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Schizophrenie (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Schizophrenie
#38039
Aw: Schizophrenie
(20.01.2013 17:22)  
 


Ich finde nicht das du damit jemanden angreifst ;)
Aber ich glaube das man immer etwas machen kann ;)
Mich hat vorallem mal interessiert wie so etwas eigentlich entsteht und da fande ich das vonOka ganz interessant und natürlich auch welche Methoden es gibt jemandem zu helfen und wie die Leute damit umgehen können.
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#38041
Aw: Schizophrenie
(20.01.2013 17:34)  
 


Och, Du wirst es nicht glauben, doch es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die sich durch solch einer Antwort/Meinung angesprochen fühlen......... Ob diese noch hier sind???? weiß ich nicht.
Nur bei Drogen.......... gibt es einige Probleme.
Entzug, Unterstützung mit Medikamente, Therapie und hier kann alles gut sein, was der Mensch annimmt. Manche sterben einfach....... Kenne da auch einen.
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#38042
Aw: Schizophrenie
(20.01.2013 17:44)  
 


Hmm ja einige Leute fühlen sich wirklich schnell angegriffen ;)
 
Ja bei Drogen ist das sehr schwer....hmm aber ich finde auch das auch bevor die Leute Drogen genommen haben schon irgendwo etwas "falsch" gelaufen ist...Ich glaube das Drogen wenn dann eher Psychosen oder eben psychische Krankheiten unterstützen und mehr zum Vorschein bringen, diese aber vorher schon lange dagewesen sind. Aber erstmal Entzug damit es sich vielleicht ein wenig beruhigt wäre angemessen das denke ich auch....aber ansonsten halte ich eben nicht sehr viel von Psychatrie.
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#38043
Aw: Schizophrenie
(21.01.2013 11:50)  
 


Da wäre zunächst mal die Frage, wie er sich VOR seinem Drogenkosnum gegeben hat. Hatte er da schon eine Affinität zur Zwiegespaltenheit? Es ist durchaus möglich, dass langjähriger Drogenkonsum (vor allem Mischkonsum, "unsaubere Drogen" etc) das Gehirn angreift und solche Schizophrenien erst auslöst..dann ist der Befund allerdings klinisch und kaum reparabel. UM dies zu klären , gibt es heute genügend Möglichkeiten, aber es sollte zuerst geklärt werden, bevor man mit therapeutischen Maßnahmen welcher Art auch immer beginnt. Wenn das Gehirn massiv geschädigt ist, kommst du mit Schamanismus aucnh nicht mehr weiter. 
 
LG
 
Michael
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#38045
Aw: Schizophrenie
(21.01.2013 13:50)  
 


Dass Drogenkonsum ebenfalls einen Einfluss auf schizophrene Verhaltensmuster nimmt liegt allein schon an der halluzinogenen Wirkung deren Inhaltsstoffe. Das heißt durch einen Drogenkonsum egal um welche Substanzen es sich handelt, öffnet man sich für die höheren Bewusstseinsebenen und nimmt Dinge, also auch Stimmen bis aus der oberen 4 D wahr die man im nüchternen Zustand so gar nicht wahrnehmen würde. Das ist übrigens ebenfalls ein Phänomen bei dieser Hypersensibilisierung. Sehr viele davon Betroffne behandeln ihre übernatürlichen Wahrnehmungen mit Psychopharmaka, sind gleichzeitig aber auch noch Drogenkonsumenten. Das Resultat ist, dass der menschliche Verstand einerseits durch die Psychopharmaka lahm gelegt, und kurz darauf aber durch Drogen wieder zur übersinnlichen Wahrnehmung gezwungen wird. Dass solche Aktionen bis zur absoluten Desorientierung führen darf also nicht verwundern. Von den Folgeschäden am Gehirn und gesamten Nervensystem abgesehen.
 
Letzte Änderung: 21.01.2013 13:52 von .
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#38088
Aw: Schizophrenie
(01.02.2013 16:55)  
 


Toll
so was in Schamanismus zu Lesen.

Berufung zum Schamanen, die Geistern drängen den Berufenen Schamanen sein Amt anzunehmen, und auch die Schulung der Geistwesen folge zu leisten.

Dies wird leider in der Schulmedizin nicht anerkannt, jedenfalls hier in Deutschland. daher wird es leicht mit Geisteskrankheit verwechselt, erst wenn der Schamane seine Berufung annimmt, sind die Geister milde gestimmt, und beginnen mit der Schulung.

Anderenfalls kann es echt arg werden. Und der vorgesehene erwählte Schamanen bekommt es echt mit den geistern zu tun. Das ist halt der unterschied zu einer Berufung und Kobie und Paste von Lehren ohne Schulung von Geistwesen., Vorteil man erkennt auch die Lehren der Religionen und auch andere Lehren und kann unterscheiden.
Viel Glück hier mal auszug zu Berufung:
Auswahl und Berufung
Die für einen Schamanen besonderen Fähigkeiten erhält er auf drei unterschiedliche Weisen: entweder durch Vererbung, durch freiwilliges Ersuchen oder durch Wahl. Viele schamanische Traditionen beruhen allerdings auf dem Konzept der Berufung. In Familien, in denen bereits Vorfahren Schamanen waren, wird die Fähigkeit, Kontakt zur Geisterwelt aufzunehmen, mitunter weiter vererbt. In besonderen Fällen geschieht die Auswahl bereits vor der Geburt, meist durch die Herrin der Tiere. Häufig lässt sie dazu ein geeignetes Kind sterben und verschmilzt dessen Seele zu einer tiermenschlichen Doppelnatur, die dem späteren Schamanen besonders große Macht verleiht. Bestimmte körperliche Merkmale bei der Geburt eines Kindes weisen auf seine Berufung zum Schamanenamt hin. Die eigentliche Berufung erfolgt erst später, frühestens nach Abschluss des zweiten Zahnens, meist aber während der Pubertät, durchschnittlich im Alter zwischen 15 und 30 Jahren. Doch sind auch spätere Berufungen bis zum Ende des sechsten Lebensjahrzehnts bekannt. Diese Berufung zeigt weltweit gemeinsame Merkmale, gewöhnlich Träume oder Visionen oder Auditionen, also visionäre Höreindrücke, in denen Ahnen- oder Tiergeister dem Auserwählten seine Berufung offenbaren. Tatsächlich ist diese Berufung den Betroffenen fast stets unwillkommen, und häufig wehren sie sich eingedenk der Entbehrungen, die auf sie zukommen, heftig dagegen, bis die Geister sie regelrecht niedergerungen haben. Dieser Widerstand ist als Schamanenkrankheit bekannt und war mit Ursache dafür, dass man zeitweise Schamanen als Opfer einer „arktischen Hysterie“, also als Geisteskranke ansah. Diese Krankheit äußert sich in meist schwersten körperlichen wie geistigen Ausfallerscheinungen mit hochpathologischem Charakter, die solange anhalten, bis der Betroffene das angetragene Amt annimmt. Danach verschwinden die Krankheitszeichen binnen Tagen. Weigert sich der Betroffene aber weiterhin, kann lebenslanger Wahnsinn die Folge sein. Allerdings kommt es bei vielen Völkern in Nord- und Südamerika, Südostasien und Indonesien durchaus vor, dass sich manche Menschen zum Schamanen berufen fühlen und dieses Amt freiwillig anstreben. Sie werden mitunter von Geistern in einsame Wälder oder Höhlen entführt, wo sie ihr Ziel durch Fasten und sexuelle Askese zu erreichen suchen. Bis die Geister ihre Kandidatur annehmen und die Ausbildung beendet ist, können mehrere Jahre vergehen.
 
Letzte Änderung: 01.02.2013 17:03 von .
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