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Verzletzung in Beziehungen (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Verzletzung in Beziehungen
#38217
Verzletzung in Beziehungen
(26.02.2013 07:35)  
 


Hallöchen,
hätte gerne zu diesen Spruch ein bar positive Antworten. Danke Euch .
 
Wird man einmal so richtig verletzt, dann wird man die Angst das es wieder passieren könnte,
nie wieder los.
 
Ich hätte hiezu gerne etwas positives dazu geschrieben.
Hätte zb. geschrieben :
Angst sind Gedanken, Gedanken haben keine Macht über uns, außer wir geben Ihnen nach.
 
????????????????
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#38220
Aw: Verzletzung in Beziehungen
(26.02.2013 12:08)  
 


Alles was du dir wünscht, ist auf der anderen Seite der Angst.  Jack Canfield 
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#38221
Aw: Verzletzung in Beziehungen
(26.02.2013 12:17)  
 



feeling schrieb:
Hallöchen,
hätte gerne zu diesen Spruch ein bar positive Antworten. Danke Euch .
 
Wird man einmal so richtig verletzt, dann wird man die Angst das es wieder passieren könnte,
nie wieder los.
 
Ich hätte hiezu gerne etwas positives dazu geschrieben.
Hätte zb. geschrieben :
Angst sind Gedanken, Gedanken haben keine Macht über uns, außer wir geben Ihnen nach.
 
????????????????

 
 
Hi...
 
Angst bekommt man schon sehr wohl wieder los... Es gehört zwar dazu ein hartes Stück Arbeit an sich, aber wer wirklich will, kann an sich bzw. an seiner Angst arbeiten...
 

In erster Linie ist "Angst" - eine Emotion oder Gefühl, welches zu den niedrig schwingende Energien zählt... 
Solche niedrigschwingende Energien wie Angst, Trauer, Apathie machen unsere Gedanken träge... lassen unseren Körper träge und schlapp fühlen... wir fühlen uns passiv bis hin zu "handlungsunfähig"... es gibt nichts, was uns begeistert oder Interesse weckt, wir fühlen uns ausgelaugt, kraftlos, kurz: energielos. Angst ist eine niedrigschwingende Energie welches uns noch Energie kostet. (Im Vergleich dazu sind Freude, lachen, Glück, Zufriedenheit hochschwingende Energien die uns Kraft geben)
 
"Gedanken"
Unsere Gedanken - richten sich meißt nach unseren Gefühlen aus... Der Mensch lässt sich von seinen Gefühlen meist gerne beeinflussen. Egal ob "gute Gefühle" oder "schlechte Gefühle", der Gefühlsmensch lässt sich in seinem Denken und letzten Ends von seinen Entscheidungen von seinen Emotionen leiten. Herrscht also ein Angstthema vor, werden Gedanken, Verhalten und Entscheidungen von dieser Angst bzw. Angstthema beeinflusst....
 
Ursprung von "Angst"
Geht man an den Ursprüngen zurück, was "Angst" eigentlich ist, dann stellt man fest, das es nicht notwendig ist, diese immerzu mit sich zu tragen. Angst in gesunder Form und Maß und in natürlichem Zustand, ist ein Schutzmechanismus welches die Natur uns aus Urzeiten an mitgegeben hat, es soll das "überleben" sicherstellen, so das ein Mensch z.B. nicht an einem Abgrund entlang wandelt und sich zu Tode stürzt oder sich nicht einem gefährlichen Tier nähert, auf das er "Schutz" sucht bei Unwetter und nicht ins Feuer fasst... Angst zu gegebenen notwendigen Stellen ist Überlebenswichtig und auch Überlebensnotwendig.
 
Ein ungesundes Maß an Angst dagegen ist eine Wirkung, wo die Angst überall dann immer noch vorherrscht oder auf den Plan gerufen wird, auch wenn keine Situation es für notwendig gegeben wird, und dennoch ist sie da und stets "präsent" wenn irgend etwas diese Angst am Leben erhält. Diese Form von Angst ist "unnatürlich" und ist oft aus einer frühere Erfahrung heraus so fest geprägt worden, das diese nicht mehr Situations- und Zeitgebunden bleibt, sondern Situationsübergreifend wirkt.
 
Das heißt, auch wenn eine Erfahrung, wo die Angst vorherrschte und einen Menschen in diesem Moment "schützte", längst nicht mehr existiert und längst "Vergangenheit" ist, verhält sich diese "Schutzreaktion" Angst immer noch so, als sei diese "Gefahr" immer noch präsent und fährt als "Überreaktion" die Angst hoch, sobald etwas auch nur entferntest auftaucht, welches an die aus der Vergangenheit vorherrschende Elemente erinnert (="antriggert").

"Angst und Gedanken"
Für solcherart "geprägte" Angst, entstanden aus einer früherer schmerzlicher/traumatischer Erfahrungen spielt es keine Rolle, ob in der heutigen Situation diese Angst eher kontraproduktiv und gegen arbeitend wirkt als "schützend". Es beeinflusst die Gedanken, Handeln und Entscheidungsrichtung des Menschen, wenn die "Angst" etwas im Heute ein erinnerndes Element aus einer vergangene Geschichte erkennt. Man kann fast sagen, es ist wie ein dummes Programm, findet es darin gespeichertes "Stichwort", wird das ganze Programm "Angst!" hochgefahren und alle Schotten schließen und will den Mensch vor "Verletzung" schützen - obwohl zu den gegebenen aktuellen Situationen diese "Gefahr" gar nicht gegeben ist.
 
Raus aus diesem Kreislauf
Um da raus zu kommen aus diesem Kreislauf an Überschutzmechanismus Angst - führt kein anderer Weg daran vorbei, als Konfrontation.... Sich der Situation, wo "Angst" vorherrscht, wieder und wieder zu stellen, und sich bewusst wieder zu stellen... Es wird sehr viel Energie und Kraft kosten - Angst ist wie gesagt, eine niedrigschwingende, kraftraubende Energie... Das "Angst-Programm" wird mit allen Mitteln versuchen Dich dazu zu bringen, in "Sicherheit" zu bringen, dieses Konfrontieren aufzulösen durch Fluchtreaktion davon...
 
Es bedarf viel Mut, diesen Angstgefühlen zu widerstehen und sich der Sache erneut zu stellen. So lange, bis die Angst mehr und mehr seine Kraft verliert. So lange, bis die Wirkungen der Angst nachlässt, bis man sich der Sache immer besser stellen kann, bis die Angst schließlich der Freude gewichen ist. Das Konfrontieren bewirkt ein art "Abschleifen" - mit jedem male nimmt man der Angst ihre Wirkung, man läuft es praktisch flach. Und je nach Härtefall - kann das Konfrontieren und Flachlaufen mit dem Thema nach 3 mal schon geschehen sein, oder aber auch man muss sich 30 mal oder 100 mal sich dem stellen und wieder stellen und noch mal sich dem stellen, bis es seine Wirkung verliert ...
 
 
 
 
Es ist nicht ganz richtig, wenn man sagt "Angst sind Gedanken, Gedanken haben keine Macht über uns, außer wir geben Ihnen nach" ....
 
Angst ist eine Emotion welches in der Regel die Gedanken beeinflusst... Der Einfluss ist oftmals den Menschen noch nicht einmal wirklich bewusst... Sobald das geschieht, das Gefühle die Gedanken beherrschen, hat die Angst Macht über uns und wir lassen uns davon leiten... Um Macht über die Angst zu haben, müssen wir unseren Verstand, unsere Gedanken, unser Bewusst-sein darüber halten... Unser Bewusstsein darüber halten heißt - wenn wir Angst verspüren, es wahrnehmen, aber sich davon nicht leiten lassen. Wissen, das diese Angst aus einer Erfahrung aus einer Vergangenheit herrührt, das aber nichts mit dieser neuen Situation und Gegebenheit zu tun hat...

Wenn wir uns nicht sicher sind, ob uns nicht gerade unbewusste Ängste unsere Gedanken und Entscheidungen leiten, dann ist u.a. eine Hilfe diese, sich bewusst zu fragen, warum man dies oder jenes tun will oder nicht tun will... Achtsam und etwas selbstkritisch auf die Antworten sein, ob man etwas "vermeiden" oder "umgehen" will, oder einer "Bequemlichkeit" oder einer "Ausrede" nachgehen will...
 

Es gibt einen schönen Spruch - leider weiß ich den Herkunft dieses Zitates nicht mehr, aber es passt so schön zum Thema:
 
Wir sollten darauf achten, einer Erfahrung nur so viel Weisheit zu entnehmen, wie in ihr steckt - mehr nicht. Damit wir nicht der Katze gleichen, die sich auf eine heiße Herdplatte setzte. Sie setzt sich nie wieder auf eine heiße Herdplatte - und das ist richtig. Aber sie setzt sich auch nie wieder auf eine kalte.

Liebe Grüße
Aquajade
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
Letzte Änderung: 26.02.2013 12:18 von Aquajade.
 
„Interessiere Dich für Dein Leben! Denn Du bist der einzige, der etwas daraus machen kann!“
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#38223
Aw: Verzletzung in Beziehungen
(26.02.2013 13:05)  
 


Ich danke Euch für die Aufklärung.
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#38225
Aw: Verzletzung in Beziehungen
(26.02.2013 13:41)  
 


Hallo das ist Natürlich,..mit der Zeit heilen alles Wunden,..Ich kann die ein beispiel nennen,..ist zwar kein vergleich,..aber das es Wunden gibt,..die keine Narben hinterlassen,...Ich hatte erst meinen Zweiten Kaiserschnitt,..normaler weisse gibt das verwachsungen,..mit der Zeit,...bei mir gab es keine,..mein Arzt meinte das gebe es nur sehr selten,...dann hats bei mir klick gemacht,..das es nicht unbedingt heisst,..wenn man verletzt wird,..das es tiefe Wunden gibt,..an der oberfläche sieht man zwar,...die narbe,..aber wenn man tief hinein geht,..dann kann es sein,..das dort alles heil ist,...was ich damit sagen will,..ist das verletzungen nicht immer tiefere Wunden,..und verwachsungen geben müssen,..sondern wenn man daran arbeitet,..liebevoll und schön heilen kann,...geh tief rein,...und schau dir deine verletzung an,..woher sie kommt,..hab keine angst,..sie bringt dich nicht um,..und dann lass los,...und geh deinen weg weiter,..schliess ab,..und segne und bedanke dich ,..das du diese Erfahrung machen hast drüfen,..weil es hat dich wieder ein stück zu dir Selbst gebracht!,...zu der Frau oder zu dem Mann der du heute bist,...ohne schmerz ohne leid,..erfahren wir nie was Liebe wirklich ist,...und leben ihn einer Welt voller Ilosionen,..und Selbst gemachten Projektionen,..und Schauspieler,...versteckt hinter Masken,..um nicht erkannt zu werden,...wer dasmal kapiert hat,..weiss was er will,.und wer er ist,...und fängt an sich selbst so an zu nehmen wie er ist,...Ich wünsche euch alles gute dabei,..sich selbst zu finden,..ist ein harter und Schwerer prozess,..aber es bedeutet auch die Freiheit,..zu sich selbst,..und zu den Menschen die ihr liebt,...lg becky
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#38336
Aw: Verzletzung in Beziehungen
(16.03.2013 21:43)  
 


Die Verletzung geschieht immer an exakt der schwächsten Stelle, die man hat.
 
So wie eine Kette an ihrem schwächsten Glied reist.
 
 
 
Man sieht daran, dass die Schwäche schon zuvor da war
 
Sie ist NICHT durch die Verletzung entstanden.
 
 
Grüße von Andreas
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