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Was ist das? (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Was ist das?
#5373
Aw: Was ist das?
(31.07.2009 07:33)  
 


moin berliner

du hast dich gut ausgedrückt , mich störte nur das , wir die in energiearbeit eingeweiht sind ,

ich denk mal ich bin sehr feinfühlig , wurde mir schon nachgesagt , von daher denke und lebe ich anders ,

gruss hellsicht
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#5386
Aw: Was ist das?
(01.08.2009 09:19)  
 


Hallo ihr beiden,

da kann ich Berliner nur zustimmen,- viele haben nicht geringste Ahnung. Es ist schon etwas ganz besonderes, wenn jemand in sich frei genug ist, um sich selber zu füllen.
Natürlich ist jeder Mensch von Geburt an frei und offen dafür,- aber seht euch doch mal um,- wie verzwickt und verbogen oft die Menschen miteinander umgehen...Da ist die häufige Folge, dass die Chakren sich im Laufe der Jahre "verstopfen",- ganz zu sind sie ja nie,- sonst könnten wir nicht leben. Deshalb ist eine Einstimmung für die Majorität erstmal notwendig.Auch mir hat meine Feinfühligkeit erstmal nicht wirklich geholfen...Die Einstimmung hat mich resonanzfähiger gemacht, ich kann besser reflektieren was in mir ist, mich besser damit auseinander setzen...
Wie schön für dich, Hellsicht,dass du für dich so weit bist.... das ist eine Rarität!

Alles Liebe euch beiden
Wanderin
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#12318
Aw: Was ist das?
(07.06.2010 16:57)  
 


Zitat von Berliner37: Du hast nachgetankt, um möglichst viel positives auf deiner Arbeit an Bedürftige weitergeben zu können.

Reiki muss man nicht nach- oder auftanken. Du bist ständig mit der allumfassenden Energie verbunden. Beim Reikigeben bist du dann ein Kanal, der die Energie Kanalisiert um Sie so weiter zu geben.

Es wird jedoch keine Energie von dir aufgebraucht wie es z.B. beim abgeben von Energie im Qigong vorkommt. Hier lädtst du dich durch bestimmte Übungen selbst mit Energie auf und kannst diese natürlich auch weitergeben, allerdings halt nur so viel, wie du auch durch die Übungen angesammelt hast.

liebe grüße an alle
wolfgang
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#12328
Aw: Was ist das?
(07.06.2010 19:54)  
 


Wolle schrieb:
Zitat von Berliner37: Du hast nachgetankt, um möglichst viel positives auf deiner Arbeit an Bedürftige weitergeben zu können.

Reiki muss man nicht nach- oder auftanken. Du bist ständig mit der allumfassenden Energie verbunden. Beim Reikigeben bist du dann ein Kanal, der die Energie Kanalisiert um Sie so weiter zu geben.

Es wird jedoch keine Energie von dir aufgebraucht wie es z.B. beim abgeben von Energie im Qigong vorkommt. Hier lädtst du dich durch bestimmte Übungen selbst mit Energie auf und kannst diese natürlich auch weitergeben, allerdings halt nur so viel, wie du auch durch die Übungen angesammelt hast.

liebe grüße an alle
wolfgang:)


Hallo Wolfgang,

sicherlich gilt für wenige unter uns dieser Aspekt, dass diese mit der Energie "ständig" verbunden sind.

Ich kenne mich leider nicht mit Qigong aus - kann daher nur über Reiki - und da eben auch nur als Lehrer und Meister mit meinen persönlichen Erfahrungen und dem, was ich weitergegeben bekommen habe, reden.

Bei Reiki wird die "universelle Lebensenergie" (Rei und KI) von "aussen" bereitgestellt - man muss sich also nicht über spezielle "Übungen" selbst aufladen und dann von seiner eigenen!!! Energie an den Clienten weitergeben.

Wenn man als Reiki-Gebener selbst sich "tagsüber" abschirmt (weil man zum Beispiel "Energie-Vampire" nicht bedienen möchte, oder weil man sich einfach aus "Sicherheitsgründen" zumacht, oder eben im ungünstigsten Falle durch Stress, Ärger u.ä. nicht schnell genug das Energie-Level auffüllen kann),ist es eben NICHT möglich, ständig nach oben angebunden zu sein.
Nicht umsonst gibt es Erdungsübungen oder eben meditative "Tank-Übungen" - hierzu zählt sicherlich auch die Benutzung eines eigenen ORB.

Was ich damit meine ist, ich muss immer in der Lage sein, als Kanal zu wirken, bzw. mich dazu bereitstellen, dass kann ich aber eben nicht, wenn ich mich nach außen zu gemacht habe, oder mich selbst erst einmal "auffüllen" muss, weil Stress u.ä. zuviel Energie, eben eigene, verbraucht.

LG
 
Es ist einfacher, ein Atom zu zerschlagen, als ein Vorurteil !
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#13058
Aw: Was ist das?
(24.06.2010 20:53)  
 


Hallo Wolfgang,
ich möchte die vorherigen Kommentare noch mit einem kleinen Beitrag ergänzen und abrunden:
Die Ursprünge von Reiki und Qi Gong liegen in Indien. Es hat also die gleichen Wurzeln. Die Prana-Heilung entsprang dem Yoga und kam nicht aus China oder den Phillipinen, wie viele denken.

In Indien war Prana-Heilung ursprünglich bekannt als Prana Chikitsa und die Reiki-Technik wurde Sparsha Chikitsa genannt (Heilung durch Berühren). Beide Techniken "Pratyaksha" und "Uproksha Chikitsa" (Handauflegen und Distanzheilung) wurde von den Indern gebraucht, um sich selbst oder andere zu heilen, lange bevor Reiki und später Prana-Heilung in Erscheinung trat.

Die Prana-Heilung wanderte von Indien nach China, nach Japan, den Phillipinen und anderen Erdteilen. Mit der Zeit bekam sie neue Namen und Ausführungen. Prana Chikitsa wurde "Prana-Heilung" genannt und Sparsha Chikitsa "Reiki". Das ist, wie alten Wein in neue Flaschen füllen. Einige zeitgenössische Reikiheiler bekannten, dass sie dieses Wissen aus den Lotus Sutras des Gautama Buddha, dem alten Yogi, haben, der 500 Jahre vor Christus lebte.

Das Wissen um Prana und seine Wissenschaften sowie die Nutzbarmachung zur Heilung und spirituellen Erweckung, wurde in den uralten Yogaschulen Nordindiens geboren. Die Atharva Veda (3000 vor Christus), die Hatha-Yoga-Texte und die Upanishaden beschreiben die Herrlichkeit der Heilung durch Pranayama, durch Berührung (Sparsha), sowie die Distanzheilung (Uproskha Chikitsa).

Die Techniken wurden von den Yogis nach China getragen, gefolgt von buddhistischen Mönchen, mit denen sich das Wissen weiter in Japan, den Phillipinen und den Rest der Welt ausbreitete.

Spirituelles Wissen wanderte mit Boganaht of Kashi (Benares) schon 500 v. Chr. von Nordindien nach China. Dort wurde es volkstümlich Bo-Yang genannt und später bekannt als Lao Tse, der das berühmte Tao Te Ching schrieb. Die Einweihung wurde von ihm gegeben, bekannt als "Der goldende Pfad zur Erlösung" (Ying-Yang). Durch die Kraft von Pranayama steigt die weibliche Shakti (Yin) zur Krone unseres Hauptes auf und vereinigt sich dort mit Shiva (Yang) im supramentalen Bewusstsein, bekannt als Samadhi.

Das überlieferte Heilwissen wanderte ein zweites Mal (300 n. Chr.) nach China, durch die Reise des großen erwürdigen Buddhisten Bodhi-Dharma.Er errichtete den Shao-Lin Tempel in China, wo er die Heilung durch die Chakren und die Wissenschaft der Meditation, bekannt als "Dhyana", lehrte. Die Chinesen sprachen das Wort als "Cha´an" aus, ein Ausdruck, der sich später ins japanische "Zen" entwickelte. Er lehrte auch die Kampfkunst Mushti Prahara (Kampf und Verteidigung mit Faust und Hand) mit der ursprünglichen Wissenschaft von Pranayama, dessen spätere Abwandlung nun Thai-Chi genannt wird.

Sat Nam
Tera
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