Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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Aw: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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(16.07.2010 22:16)
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da gebe ich dir Recht, Tera, Merkel? Ist die überhaupt noch Mensch???
Ich habe mal gesehen da hat Strauß, gesagt: wir müssen uns vor den Terroristen schützen, Stellt sich mir die Frage was meinte er mit Wir???? Und Merkel Wendehals.
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Aw: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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(17.07.2010 00:13)
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aber ehrlich gesagt , alle reden , wir sind nicht zufrieden mit der politik und alldem was kommt , sollten wir nicht langsam mal protest machen gegen diese politik und was neues wählen ,
wie ich noch jung war , kennt ihr den spruch , ist eh schon 25 jahre her , stell dir vor es ist krieg und keiner geht hin ,
nun kommt es , stell dir vor es ist wahl und keiner geht hin , aber es geht nicht , weil es noch zuviele gibt die hoffnung haben , das es besser wird
lieben gruss peter
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Letzte Änderung:
17.07.2010 00:13 von
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Aw: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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(18.07.2010 01:33)
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Merkel ist keine Diktatorin...Sie hat einfach keine Ahnung, was es erfordert, ein Land zu führen..
Dazu braucht es etwa mehr, als sich durch die Welt fliegen zu lassen und überall kluge Worte zu finden.
Wann immer es darauf ankam, dass Entscheidungen getroffen werden mussten,
sei es zum Thema Bankenbesteuerung, Gesundheitsreform, Abbau der Arbeitslosigkeit oder was auch immer, dann hat sie kläglich versagt..
Und seit sie den neuen Koalitionspartner hat, läßt sie sich öffnetlich vorführen und will uns das auch noch als MasterPlan verkaufen.
Kann sich noch jemand daran erinnern, dass es mal hieß, wir zahlen 10Euro Praxisgebühr und im kommenden Jahr sinken die Krankenkassenbeiträge?
Wo sind wir heute? Statt 10 Euro im Quartal sollen wir bald 10Euro pro Besuch bezahlen, die Krankenkassenbeiträge steigen auf 15,5% und zusätzlich dürfen die Kassen noch bis zu 70 Euro von jedem Versicherten zusätzlich kassieren. Aber geht man an die Pharmaindustrie? Nein, weil die Gesundheitsgesetze von den Lobbyisten der Pharmaindustrie gemacht werden.
Das wäre so, als würde ich meinem Chef sagen, ich habe keine Ahnung vn meinem Job, aber ich lasse mich von unserer Konkurrenz beraten.
...und wieder mal eine ketzerische Frage..
Ist in Russland Homosexualität nicht immer noch ein Straftatbestand?
Warum sperrt man dann unsere Aussenminister nicht beim nächsten Besuch
nicht gleich ein?
..und sollte nicht unser Gesundheitsminister im Zuge der Ahnenforschung nicht vielleicht einen längeren Besuch in Vietnam machen?
...der sollten wir vielleicht endlich beginnen zu wehren?
In Frankreich, Griechenland und überall geht die Bevölkerung auf die
Strasse, wenn ihnen was nicht passt... Was muss hier eigentlich noch passieren, dass uns die Hutschnur platzt?
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Aw: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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(18.07.2010 01:46)
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da hast ja recht zaunreiter , aber willste denn machen , der deutsche ist ein braver bürger , der fragt ja erstmal ob er eine demo machen darf und wenn sie nicht erlaubt wird , dann geht er wieder heim , weil als gesetzes bürger macht man doch nichts , was nicht erlaubt ist , so sind die deutschländer würste nun mal ,
gruss peter
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Aw: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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(18.07.2010 02:13)
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Aw: Sparmaßnahmen = Mittel zu Ausrottung Minderheit
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(18.07.2010 02:14)
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..jedes Land hat die Politiker, die es verdient...
...und unsere Nachbarn lachen sich kaputt und lassen sich von uns finanzieren..
Alle regen sich über die faulen Griechen auf..
Weiß jemand, dass man in Frankreich gerade versucht das Rentenalter auf 62 Jahre herauf zu setzen?
Da werden sicher auch bald wieder die Bürger auf die Strasse gehen..
Und hier machen sich Politiker, die nach 6 Jahren Bundestagszugehörigkeit Pensionsansprüche von mtl. 8000 Euro haben gerade ernsthaft Gedanken, ob das Rentenanter über 67 Jahre nicht noch weiter hochgesetzt werden könnte..
Ob sich wohl irgendjemand der Damen und Herren mal gefragt hat, wovon die Geringverdiener des Merkel'schen Jobwunders im Rentenalter mal leben sollen, wenn sie als Leiharbeiter schon hzu Arbeitszeiten weniger als 1000 Euro verdienen?
Oder ob sich irgendjemand dort oben über die Langzeitfolgen von Hartz4 für die gesamte Volkswirtschaft mal Gedanken gemacht hat?
Ich gehöre noch zur sog. Mittelschicht, der seit Jahren die Luft immer mehr abgedreht wird.
Wenn man ein Haus baut, verschuldet man sich auf über 20 Jahre..
Wenn man während der Zeit arbeitslos wird und nicht wieder in einen Job kommt, braucht einem die Behörde die Hütte garnicht zu nehmen. Man kann sie nach einigen Monaten einfach nicht mehr abbezahlen..
Wer wird in Zukunft unter diesen Umständen das Risiko überhaupt noch eingehen, ein Haus zu bauen?
Adieu, Bauwirtschaft!
Aber Politiker werden mit den Folgen ihres Handelns nie konfrontiert..
Sie gehen maximal nach 4 Jahren nach Hause....natürlich mit fetten Bezügen!
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