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Aw: GOTT!!! (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Aw: GOTT!!!
#30791
Aw: GOTT!!!
(30.07.2011 16:21)  
 


JA - VÖLLIG RICHTIG - ZEITREISENDER - !!!
 
                       VIELLEICHT - SOLLETEN WIR IHN IM CHOR - HERAN SINGEN ????
                                                       
 
 
Er kam vom and'ren Stern 
er landete nicht gern                                                            {#1212693539}
es musste aber sein 
der Sprit ging aus.
Die Luke, die ging auf, 
da sprang ein Mann heraus 
Ich sah ihn nur kurz an, Oje!
Er hatte gold'nes Haar 
das glänzte wunderbar 
Sein Blick, der war so scharf, aha!
Er war sehr attraktiv 
und auch sehr muskulös 
Er war ein Traum vom einem Mann.

REF:
Fred vom Jupiter, Fred vom Jupiter 
der Traum aller Fraun, 
Du machst mich schwach. 
Fred vom Jupiter, Fred vom Jupiter 
Bleib für immer hier, 
geh doch nicht fort!
Er kam mit in die Stadt 
Die Frauen waren platt 
Ein Traum von einem Mann 
und jede wollte ihn.
Die Männer war'n nervös 
und wurden furchtbar bös' 
sie wurden nicht mehr angeseh'n.
Fred der sollte gehn 
Er konnt' es nicht verstehn 
Er sah es aber ein und ging.
Die Frauen weinten sehr 
IhrFred der war nicht mehr 
Der Jammer der war groß und blieb             auf 3 gehts los ...  {#1145011761}
Ref.                                                          *grins* marion ....
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#30793
Aw: GOTT!!!
(30.07.2011 16:46)  
 


Singen werde ich lieber nicht {#smiley-wink}
 
Aber zum Thema Gott hab ich vor längerer Zeit mal ein Blog geschrieben:
 
 
(Oder sagt man EINEN Blog? Das lern ich wohl nie...)
 
Wir gehen durch`s Leben wie mit einem Scheinwerfer in der Hand. Wir leuchten nur geradeaus auf den Weg, den wir kennen und den wir gehen. Aber wenn wir den Scheinwerfer mal hin und her schwenken würden, dann würden wir erkennen, das es noch viele andere Wege gibt, die auch alle begehbar sind.
(Aus den "Seth"-Büchern von Jane Roberts)
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#31008
Aw: GOTT!!!
(02.08.2011 07:13)  
 


Wer ist Gott?
 
Ich hab mal folgenden Artikel gelesen zum Thema Gott:
 
Viele Menschen glauben an die Existenz einer höheren Macht – doch wer ist Gott wirklich?
Das Bewusstsein, dass es eine höhere Macht gibt, ist bei vielen Menschen vorhanden. Laut verschiedenen Umfragen in den vergangenen Jahren glauben drei Viertel aller Menschen an einen Gott. Die meisten können aber nicht genauer beschreiben, wer und wie dieser Gott ist.
Die heutige Religionswissenschaft weiss, dass der Glaube sich nicht von der Magie über den Glauben an verschiedene Götter (Polytheismus) zum Glauben an einen Gott (Monotheismus) hin entwickelte. Viel eher war es umgekehrt. Dem österreichischen Ethnologen Wilhelm Schmidt gelang es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in einem zwölfbändigen Monumentalwerk nachzuweisen, dass jedes Naturvolk an einen persönlichen, alles überragenden Schöpfergott glaubt. Die meisten glauben jedoch auch, dass dieser Gott sie verlassen hat.

Verfängliche Idole

Schon im Brief an die christlichen Gemeinden Roms schreibt der frühe christliche Theologe Paulus: «Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Grösse sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat.

Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schliesslich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen. Sie meinten, besonders klug zu sein, und waren in Wirklichkeit die grössten Narren. Statt den ewigen Gott zu ehren, begeisterten sie sich für vergängliche Idole; abgöttisch verehrten sie sterbliche Menschen, ja sogar alle möglichen Tiere.» (Die Bibel, Römer, Kapitel 1, Verse 19-23)
Kaum könnte man die Entwicklung des Gottesbildes besser beschreiben. Am Anfang der Menschheitsgeschichte stand das Wissen, dass es einen Schöpfer gibt. Die ältesten religiösen Texte der Menschheit deuten darauf hin, dass am Anfang menschlicher Religiosität der Glaube an nur einen Gott stand. Mehr und mehr nahmen jedoch «selbst gemachte» Götter dessen Platz ein.

Der Gott der Bibel

In der Bibel denken nicht nur Menschen über Gott nach - Gott teilt darin auch mit, wie er ist. Besonders durch die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes, wird deutlich, dass Gott den Menschen nahe sein will: «Obwohl er Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrschaft hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter uns Menschen. Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz.» (Die Bibel, Philipper 2,6-8) Gott wurde also durch Jesus Mensch.

Gott ist Person

So wie Jesus ist, ist auch Gott. Damit ist klar: Gott ist tatsächlich eine Person - nicht in dem Sinne, dass er einen Körper hat. Er ist ein Du, ein persönliches Gegenüber. Die Menschen können mit ihm reden und wissen, dass er zuhört. Gott kennt die Menschen, wie es die Bibel im Psalm 193 beschreibt: «Herr, du durchschaust mich, du kennst mich durch und durch.»

Gott ist Vater

Jesus lehrte die Menschen, Gott als ihren Vater anzureden. Nun haben Menschen natürlich unterschiedlichste Erfahrungen mit ihren Vätern gemacht. Darum ist es wichtig zu sehen, wie Gott Vaterschaft versteht. Am eindrücklichsten hat Jesus dies wohl durch die Geschichte vom verlorenen Sohn geschildert. Obwohl der Sohn aus freier Entscheidung sein Leben ohne den Vater geführt hat - und die traurigen Konsequenzen tragen musste - nimmt ihn der Vater an, ohne ihn mit Vorwürfen noch weiter zu quälen, und versichert ihm seine Liebe.

Gott ist kein harter und zorniger Tyrann, er ist jemand, der zutiefst Sehnsucht nach seinen Kindern hat. Er lässt Menschen eine freie Entscheidung treffen, aber hat auch alles getan, um ihnen die Möglichkeit zu geben, mit ihm auch über das Leben auf dieser Erde hinaus engste Gemeinschaft zu haben.

Gott sieht die Menschen realistisch

Gott betrachtet den Menschen als Sünder. Dieser Begriff hat nichts mit Kriminalität oder moralischem Aussenseitertum zu tun. Wenn Paulus schreibt: «Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte», dann bedeutet das, dass jeder Mensch Gottes Massstäbe verfehlt hat.

In der Bibel werden die Menschen so beschrieben, wie sie sind. Es kann befreiend sein, zu wissen, dass man sich selbst und Gott nicht einreden muss, dass der Mensch grundsätzlich gut sei. Gott zwingt Menschen, die ihn nicht akzeptieren wollen, nicht, das zu tun, was er will. Paulus schreibt: «Gott war ihnen gleichgültig, und deshalb überliess Gott sie schliesslich der ganzen Verwerflichkeit ihres Denkens.» (Die Bibel, Römer 1, 28)

Gott ist gnädig

Die Menschwerdung Gottes durch Jesus Christus hatte das Ziel, Menschen wieder mit Gott zu versöhnen. Seit dem Leben Gottes auf dieser Erde kann niemand mehr sagen, dass Gott den Menschen fern ist, dass er menschliches Leid nicht sieht oder kennt. Wegen den Menschen hat Gott sich in diese Welt begeben, wegen ihnen hat er die Todesstrafe erlitten und wegen ihnen ist er, wie Hunderte Zeitgenossen bezeugten, wieder lebendig geworden.
Dies alles geschah, damit Menschen wieder eine enge Beziehung zu Gott bekommen können, denn Gott möchte nicht, dass auch nur ein Mensch von ihm ewig getrennt bleiben muss. Jesus machte deutlich, dass er kam, um zu retten. Durch ihn wurde die Diskrepanz, die zwischen Gott und den Menschen bestand, überwunden.
von Juergen Tibetikus
 
 
Im Uebrigen glaube ich, dass Charis Recht hat, zumindest ueber die Aussage ueber Gott.
Diese Frage ist schon so alt, dass es langweilig wird darueber zu reden.
Ich denke, es wird Zeit dass wir so leben, dass wir miteinander auskommen und nicht uns ständig ankeifen und hassen oder verletzten. Ich bin dessen müde geworden.
 
Alles Liebe
Oya
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#36574
Aw: GOTT!!!
(20.05.2012 23:15)  
 


 
 
 
Äonen klopfte ich an Gottes Pforte
und als sie sich endlich öffnete,
sah ich, dass ich von innen klopfte
 
Dschalal AD-DIN-AR-RUMI (persischer Mystiker 1207-1273)
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#36575
Aw: GOTT!!!
(21.05.2012 08:34)  
 


{#zweiherzen}gott,...das beste was einem passieren,..kann wo der mensch belüggt,...ist gott immer da!,...das ist gott für mich,..dem menschen kann man nicht vertrauen,...er lüggt betrückt,...stellt sich ihn vordergrund,...und was er wirklich ist,..verheimlicht er,...ich baue lieber wieder eine beziehung zu ihm auf,..als mich mit menschen zu umgeben,die meinen die ,..alles wissen ,zu müssen,......es geht um gefühle,...um liebe,...und um gebote die man einhalten sollte,...oder mensch eine religion hat oder nicht spielt für mich ab heute keine rolle mehr,...denn  ich weiss,...ist nicht alles gold was glänzt,.....die einen predigen ihr ganzes leben,...und belüggen,...betrügen,...und verletzten andere,...ich frag mich wo ist da die liebe,....!
 
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