eMail
Passwort
 
Angemeldet bleiben


Esoterik Flirt Forum


 


     
Aw: Anfang (1 Leser) (1) Gast



 
Zum Ende gehen Beliebt: 229  
THEMA: Aw: Anfang
#40962
Anfang
(10.09.2013 14:41)  
 


Der Anfang

Der Anfang des Universums geht aus der Zeit-, Raum- und Materieharmonischen Ursachensphäre Gottes hervor. In dieser Sphäre (Akasha) befindet sich die Formen der Zeit in vollkommener Harmonie. Zukunft und Vergangenheit sind zusammenaddiert und bilden mit dem Jetzt die vierpolige Zeit in der das Gestern, Heute und Morgen eins sind. Gleiches gilt für den Raum. Nähe und Entfernung sind eins und bilden auf diese Weiße den Gleichraum. Mit der Aufteilung von Zeit, Raum und Materie und der Lösung der einzelnen Aspekte dieser Urkräfte in Ihre einzelnen Aspekte zum Beispiel bei der Zeit die Aspekte Gestern, Heute, Morgen bildete sich das Universum. Durch fortwährende Detailierung der Einzelnen Aspekte in immer abgegrenztere Pakete entstanden die verschiedenen Dichtigkeitsgrade. In den Anfangs entstandenen Dichtigkeitsgraden sind lediglich Zeit, Raum und Materie voneinander getrennt. Mit weiteren Aufspaltungen entstanden Dichtigkeitsgrade bei denen Beispielsweise auch Zeit, dann Raum und Materie in Ihre Gegenpole aufgespaltet wurden. 

Bevor aber Raum, Zeit und Materie sich entfalteten und sich in ihre Aspekte aufteilten standen die 4 Elemente. Feuer, Wasser, Luft, Erde bestehen aus den Urqualitäten Trocken, Warm, Kalt, Feucht die sich vor der Zeit, dem Raum und der Materie aus Akasha entfalteten. Was aber ist mit den Urqualitäten gemeint? Wo finde ich praktische Beispiele in meiner Realität? Die Wahrheit ist, sie sind überall. In der Sprache des Raums sind die grundlegenden Qualitäten kantig, groß, klein, rund. Das Kantige ist analog dem Trockenen, das Große ist das Warme, das Kleine ist das Kalte und das Runde ist das Feuchte. In der Sprache der Zeit ist die Zukunft analog dem Feuer, die Vergangenheit entspricht dem Wasser und das Jetzt entspricht der Luft. Zukunft, Vergangenheit, Gegenwart als ganzes betrachtet, entsprechen der Erde und bilden so den überbegriff Zeit. Die zugrundeliegenden Formen der Zeit gesprochen in den Urqualitäten sind Zeitraffer, Zeitlänge, Zeitkürze, Zeitlupe. In der Sprache der Materie sieht dies wie folgt aus. Starke Atomschwingung entspricht Warm, schwache Atomeschwingung entspricht dem Kalt, Dichtes Material bei gleichem Druck entspricht dem Trocken, Lockeres Material bei gleichem Druck entspricht dem Feucht.

In diesem Fall sind auch zwei grundlegene Kräfte den Vorhergegangenen hinzuzufügen. Die kontraktive Kraft und expansive Kraft im folgenden als magnetisch (kontraktiv) und elektrisch (expansiv) bezeichnet. Diese beiden Kräfte sind bei der Zusammensetzung der Elemente aus den Urqualitäten von großer Wichtigkeit.

Ist das Material fest, mit hoher Frequenz und bei starkem Druck nach außen, ist es analog, entspricht also dem Feuerelement. Ist das Material locker, mit niedriger Frequenz bei leichtem Druck nach innen, ist es analog dem Wasser. Ist das Material locker mit hoher Frequenz, bei leichtem Druck nach außen ist es analog der Luft. Ist das Material fest mit niedriger Frequenz, bei starkem Druck nach innen ist es analog der Erde.

Daraus ist ersichtlich, dass sich Feuer aus Trocken und Warm zusammensetzt, Wasser sich aus Feucht und Kalt zusammensetzt, Luft sich aus Feucht und Warm zusammensetzt und Erde sich aus Trocken und Kalt zusammensetzt. Feuer ist expansiv (elektrisch), Wasser ist kontraktiv (magnetisch), Luft ist expansiv und Erde ist kontraktiv.
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
#40968
Aw: Anfang
(10.09.2013 14:53)  
 


Ich denke das die 4 Elemente, .....,  alle exakt das gleiche sind...., wegen dem Gleichgewicht...
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Zum Anfang gehen