Hallo WildesHerz!
Danke, für diesen Beitrag, die ganzen Links muss ich noch durchlesen...
Aber vom Grundsätzlichen her bin ich aufgrund einfach aus eigener Erfahrungen davon ebenso überzeugt, das man mit Ernährung angefangen, schon viel an der eigenen Schwingungen etwas tun kann.
Es ist echt (und ich sage das wirklich aus eigens gemachte Erfahrungen) ein Unterschied, ob man sich morgens, mittags abends und als Snack zwischendurch sich niedrigschwingendes, totes Zeug wie Fleisch, oder raffinierte Zuckerkrams, Weißmehlprodukte oder sonstige denaturierte Lebensmittel mit allerlei suchtmachende und krankheitserregende Chemikalien reinzieht, welches alles die eigene Schwingungen einfach runterdrückt und chronisch niedrig hält und sich dementsprechend auch so fühlt und entsprechende "Energien" bis gar keine besitzt ... Oder ob man hochschwingendes, lebendiges und unraffiniertes, natürliches Essen zu sich nimmt. Allein nach einem selbstgemachten, frischen Obstfrühstück hab ich so viel Power wie sonst nie, ein schöner, frischer, grüner, lebendiger Salat zieht mich energetisch und kraftmäßig einfach nicht runter, als früher, wenn ich Schweinekoteletts gegessen habe.
Sicherlich, es gibt viele Wege und Arten, wie man an eigene Schwingungen wohl arbeiten kann.
Und @RonS ... sicherlich ist was drann von dem, was Du sagst, es sind Deine Erfahrungen. Doch werte das, was wir für Erfahrungen machten und davon überzeugt sind, über die Ernährung an unsere Schwingungen zu arbeiten, einfach weil es auch funktioniert, nicht als "Quatsch" ab.
Na klar, gibt es auch aktuelle "Bedürfnisse", ich greife auch heute noch gerne mal nach einer Kinderriegel-Schokolade, obwohl ich weiß, dass das raffinierte Zucker ist, es ist meine Entscheidung und Abwägen, dem Zuckersucht mal einmal nachzugeben und sich was zu gönnen, oder "nein" zu sagen, so wie ich willentlich, bewusst "nein" sage, Tiere zu essen, das gelebt, gedacht, gefühlt und wegen reiner Gaumenfreude sterben muss.
Aber nicht nur Ernährung beeinflusst die Schwingungen. Sondern auch das, was man tut. Schaut euch mal z.B. die Penner an, die in ihren eigenen, vollgepissten Hosen rumlaufen, übelst stinken weil die Klamotten in dem sie stecken schon gar nicht mehr abgelegt werden, Alkohol trinken und Tabak oder andere Drogen rauchen und sich beim Würstchenbude Pommes und Currywurst reinhauen. Sie tun nichts, weder körperlich noch geistig etwas aktives. Wie sieht wohl denen ihre Schwingungsebene aus im Vergleich zum Beispiel mit einem Universitäts-Studenten? Oder mit einem Fitness-Trainer? Oder mit einem Lehrer?
Körperliche und Geistige Arbeiten erhöhen auch die eigene Schwingungen. Wer den ganzen Tag arbeitslos auf dem Sofa liegt und TV (oder PC-Spiele daddelt) sieht, fühlt sich müde vom - nichtstun. Die Energien sind wörtlich - runtergefahren. Ich weiß, wie das ist, ich war selbst 4 Jahre Online-Game-Spielsüchtig, Arbeitslos und hatte ne echt üble Phase gehabt, wo Computerspiele, TV, Faul abhängen, Coka Cola, Schokolade und Chiochips mein Leben gestaltete. Und ich kenne das, wenn man dann zu nichts sich aufraffen kann, keine Energien hat, und geistig einfach träge wurde.
Und ich denke, jeder kann etwas davon erzählen, wie es sich anfühlt, nach getaner, erfolgreicher Arbeit trotz Erschöpfung - sich gut fühlt... wie gut es sich anfühlt, nach einem Naturbesuch... wenn man unter einem frisch bezogenen Bett krabbelt... oder ein neues Buchkapitel gelernt hat...
Alles, was man tut, in sich aufnimmt, sowohl körperlich als auch geistig (dazu zählt z.B. auch, was für art Filme und TV-Entertainments man sich in den Mind reinzieht...), wie auch spirituelle Arbeiten, Meditationen, Fitness, Gehirnjogging... beeinflusst das eigene Schwingungsfeld.
Ernährungsumstellung ist nur eine von vielen.
Es wäre töricht zu glauben, man könne nur mit Ernährung, oder nur mit Meditation, oder nur mit Kundalinie-Arbeit die Energien erhöhen. Es gilt, alle Bereiche abzudecken.
Gruß
Aquajade