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Aw: Warum nur??? (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Aw: Warum nur???
#5183
Aw: Warum nur???
(01.07.2009 18:51)  
Karma: 18  


Elenora schrieb:
Sorry,wegen Verspätung!

___________________________

Liebe Mara,

Herzlichen Dank!

Mara:
"Ärger dich nicht, freu dich !"


Als mich der zuständige Angestellte von der HWK Flensburg anrief und mich gratulierte,konnte ich mein Glück nicht glauben und tanzte erstmal eine Runde vor Freude.

Die Freude schlug dann aber schnell in Trauer um,mit der Frage:
Was wäre gewesen,wenn ich nicht Einsicht genommen hätte?

"Ich will doch nichts geschenkt haben!
Ich will nur das man mich und meine Arbeit gerecht behandelt/bewertet."

Darum diese aufwühlenden Gefühle!


Danke Dir für deinen lieben Beitrag.

Sei ganz lieb gegrüßt von mir!:silly:

In Liebe

Meryem


Liebe Meryem

Danke für deine Grüße

Ich kann deine Gefühle gut verstehen, auch die Wut und das Wurzellose. Deshalb haben mich deine Beiträge auch berührt.
Ich bin zwar Deutsche, habe aber als Kind kein zuhause sondern die Hölle erlebt. Ich habe mein Leben (nach vielen Kämpfen) gut im Griff und auch vieles erreicht- aber die Wut , der Schmerz und das Gefühl nirgenswo hinzu gehören bin ich bis heute nicht los.
Schreib mal wie der Boxsack funktioniert hat !

Ich war mit einen Landsmann von dir verheiratet und kenne solche Anfeindungen und Ungerechtigkeiten.
Aaaaaaber ich kenne auch ganz viele offene, liebenswerte, tolerante Menschen. (Die kennst du ganz sicher auch )
Wenn es mir schlecht geht versuche ich meine Aufmerksamkeit darauf zu lenken, auch wenn es nicht immer klappt.

Ich wünsche dir von ganzen Herzen ganz viel Kraft, Heilung und Liebe auf deinen Weg.

Fühl dich umarmt, liebe Grüße Mara
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#5193
Aw: Warum nur???
(05.07.2009 06:32)  
Karma: 15  


Lieber Berliner,

( p.s: wie heißt Du eigentlich? )

Schuldzuweisung an eine bestimmte Personen/Gruppen wäre hier sowieso nicht richtig
und total fehl am Platz.

Fehlschlagen einer guten Migrations- und Integrationspolitik bringt natürlich ganz viele
Nachteile mit sich.
Was nicht nur euch in Wutausbruch sondern uns Betroffene von dem ganzen
trennt und somit auch obendrauf sehr aggressiv macht.
Nimm Dir mein Schreiben als Grund des Teilen vom ganzen und meine darauf folgenden
Wutausbrüche mal unter die Lupe!(Zumal das hier nur ein Beispiel war)

Um auf den Pisa Ergebnis noch mal zurück zukommen:

Meine Tochter besucht ein Gymnasium und
mein Sohn ist auch sehr gut in der Grundschule .
Das mit meinem Daddy war nur ironisch gemeint.

FAKT ist aber das wir nicht die "gleichen Chancen" haben!

Und dies macht mich persönlich sehr traurig.




Dir auch liebe Grüße aus dem schönen Kiel!

Meryem



______________________



Hier noch ein Ausschnitt zur Integration und Anerkennung:


Migranten identifizieren sich mit Deutschland, aber fühlen sich nicht anerkannt!

Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen
dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen.
Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische
und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung,
die vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde.

Die Studie,
für die insgesamt 1.581 Menschen mit Migrationshintergrund befragt wurden,
erlaubt erstmals auch Vergleiche von Einstellungen bestimmter Zuwanderergruppen.
Dabei wird deutlich, dass sich türkischstämmige Menschen und Zuwanderer aus Russland
weit weniger aner­kannt fühlen als Menschen aus anderen Herkunftsländern.



Der Studie zufolge fühlen sich über zwei Drittel der Zuwanderer (69 Prozent) in Deutschland wohl.
Die meisten empfinden sich überwiegend als Teil der deutschen Gesellschaft (58 Prozent),
nur für fünf Prozent trifft dieses nicht zu.

Das Vertrauen von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staat und seinen Institutionen
ist teilweise deutlich größer als das der Bevölkerung insgesamt:
Den Gesetzen vertrauen beispielsweise 80 Prozent der Migranten,
in der Gesamtbevölkerung sind es nur 58 Prozent.
Auch die Zufriedenheit mit dem Leben in Deutschland ist bei Zuwanderern sehr ausgeprägt:
So sind 79 Prozent mit ihrer Arbeit zufrieden, 77 Prozent mit ihrer jetzigen Wohnsitua­tion.



Aber nicht nur mit Deutschland,
sondern auch mit ihrem Herkunftsland oder dem der Eltern identifizieren sich Menschen aus Zuwandererfamilien.
41 Prozent fühlen sich Deutschland und ihrem Heimatland gleichermaßen verbunden.
Die meisten Zuwanderer empfinden diese doppelte Ver­bundenheit als Vorteil und sehen keinen Identitätskonflikt.
Drei Viertel von ihnen möchten die Werte und Traditionen aus der Herkunftsgesellschaft mit Werten und Traditionen
in Deutschland verbinden. Nur eine kleine Minderheit (sieben Prozent) will sich vollständig assimilieren.
Neben der Identifikation mit Deutschland und dem Herkunftsland spielt auch Europa eine Rolle.
Die Verbun­denheit mit Europa ist bei Zuwanderern mit 34 Prozent deutlich höher ausgeprägt
als bei der Be­völkerung insgesamt (13 Prozent).



Bei den Türkischstämmigen und bei Zuwanderern aus Russland ist das Gefühl,
in Deutschland nicht anerkannt zu sein, weit stärker verbreitet als im Durchschnitt (48 Prozent):
Bei den Menschen mit türkischen Wurzeln sind es 61 Prozent,
bei denen mit einem russischen Migrationshintergrund 55 Prozent.
24 Prozent der Türkischstämmigen fühlen sich fremd in Deutschland -
unter allen Be­fragten sind es lediglich 14 Prozent.



“Die Zufriedenheit der meisten Migranten mit ihrem Leben ist ein positives Signal für das Einwan­derungsland Deutschland”,
kommentiert Dr. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, das Ergebnis der Befragung.

“Integration ist aber kein einseitiger Prozess.
Wenn auch noch mehr türkisch- und russischstämmige Zuwanderer sich heimisch in Deutschland fühlen sol­len,
brauchen sie mehr Anerkennung - und Chancen, die Zukunft unseres Landes mitgestalten zu können”, so Dräger weiter:
“Ohne faire Bildungschancen gelingt weder Integration noch Partizipa­tion.”



42 Prozent der Zuwanderer glauben allerdings,
dass Kinder aus Migrantenfamilien nicht die glei­chen Chancen wie deutsche Schüler haben.

Bei Personen der dritten Generation sind es sogar 52 Prozent.
Die Umfrage verdeutlicht auch mangelnde Möglichkeiten der politischen Beteiligung:
60 Prozent der Befragten haben bei den kommenden Bundestagswahlen kein Wahlrecht,
bei der hier geborenen zweiten Generation aus Zuwandererfamilien sind es sogar 68 Prozent.
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#5194
Aw: Warum nur???
(05.07.2009 06:41)  
Karma: 15  


Liebe Tara45,

Dir auch Licht und Liebe...

Sei ganz lieb gegrüßt von mir!

In Liebe...

Meryem


_________________________


Liebe Mara,

vielen Dank für deine Wünsche!

Mara:
Ich bin zwar Deutsche,
habe aber als Kind kein Zuhause sondern die Hölle erlebt.
Ich habe mein Leben (nach vielen Kämpfen) gut im Griff und auch vieles erreicht-
aber die Wut,der Schmerz und das Gefühl nirgenswo hinzu gehören bin ich bis heute nicht los.


Liebes Danke das Du dich mit mir austauscht.

Du hast Dich ja auch durch das Leben durchkämpfen müssen.---> Boxen...
Du hast nichts geschenkt gekriegt.---->Liebe...Halt...Wurzeln...
Dieses Gefühl von entwurzeln leitet sich davon ab.

Ich drücke Dich jetzt mental ganz lieb:

"Du bist die Liebe selbst.Du bist nicht alleine.
Du begegnest immer Menschen die Dich an der Hand nehmen
und Dir dieses schöne Gefühl von "Zuhause sein" geben werden."

Sehe die Erfahrungen auch wenn es sehr schmerzlich waren,
als Werkzeug deiner Persönlichkeitsentwicklung an.

Ich bin zwar auch sehr oft hingefallen,
aber habe dann anschließend meine blutigen Knie mir genauer angeschaut
und es genügend Zeit gelassen sich wieder auszuheilen.

Man kehrt dann wie ein Krieger vom gewonnenen Krieg
(mit sich selber) zurück.


Nur das Problem ist immer,
ich denke das es bei "Frauen" sehr oft vorkommt:
Wir beachten unsere Wutausbrüche und Aggression nicht.
Packen es in die unterste Schublade und fertig ist.
Und lassen es dort vor sich hin gruseln.


Wichtig ist für mich das ich nun meine Schattenseiten auch integriere.
Da es zu mir gehört und es unbedingt auch beachtet werden möchte.
Jeder muß schauen welche Art von Aggressionsabbau
für sich selber am besten ist.

Da ich mich auch im Leben immer durchboxen mußte
(habe immer eingesteckt und nie verteilt)
bin ich nun an der Stelle zu verteilen.
Mal schauen wie es läuft.

Zwei Wochen circa will ich noch zur Schule,
anschließend möchte ich anfangen mit dem Boxen.
Dann berichte ich Dir gerne,wie es läuft.

Jaaa stimmt,
es gibt auch viele offene,liebenswerte und tolerante Menschen
in meinem Leben,den ich vieles zu bedanken habe.
Aber zu diesem Thema komme ich ein anderes Mal.

Ich würde mich freuen dich näher kennen zulernen und
Dir eine Freundin sein zu dürfen.
Schreib mir,wenn Du magst.

Ich wünsche Dir alles Liebe und wahre Freundschaften
die Dich zu deinem Kern führen.

Drücke dich ganz lieb!

In Liebe

Meryem
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#5195
Aw: Warum nur???
(05.07.2009 08:04)  
 


Liebe Meryem,

danke für deinen lieben gruß. nun komme ich doch nicht drum herum, dir ein paar persönliche gedanken zu schreiben.

da mir seelenfreund mit seinen worten sehr aus dem herzen gesprochen hatte, wollte ich mich eigentlich nicht weiter zu deinem problem äußern. ich möchte nicht gefahr laufen, missverstanden zu werden. deshalb nur kurz ein paar wenige gedanken für dich.
ich kenne natürlich auch den immer wiederkehrenden aufschrei in unserer seele nach dem warum. doch wenn wir auf unserem spirituellen lebensweg vorankommen wollen, bleibt uns nichts anderes übrig, als in den tiefen verletzungen und oft wiederkehrenden enttäuschungen einen sinn zu sehen. wir sind reinkarniert, um zu lernen. dieser lernprozess ist oft schmerzlich, aber auch erfüllend, wenn man ihn bewusst geht...in liebe für die erfahrungen dankbar ist...und die verletzungen in liebe wieder abgibt.
ich weiß, das ist viel leichter gesagt, als getan. ich hoffe, ich erwecke jetzt nicht den eindruck, als würde mich nix mehr umhauen. so ist es natürlich nicht. (dann wär ich wohl nicht mehr in dieser welt. ) auch mich zwingen bittere enttäuschungen oft verzweifelt in die knie...doch was bleibt mir anderes übrig, als meinen weg anzunehmen und zu lernen...

ich wünsche dir von ganzem herzen, die kraft sowie die möglichkeiten zu erkenntnissen zu kommen, um in liebe und vertrauen deinen seelenweg voranbringend zu gehen.

auch für deine kinder viel licht und liebe.

namaste
angela
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#5197
Aw: Warum nur???
(05.07.2009 10:47)  
 


Hallo ihr Lieben,

ich lese gerade ein Buch, in dem es auch um das verzeihen und vergben geht. Die Autorin geht sehr weit und sagt, wenn ich jemanden vergeben will, setzt es ja eine Schuldzuweisung voraus, also einen Mangel in dem anderen. Sie ist der Meinung, statt vergeben schon die Schuldzuweisung unterlassen und das Gute in dem anderen suchen.
Ein interessanter Ansatz. Wer sich damit nicht anfreunden kann, der kann von Donald Walsch die Texte eine kleine Seele spricht mit Gott lesen. Hier ein Auszug

Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: "Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen." "Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?" "Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!" "Oh wirklich?" "Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele. "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst." "Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!"
Diese Antwort überraschte die kleine Seele. "Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele. "Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht - beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."

"Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt. "Was wird denn so schrecklich sein?" "Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!" Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme: "Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt." "Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen. "Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten." "Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang: "Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!" Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war. "Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!" Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen: "Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals: "Sag schon was kann ich für dich tun?" Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue - in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment..." "Ja?" sagte die kleine Seele, ja...?" Die freundliche Seele wurde noch stiller. "...denke daran, wer ich wirklich bin!" "Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele. "Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!" "Gut!" sagte die freundliche Seele. "Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind." Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst - das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."

Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:

"Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"

Alles Liebe
Peter
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#5198
Aw: Warum nur???
(05.07.2009 11:16)  
 


danke, peter, für diesen bereichernden textauszug.
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