte es schlichtweg nicht geben und wer Tieren solches Leid antut,begeht ein grosses Unrecht!
Natürlich ebenso..wer dieses Fleisch kauft und isst..also höchstwahrscheinlich auch ich..da ich ja nicht wissen kann,wie die Tiere vor ihrem Tod gehalten wurden.
Nun weiss ich nicht,geht es Dir,liebe Aquajade,hier darum,das die Tiere gefälligst artgerecht gehalten werden oder geht es Dir darum,das generell..so habe ich Dich eigentlich verstanden..keine Tiere mehr geschlachtet und verzehrt werden sollen?
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Letzte Änderung:
17.08.2011 15:06 von
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Aw: Tierisches zum Essen
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(17.08.2011 15:29)
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Wisdom schrieb:
Nun weiss ich nicht,geht es Dir,liebe Aquajade,hier darum,das die Tiere gefälligst artgerecht gehalten werden oder geht es Dir darum,das generell..so habe ich Dich eigentlich verstanden..keine Tiere mehr geschlachtet und verzehrt werden sollen?
Hast Du die Statistische Fakten nicht gelesen?
Es ist schon allein aus ökologischer und ökonomischer Sicht, wie auch von der Ethik her, unabdingbar, das da etwas unternommen werden muss.
Die Hungerkatastrophe in Somalia - sie müsste nicht sein, niemand auf der ganzen Welt müsste heutzutage noch Hungern, wenn für den wohlhabenden Fleischkonsumenten nicht ein derart so irrsinniger Landwirtshaftlicher Aufwand betrieben wird für Mastfutterherstellung und Weideflächen (Wohlgemerkt - siehe oben: mehr als 1/4 der Festlandoberfläche der Erde wird für Weideland für Schlachttiere verwendet!!). Und das alles aussschließlich nur, weil der "vernunftbegabte" Mensch auf den Geschmack fleischliche Gaumengelüste nicht verzichten will - ist das nicht irrwitzig? Egoistisch? Weit jenseits jeglichen sogenannten Vernunfts? Und der Mensch will ein hochentwickeltes Wesen sein?? Sei mal ehrlich?!
Es ist allein von der Ethik her geradezu ein Verbrechen, das weiter noch zuzulassen und mit dem Fleischkonsum diesen Wahnsinn mit jedem Steak und mit jedem bezahlten Euro das Leid der Tiere und Hungersnot in Afrika mit zu unterstützen.
Worum es MIR geht? Mir geht es in erster Linie darum, Bewusstsein zu schaffen, liebe Esoteriker! Denn Bewusstsein über dieser Arts Aufklärungsarbeit ist der erste Schritt überhaupt, Richtung Besinnung, Umdenken und - handeln.
Und ich sehe sehr genau, anhand Reaktionen und auch Nichtreagierens, wer kein Bock auf Bewusstsein hat und lieber sich der Bequemlichkeit weiter hingeben will, die Augen zu verschließen, sich weiterhin im Zustand völliger Unbewusstheit zu halten, um weiterhin genüsslich sich ein stück wenige Wochen alten Babyfleisches eines Spanferkels in den Rachen zu schieben und den Geschmack der Schwarte und bissigen Konsistenzes der Haut zu frönen.
Gruß
Aquajade
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„Interessiere Dich für Dein Leben! Denn Du bist der einzige, der etwas daraus machen kann!“ |
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