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Zeit, Rau, Materie (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Zeit, Rau, Materie
#40902
Zeit, Rau, Materie
(08.09.2013 17:23)  
 


Zeit, Raum, Materie

Die Zeit

Die Zeit ist für die meisten Menschen etwas subtiles, nicht leicht greifbares. Zeit lässt sich in die uns bekannten Aspekte Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft entfalten, wobei die Vergangenheit dem Wasserelement zugeordnet werden kann, das Jetzt stellt das Bindeglied zwischen den beiden Gegensätzen Gestern und Morgen dar und ist dem Luftelement zuzuordnen. Die Zukunft wird dem Feuer analog gestellt.

Der Raum

Der Raum lässt sich in Richtungen aufteilen und besteht aus 4 Dimensionen, wobei der 3 dimensionale Mittelpunkt eines Raumes, der Schwerpunkt, die vierte Dimension im 3 bzw. 4 dimensionalen Raum darstellt. Der Schwerpunkt wird der Ursachensphäre Gottes also dem Akashaprinzip zugeschrieben. Rechts wird dem Feuer zugeschrieben. Je nach Sichtweise wird das Oben dem Luftprinzip zugeordnet und dem Links das Wasserelement. Das Unten wird der Erde zugeordnet und Hinten und Vorne dem Destruktiven und Konstruktiven.

Die Materie

Die Materie ist Vielschichtig. Sie befindet sich in einem Raum bzw. nimmt einen gewissen Raum ein. Materie existiert zu einer bestimmten Zeit in einer gewissen Form, mit einer jeweiligen Farbe, Festigkeit, Temperatur und weist eine Geschwindigkeit bzw. im gegebenen Fall keine Geschwindigkeit, sondern Stillstand auf. Ebenso hat Materie eine Temperatur vorzuweisen.

Möchten wir die Materie also besser betrachten so ist es hilfreich ihre Eigenschaften zu beleuchten und ihre einzelnen Eigenschaften zu klären.

Die Formen

Die Formen bilden sich durch 4 Grundprinzipien welche sich wie folgt darstellen: Kantig, Rund, Groß, Klein. Aus diesen Grundformen gehen alle weiteren Formen hervor und alle Formen sind in diese Grundformen zerlegbar. Kantig entspricht der Urqualität trocken, Rund entspricht der Urqualität feucht, Groß entspricht dem Expansiven und Klein entspricht dem Kontraktiven.

Die Farben

Die Farben die der Mensch mit seinen physischen Augen wahrnehmen kann sind grob zusammengefasst Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Lila. In dieser Reihenfolge wird die Schwingung des Lichts immer stärker. Rotes Licht schwingt in einem niedrigen Bereich. Lila in einem hohen Bereich. Schwache Schwingung entspricht dem Kalten. Starke Schwingung entspricht der Wärme. Die Farben Rot, Orange, Gelb entsprechen daher der Kalten Urqualität sie werden aber als Warme Farben empfunden. Grün, Blau, Lila sind der Warmen Urqualität analog werden dennoch als Kalte Farben empfunden. Weiß, Grau, Schwarz sind Kontraste. Weiß kann dem Konstruktiven, Grau dem Neutralen und Schwarz dem Destruktiven zugeordnet werden.

Die Festigkeit

Die Festigkeit eines Stoffes wird von seiner Frequenz und dem Innen- und Außendruck, also dem Kontraktiven und Expansiven Fluid bestimmt.

Je höher der Zug nach außen und höher Frequenz einer Substanz desto weicher ist sie.
Je höher der Druck nach innen und niedriger Frequenz einer Substanz desto fester ist sie.
Je niedriger der Druck nach innen und höher Frequenz einer Substanz desto weicher ist sie.
Je niedriger der Zug nach außen und niedriger Frequenz einer Substanz desto härter ist sie.

Kalt entspricht niedriger Frequenz, warm entspricht hoher Frequenz, feucht ist analog dem Lockeren, trocken ist analog dem Festen. Druck nach außen entspricht dem elektrischen Fluid. Druck nach innen entspricht dem magnetischen Fluid. Das Element Feuer zeichnet sich, durch starken Druck, der sich schnell und abrupt nach außen richtet, aus. Das Element Wasser, zeichnet sich durch schwachen Druck der sich langsam und sanft nach innen richtet aus. Das Luftelement weißt schwachen Druck der sich schnell und sanft nach außen richtet aus. Das Erdelement weist starken Druck, der sich langsam und abrupt nach innen richtet auf.

Die Temperatur

Die Temperatur in der Sprache der Urqualitäten gesprochen dürften die Begriffe Kalt, Lauwarm, Warm jedem Menschen klar sein. Im Kontext der Elemente würde man Feuer der Wärme, Luft dem Lauwarmen, Wasser dem Kalten zuordnen und alle drei zusammen ergeben das Erdelement oder den Sammelbegriff also die Temperatur.

Die Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit entfalten sich in die Aspekte schnell, langsam, abrupte Be- bzw Entschleunigung, Gleichmäßige Ent- bzw Beschleunigung. Schnell ist analog der warmen Urqualität. Langsam ist analog der kalten Urqualität. Die Abrupte Bewegung entspricht dem Trockenen und die Gleichmäßige Bewegung entspricht dem Feuchten.
 
Letzte Änderung: 08.09.2013 17:25 von Hermetik.
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#40905
Aw: Zeit, Rau, Materie
(08.09.2013 18:04)  
 


Erinnert mich gerade an meine Studiumszeit im 1-2 Semester, merci....{#1212693827}
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#40915
Aw: Zeit, Rau, Materie
(08.09.2013 23:53)  
 


Das erinnert mich irgendwie an Franz Bardon und daran, mal wieder in ein hermetik-Buch reinzuschauen {#emotions}

Danke für den Post und die Erinnerung an die hermetische Lehren...


Gruß
Aquajade
 
„Interessiere Dich für Dein Leben! Denn Du bist der einzige, der etwas daraus machen kann!“
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#40926
Aw: Zeit, Rau, Materie
(09.09.2013 12:33)  
 


Ich gehe einen Schritt weiter und sage.. Zeit ist relativ.. und verändert sich mit unserem wachsenden Bewusstsein.
Die Gegenwart ist die kürzeste Zeitspanne. Nämlich die, zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Die Gegenwart dauert nur einen einzigen Augenblick, resultierend aus der Vergangenheit, und prägt gleichzeitig die Zukunft.
Jeder unserer Gedanken und Handlungen, gehört bereits im selben Augenblick, in dem wir uns bewusst darüber werden was wir denken, was wir tun, bereits der Vergangenheit an, und lässt gleichzeitig bereits den nächsten, neuen Gedanken, die nächste Handlung entstehen. Somit ist jeder Gedanke, jede unserer Handlungen in der Gegenwart, also im Jetzt, gleichzeitig der Erschaffer unserer eigenen Zukunftsrealität des nächsten Augenblicks.
Diese meine Theorie erklärt auch, wieso wir immer mehr das Gefühl haben die Zeit würde schneller vergehen als früher. Was nur in einem bescheidenen Maß tatsächlich zutrifft. Da sich das Raum-Zeitkontinuum gleichzeitig mit unserem Bewusstsein verändert, empfindet auch jeder die Zeit aber auch den Raum und die Materie selbst anders.
 
Gehen wir vom menschlichen Körper als Raum aus, steht der vordere Aspekt für das Bewusste, der rückwärtige für das Unbewusste. Der rechte Aspekt steht für das männlich rationale, der linke für das weiblich emotionale. Im Gehirn ist es jedoch genau umgekehrt. Denkt ein Mensch mit seiner linken, also weiblichen Gehirnhälfte, findet ein bewusstes Denken statt.
Der untere Aspekt verkörpert unser Geschehen, der obere unsere Erkenntnis.
 
Alle Geometrien sind auf einem bestimmten System aufgebaut, und spiegeln sich in der gesamten Materie, aber auch Antimaterie wieder. So ist es auch mit den Farben. Hierzu kommt je kräftiger die Farbe, um so dichter und niedriger ihre Schwingung. Je transparenter umso höher ist auch ihre Schwingungsfrequenz.
 
Das Selbe gilt auch für die Temperatur. Je dichter die Materie um so langsamer ist ihre Schwingung und um so kühler fühlt sie sich an.
 

 
Letzte Änderung: 09.09.2013 12:36 von .
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#40928
Aw: Zeit, Rau, Materie
(09.09.2013 14:53)  
 


männlich = rational = rechts ; weiblich = emotional = links   ---> alles klar?
 
{#1162824846}  ?  
 
{#1160596004}?
 
Brainstorming.....
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#40930
Aw: Zeit, Rau, Materie
(09.09.2013 15:10)  
 



Oka schrieb:

 
Gehen wir vom menschlichen Körper als Raum aus, steht der vordere Aspekt für das Bewusste, der rückwärtige für das Unbewusste. Der rechte Aspekt steht für das männlich rationale, der linke für das weiblich emotionale. Im Gehirn ist es jedoch genau umgekehrt. Denkt ein Mensch mit seiner linken, also weiblichen Gehirnhälfte,
Das war natürlich absoluter Quatsch ..{#1207471267} es sei mir verziehen. Aber wer mitgedacht hat, hat es eh richtig verstanden.
Denn im Gegensatz zur Körperseite ist die linke die männliche Gehirnhälfte, und  RECHTS IST DIE WEIBLICHE GEHIRNHÄLFTE !.
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