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Aw: Der eigenartige Traum (1 Leser) (1) Gast



 
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THEMA: Aw: Der eigenartige Traum
#38098
Der eigenartige Traum
(05.02.2013 15:09)  
 


Hallo, ich hatte vor einiger Zeit mal etwas geträumt, auf das ich mir nicht dirklich einen Reim bilden kann, vllt könnt ihr mir ja helfen :) ... der Traum: Ich habe geträumt, dass ich mit meinen Pflegeeltern jagen gehen musste (was komisch ist, denn sie waren in der Realität keiner Jäger oder so) ... ich versuchte es ihnen auszureden, aber es gflang mir nicht, also müsste ich mit ... nach einer gewissen Zeit im Wald trafen wir auf ein Reh, welches mich sogleich fixierte ... meine Eltern freuten sich natürlich und wollten es gleich mit einem gewehr erlegen ... ich protestierte dagegen und versuchte sie wiederum davon abzuhalten ... es brachte nichts ... das Reh fixierte mich die ganze zeit mit ihren augen und ich schaute das reh an und versuchte es ihm begreiflich zu machen (in Gedanken), dass es wegrennen soll, da es sonst stirbt ... nach ein paar Sekunden antwortete es mir nur gedanklich: ich weiss ... das wars, es blieb weiter stehen, fixierte mich weiter mit den augen und sagte nichts mehr ...meine eltern schossen und trafen es ins bein ... an mehr kann ich mich aus dem Traum nicht erinnern ... das eigenartige ist nur: als ich am nächsten tag aufwachte, tat mir mein oberschenkel weh ... und genau an der stelle, wo das reh getroffen wurde hatte ich einen blauen fleck bfkommen ... über Nacht, ohne dass ich mich am Vortag irgendwo gerammelt hätte ... ich verstdh den Traum nicht ... war ich selbst das reh? befand sich meine seele in dem reh? oder warum hatte ich am nächsten tag diese schmerzen und den blauen fleck yn der stelle, wo das reh getroffen wurde? 
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#38112
Aw: Der eigenartige Traum
(06.02.2013 21:52)  
 


 
 

Liebe Azuuriel, versuche es mal mit der „Subjektebene“: Die agierenden Personen und das Reh bist Du selbst, d.h. sie sind Anteile von Dir. Die Beine dienen dem „Vorwärtskommen“. Jetzt kannst Du Dir vielleicht selbst einen Reim darauf machen. Träume sind eine sehr persönliche Angelegenheit des Träumers und können deshalb letztlich nur von ihm selbst zutreffend interpretiert werden. Viel Glück!
 
Liebe Grüße
 
Lurchi
 
 

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#38281
Aw: Der eigenartige Traum
(09.03.2013 20:02)  
 


 
 
 
Lieber Azuuriel,
 
bitte entschuldige, dass ich bei meiner Antwort an Dich (es ist schon eine Weile her!) das "r"
in der Anrede vergessen habe. Zu Deinem interessanten Traum, der sehr symbolhaltig ist,
ist mir noch eine zusätzliche Interpretationshilfe eingefallen: Es ist evt. ein ( unbewusster) Dialog bzw. eine  Interaktion zwischen Deinem Eltern- Ich und Deinem Kindheits- Ich  ( nach dem Konzept der Transaktionsanalyse von ERIC BERNE) Das Eltern- Ich repräsentiert u.a. fürsorgliches, schutzbietendes, einschränkendes und abhängigkeitschaffendes Denken,
das Kindheits- Ich ist u.a. verletzlich, freiheitsliebend, trotzig oder angepasst, spontan, hilflos. Der Schuss bedeutet, glaube ich, keine reale Verletzung, sondern eher eine symbolisch angedeutete " Lahmlegung" des Kindheits -Ich durch das Eltern- Ich. Das Gewicht sollte im Rahmen von konfliktbewältigenden Kommunikationen auf dem Erwachsenen-Ich (= ein weiterer Ich- Zustand) liegen. Das Erwachsenen- Ich betont die Gleichwertigkeit in der Kommunikation, sachliche Konfliktlösungen, Entscheidungs - und Kompromissfähigkeit etc.  Jedes der drei Ichs hat jedoch seine Berechtigung, aber in unterschiedlichen Situationen.
 
Über die Transaktionsanalyse und die darin enthaltene Theorie der Ich-Zustände ist einiges im Internet zu nachzulesen.
Mir hat das Buch : "Ich bin o.k. Du bist o.k. " von THOMAS A. HARRIS ( bei Amazon zu finden ) in diesem Zusammenhang sehr geholfen.
 
 
P.s. Dein Traum war entweder ein luzider Traum oder eine Annäherung daran, d. h. Du warst passiver Spieler und aktiver Regisser zugleich, Du hast eine Warnung ausgesprochen und wolltest in positiver Hinsicht Einfluss auf das Traumgeschehen nehmen. Die Frage wäre noch, ob Du Dir während des Traumes bewusst warst, ob Du träumst (das würde zum luziden Traum noch fehlen.)
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