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THEMA: Natursalz
#13626
Aw: Natursalz
(07.07.2010 18:41)  
 


Ja, das wäre schön wenn da noch bewußter mit umgegangen werden würde.
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#13627
Aw: Natursalz
(07.07.2010 18:53)  
 


Mara schrieb:

Nööö, ich finde das ok, sind ja beides Erfahrungsberichte, da kann man auch mal übern Stuhlgang schreiben :)

Ja, ich werd`s jetzt mal wirklich machen

Wie lange hast Du die Kur gemacht ?


4 wochen. das reicht vollkommen. immer 2 teelöffel in ein glas wasser und dann am morgen auf leerem magen. am besten keinen kaffee dazu, denn der neutralisiert zu viel.
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#13628
Aw: Natursalz
(07.07.2010 18:59)  
 


Hallo zusammen,

ich habe ein Jahr lang die S/C-Therapie gemacht: Salz und Vitamin C. Beides wird mit Wasser vermischt getrunken.

Die Anfangsdosis beträgt 1-3 g von jeder Substanz pro Tag. Die angestrebte Maximaldosis beträgt ca. 0.17g/kg Körpergewicht bzw ca. 1g/6kg Körpergewicht.. d.h.: bei 75kg ca. 12g. Man steigert bzw. variiert die Dosierung nach persönlichem Befinden und nach Bekömmlichkeit und kann z.B. während einer starken Reaktionsphase etwas die Dosierung reduzieren.

Man löst morgens das Salz und das VitC in einer Trinkflasche Wasser auf (ca. 0,5-0,75l) und trinkt dieses schluckweise über den Tag verteilt. Weiters gibt man diesem Gemisch den Saft einer frisch gepressten Zitrone hinzu. Dies fördert den Geschmack und versorgt den Körper mit wertvollen Elektrolyten, die Zitrone wirkt basisch und die Aufnahme des künstlichen Vitamin C wird durch die Zitrone verstärkt.

Zu jeder Dosis trinkt man anschliessend ein Glas Wasser, um die Verteilung im Köper zu fördern und das S/C zu verdünnen.


Empfohlen wird diese Therapie bei vielen Krankheiten (u.a. Borreliose) und es hat mir zumindest nicht geschadet. Ein ganzes Jahr würde ich es trotzdem nicht mehr machen - aber zur Frühjahrskur eignet es sich prima.

LG
Marquesta, die auch das rosa Salz benutzt

PS: Halit gibt es in vielen Farben - je nach Einlagerungen
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#13629
Aw: Natursalz
(07.07.2010 19:17)  
 


Zum Thema Inhaltsstoffe habe ich noch dieses:

Salzanalyse qualitativ: Himalayasalz durch Bayrisches Landesamt für Gesundheit
Quelle: http://www.lgl.bayern.de/de/left/presse/2003/038-03.htm

Pressemitteilung Nr. 038/2003 – 11. August 2003

Alles nur Kochsalz? - LGL nimmt "Himalayasalz" genauer unter die Lupe

Himalayasalz", "Ursalz", "Karakorumsalz" oder "Kristallsalz"- unter diesen und anderen Namen ist Salz aus Pakistan in Form von Kristallen oder fein gemahlen im Handel. Die Werbung verspricht wahre Wunder: Während Speisesalze aggressiv auf den Körper wirken würden, habe Kristallsalz eine "neutralisierende und ausgleichende Wirkung". Zusätzlich sollen die glitzernden Kristalle gegen verschiedenste Krankheiten, z.B. erhöhten Blutdruck oder Ablagerungen in den Gelenken helfen.

Das Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat 15 verschiedene Proben dieses "Wundersalzes" untersucht. Das Ergebnis: wie handelsübliches Kochsalz bestanden die Proben zu etwa 98% aus Natriumchlorid und entsprechen den für diesen Stoff geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Einziger Unterschied zu herkömmlichem Kochsalz: da die Salze, anders als bei dem in Mitteleuropa üblichen Verfahren, als ganze Kristalle abgebaut und nicht aufbereitet werden, findet sich in den verbleibenden 2% ein etwas breiteres Spektrum an Spuren anderer Mineralstoffe.
Die Zahl der nachgewiesenen Stoffe bleibt aber weit hinter den Versprechungen der Werbung zurück: statt "84 Elementen" finden sich maximal acht zusätzliche Stoffe. Zudem sind viele Elemente nur in geringsten Spuren nachweisbar.

Ob die untersuchten Salze die oft versprochene "höhere bioenergetische Wirksamkeit" gegenüber klassischem Kochsalz aufweisen, lässt sich durch wissenschaftlich anerkannte Untersuchungsmethoden nicht klären. Es gibt allerdings zu denken, dass die abgebauten Rohsalze aus den gleichen geologischen Entstehungsprozessen stammen wie die in Mitteleuropa abgebauten.

Wie auch bei "normalem" Kochsalz gilt, dass übermäßiger Salzkonsum zur Entwicklung von Bluthochdruck beitragen kann. Also: trotz der vermeintlichen "heilenden" Wirkung sollte auch Himalayasalz nur sparsam verwendet werden.


Es gibt ein kleines, sehr ehrliches und auch guenstiges Büchlein zum Thema Salz von M. Gienger.
M. Gienger: SALZ Nahrungsmittel,Heilmittel oder Gift

Hier ein Auszug:

Die Qualität des Salzes

Auch wenn gelegentlich schon in den vorangegangenen Kapiteln der eine oder andere Hinweis enthalten war, daß manche Aussagen der aktuellen Literatur über Natur und Wirkung des Salzes nicht ganz der Wahrheit entsprechen, so müssen wir hier doch vorausschicken, daß nirgendwo sonst mehr Phantasiemärchen oder wissentliche Lügen verbreitet werden, als beim Thema »Salz-Qualität«. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie einsichtig: Wer das beste Salz hat, kann den höchsten Preis dafür verlangen!

Daher sind vor allem Autoren, die Tantiemen aus dem Salzhandel beziehen, hier besonders kreativ.
Vorsicht Falle!
Aus diesem Grund müssen wir leider dieses Kapitel zunächst mit einer Auflistung all dessen beginnen, was zwar behauptet wird, jedoch absolut falsch ist.

Behauptet wird derzeit:
Das sog. »Himalaya-Kristallsalz« würde insgesamt 86 chemische Elemente enthalten und sei aufgrund dieser »Ganzheitlichkeit« besonders hochwertig. Das ist falsch. Es gibt kein Salz, in dem bisher mehr als 36 Elemente nachgewiesen wurden!
Das sog. »Himalaya-Kristallsalz« würde aus einem Nachbartal des Hunza-Tales stammen, dessen Bewohner bekanntlich überdurchschnittlich alt würden. Grund dafür wäre das besagte Salz. Das ist falsch! Das sog. »Himalaya-Kristallsalz« stammt gar nicht aus dem Himalaya, sondern aus der Salt Range südlich lslamabad.
Das sog. »Himalaya-Kristallsalz« wäre unter besonders großem Druck entstanden, wodurch das Salz eine höhere Ordnung besäße, welche ihm eine außergewöhnliche Heilkraft verleiht. Das ist falsch. Die Druckverhältnisse von Salzstöcken sind weltweit ähnlich. Zudem wird aufgrund der Plastizität des Salzes dessen Ordnung durch Druck nicht erhöht, sondern vermindert!
Die Mineralstoffe im sog. »Himalaya-Kristallsalz« seien durch den hohen Druck verkleinert worden und dadurch für den Körper besser verwertbar. Aus diesem Grund sei das sog. »Himalaya-Kristallsalz« ein gegenüber anderen Salzen ganz außergewöhnliches Heilmittel. Das ist nicht nur falsch, sondern ausgemachter Quatsch. Kein Mineralstoff, kein chemisches Element kann durch irgendeinen auf der Erde herrschenden Druck verkleinert werden. Auch das Kristallgitter von Salz entsteht nicht durch Druck, sondern — wie Sie im Kapitel »Wie bildet sich Salz« nachlesen können — einfach durch die elektrische Anziehung von Natrium und Chlor. Wir könnten noch viele witzige und ärgerliche Stilblüten über die Qualität von Salz auflisten, möchten es jedoch dabei belassen und an dieser Stelle deutlich festhalten:

Keine der großen Salzlagerstätten der Welt ist generell besser oder schlechter als eine andere! Es gibt Qualitätsabstufungen und Verunreinigungen in jeder Lagerstätte. Hochwertiges, heilkundlich ver- wendbares Salz gibt es in allen Kontinenten der Erde! Das sog. »Hima- laya-Kristallsalz« aus der Salt Range zählt dazu, ebenso jedoch das polnische, deutsche, amerikanische und viele anderen Salze der Welt!

Die Qualität von Salz hängt nicht von einem bestimmten Fundort, einer bestimmten Marke, einem bestimmten Unternehmen oder gar einem Zertifikat ab! Die Qualität von Salz folgt objektiven Kriterien, die Sie selbst beurteilen können! Wo Ihnen etwas anderes vorgemacht wird, geht es meist nur um Ihr Geld. Qualitätskriterien Wenn wir Qualitätskriterien für die heilkundliche Verwendung von Salz festlegen wollen, so können wir als Voraussetzung definieren, daß sich die Qualität des Salzes daran mißt, inwieweit es naturbelassen wurde und seine natürlichen Eigenschaften zeigt.
Daraus ergibt sich eine klare, leicht nachvollziehbare Abfolge:
1. Salzkristalle In vollencieter Form erscheint Salz im klaren, naturgewachsenen Salzkristall. Hier ist es am reinsten, in perfekter innerer Ordnung und druckt diese Ordnung auch in seiner äußeren Erscheinung aus. Salz- kristalle sind ohne Zweifel die Top-Qualität des Salzes.
2. Kristallsalz Abweichend zur üblichen Verwendung könnten wir »Kristallsatz« als die Qualitatsstufe bezeichnen, in der Salz beinahe zum Kristall wird. Es hat bereits eine perfekte innere Struktur, was an geraden, rechtwinklig zueinander stehenden Spaltflächen sichtbar wird, es fehlt ihm lediglich die vollendete äußere Form.
3. Steinsalz Im Gegensatz dazu zeigt das naturbelassene, bergmännisch abgebaute Steinsalz keine oder nur wenige gerade Spaltflächen. Statt dessen bricht es überwiegend rauh und uneben. Das Kristallgitter ist hier durch Druck deformiert, man spricht vom »derben Salz«.
Diese drei Qualitäten sind für die heilkundliche Verwendung oder auch als Speisesalz empfehlenswert, sofern sie naturbelassen sind! Natürlich sind schöne Kristalle meist viel zu schade zum Aufessen, und Steinsalz ist für das Salzbad günstiger als Kristallsalz — doch alle drei Qualitäten können heilkundlich verwendet werden. Rote Farben im Salz sind durch Eisen verursacht und stören die Wirkung nicht, graue bis braune Farben stammen von organischen Substanzen. Bitte beachten Sie, daß die Farben des Salzes meist nur im Salzstein erkennbar sind. Je mehr das Salz zerkleinert wird, desto heller erscheint es. Beim gemahlenen Salz verschwindet die Farbe mitunter ganz, das Salz wird hellgrau bis weiß, auch wenn es zuvor z. B. rötlich war.

[Quelle: M. Gienger: SALZ Nahrungsmittel,Heilmittel oder Gift]


Irgendwo hatte ich mal gelesen (kann im Buch von Gienger gewesen sein), dass es die Rieselstoffe sind, die das "normale" Kochsalz schärfer sein lassen. Für Nasenspülungen oder auf Wunden bevorzuge ich auf jeden Fall das Himalaya-Salz.
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#13633
Aw: Natursalz
(07.07.2010 19:34)  
 


Hallo, Marquesta..


Vielen Dank für die Kur-Anleitung...

Ich werde das probieren..

Borreliose..ist das, was Zecken übertragen?
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#13636
Aw: Natursalz
(07.07.2010 20:41)  
 


Jep, Borreliose ist das, was die Zecken übertragen, Zaunreiter.
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