Liebe Maybe!
zuerst mal herzlich willkommen!
Wenn du schriebst:
"hier gibt's Unterhaltung pur und ich finde auch dass man nicht unbedingt stur beim Thema bleiben muss :-))", dann würde ich mir erlauben, Offtopic zu bleiben, da ich paar Antworte schuldig bin, also..
Liebe Streuni,
Nordwind und ich -wir meinen; Homo ist doch keine Krankheit!
( ich schätze, es gäbe sogar mehr als Mann-Frau-Bi-Homo, sogar geschlechtslose Menschen! )
Und zu meiner Aussage über Hormone-Gehirn-geschlechtliches Verhalten:
Wer sich daran interessiert kann hier nachlesen!
Ebenfalls ein Video von WDR-TV-Sendung
Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Das Gehirn (1'55") liegt bei:
http://www.planetwissen.de/natur_technik/forschungszweige/hirnforschung/gehirn_mann.jsp
Kostprobe: Auschnitt aus der 1. Seite, Zitat:
Über die physiologischen Unterschiede lässt sich nicht streiten: Männer sind im Schnitt nicht nur zehn Zentimeter größer und entsprechend schwerer als Frauen, sie haben auch eine stärker entwickelte Muskulatur, sind eher zu Höchstleistungen fähig - und sie haben ein größeres Gehirn.
Schwieriger wird es schon bei der Frage, warum dieses männliche Gehirn irgendwie anders funktioniert als das weibliche. Männer mögen im Schnitt eine bessere räumliche Vorstellungskraft haben (und deswegen auch besser einparken können) und die talentierteren Mathematiker sein. Dafür gelten sie aber auch als aggressiver und konkurrenzorientierter und - was Frau doch schon immer wusste: Männer denken immer nur an Sex, neigen zur Untreue und halten wahre Gefühle für Schwäche. Solche Klischees halten sich hartnäckig. Das Bild vom starken Geschlecht - in unserer heutigen Zeit kommt ER da gar nicht so gut weg. Ganz klar: Männer ticken einfach anders als Frauen. Aber was steckt dahinter?
2. Kostprobe:
Unser Gehirn gestaltet sich so, wie es benutzt wird
Die Hirnforschung konnte zeigen, dass unser Gehirn eine lebenslange Baustelle ist. Es reagiert zeitlebens auf die Signale von innen - zu ihnen gehören unsere Hormone - und von außen. Das Gehirn vernetzt sich, denkt und arbeitet so, wie es benutzt wird. "Es ist wie beim Hausbau", verdeutlicht Prof. Gerald Hüther: Jungen und Mädchen haben sozusagen ein unterschiedlich strukturiertes Fundament, obwohl die gleichen Materialien verwendet wurden. Für den weiteren Aus- und Anbau des Hauses liegen also unterschiedliche Voraussetzungen vor. Entsprechend wird auch anders weitergebaut und das Haus erhält eine andere Form. Um in diesem Bild zu bleiben, sind die Hormone ein Potenzial, das die Gehirnentwicklung, also das Fundament, beeinflusst.
( Beitrag von Frau Andrea Wengel, Stand vom 19.02.2010 )
Dazu noch eine Zugabe:
http://www.bio.vobs.at/physiologie/a-gehirn_mw.htm
Grüß euch!
Kaz