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Sternensaat (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: Sternensaat
#39994
Aw: Sternensaat
(28.06.2013 00:11)  
 


Ihr Lieben,
 
dass mit der weißen Fahne sollte eigentlich eine Kompensation meiner etwas deftigen Ausdrucksweise sein - also eher im Sinne von "ich bin friedlicher Absicht".
Dass die weiße Fahne eine Hose darstellt, hatte ich nicht bemerkt. Finde aber eure Interpretation, dass es eine Unterhose darstellen soll schon interessant.{#smiley-cool} Hätte ja auch eine andere Hose sein können. Scheint jedenfalls für Erheiterung gesorgt zu haben und damit müsste das ja eine gute Tat gewesen sein und ich hab ja dann wieder ein paar Rabattpunkte zum abrechnen im Jenseits.{#smiley-wink}
Aus meiner Erfahrung ist es nicht so leicht zu erkennen, was eine gute oder eine schlechte Tat im Sinne des Gesetzes von Ursache und Wirkung ist. Da gibt es sogar als Beispiel einen weit verbreiteten Massenirrglauben, der seine Ursache in einem verdrängten Schuld oder Schamgefühl in den betroffenen Menschen hat. Es geht da um das "Helfersyndrom". Ich war mal ein paar Wochen in einer psychosomatischen Klinik und die meisten Menschen dort waren aus helfenden Berufen. Was ich sagen will ist, es kommt kommt immer auf die Beweggründe an wegen deren man etwas tut. Viele vergessen beim Gesetz von Ursache und Wirkung die eigene Person. Wenn ich mir Leid antue, dann folgt darauf genauso eine Wirkung. Viele meinen sie würden aus Liebe helfen, aber das stimmt in den seltensten Fällen. Meistens ist das nur die Ablenkung davon, dass sie selber Hilfe benötigen.
Dann gibt es da noch gewisse Abmachungen im Jenseits, dass z.B. von zwei Geschwistern eine den anderen Ärgern soll, damit der Geärgerte auf einen bestimmten Weg kommen soll usw. usf..
Ich war in einem vergangenen Leben mal ein Folterknecht und habe eine junge Frau gefoltert und getötet. In der Bearbeitung dieser Begebenheit hat sich die Seele dieser Frau bei mir bedankt. Ich war total perplex, weil ich so Schuldgefühle hatte und sie bedankt sich. Bei ihr war es Plan, dass sie diese Erfahrung macht und ich habe ihn ausgeführt. Mein Karma daraus war, dass ich mir noch nicht vergeben hatte. Mir war schon längst vergeben worden.
 
Ich finde Rudolf Steiners Beschreibung dessen was im "Jenseits" geschieht recht gut.
 
Letztlich geht es bei dem ganzen "Spiel" doch darum weitere Facetten der Liebe in den unteren Schwingungsebenen kennen zu lernen. Für mich ist es immer sehr ergreifend bei mir zu erleben wieviel Leid ich mir angetan habe und aus welchen Gründen. Wenn die Illusion sich klärt. nach den Tränen folgt dann tiefe Dankbarkeit, dann Liebe für Alles und dann Demut vor dem großen Plan.
 
Meine Erkenntnisse der letzten Zeit sehen so aus, dass wir Menschen im Augenblick der Entscheidung unsere Wurzeln zu vergessen ein starkes Schamgefühl bekamen. Wir fühlten uns nackt und schuldig - wussten aber nicht warum. Daraufhin entstand Angst, weil wir uns einsam, klein und auf uns allein gestellt fühlten. Als Kompensation erfanden wir Ersatzrollen, die uns wieder größer, angezogen und nicht mehr allein fühlen ließen (Ego). Allerdings nur im Verhältnis zu dem, was wir um uns herum wahrnahmen. Machte sich jemand noch größer als man selbst, so verstärkte das die Angst und als Folge dieser nun noch größeren Machtlosigkeitsgefühle entstand die Wut und dann war es zur Gewalt nur noch ein kleiner Schritt (Sadist). Dann gibt es noch die Facette, dass man wütend auf sich selbst ist, weil man sich Schuldig fühlt und glaubt deswegen Strafe verdient zu haben (Selbstsadist oder Masochist). Trauer kommt für mich nach der Wut, als letzter Ausweg für das Machtlosigkeitsgefühl, eine Art Resignation und als Folge davon auch oft die Einsicht den Kampf aufzuhören und die Gegebenheiten anzunehmen, was dann wieder zur Liebe hinführt.
Auch Doppelkschleifen habe ich schon erlebt. Dass nach der Wut auf irgendwas im Außen, ein Minderwertigkeits- und Schamgefühl der eigenen Unfähigkeit wegen folgte, worauf wiederum Wut auf sich selbst folgte.
Das ist für mich eine recht plausible Erklärung der "Erbsünde" und den darauffolgenden Wirkungen, die sich in der Geschichte recht vielfältig darstellten.
 
Meiner Meinung nach und viele Indizien sprechen dafür bzw. höre ich auch unabhängig von anderen Menschen, geht es letztlich darum uns selbst dieses ursprünglichen Schamgefühles wieder bewusst zu werden und die Illusion darin zu erkennen. Was dann zum Erkennen der Illusion des Ego führt und damit geht dann einem ein Licht auf und das nenne ich dann Erleuchtung.{#freuen}
 
Jetzt frage ich mich nur noch wo bei mir der Lichtschalter ist?{#1165013295}
 
 
Guts Nächtle
Twatlo
 
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#39998
Aw: Sternensaat
(28.06.2013 08:39)  
 


Danke Twatlo,Du hast mir gerade Erkenntnis geschenkt in einer Angelegenheit,die mich schon lange beschäftigt!
 
Sei gesegnet!
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#40001
Aw: Sternensaat
(28.06.2013 08:56)  
 


ihr lieben,
 
also das was twatlo im vorigen posting als "erleuchtung" bezeichnet,
würde ich eher als "erwachen" bezeichnen.
 
und dieses erwachen kann zur erleuchtung führen.
{#1150308167}
es hat für mich auch mit dem bewusstsein anderer dimensionen zu tun,
da unser lichtkörper in allen dimensionen existent ist.....
wenn wir nun den faktor zeit rausnehmen......dann sind wir sozusagen schon alle erleuchtet.
ab der fünften dimension existiert der faktor "zeit" nicht mehr.
solange wir uns auf in den "unteren" dimensionen bewegen, gibt es das karmaspiel noch,
gibt es dualismus, und das auflösen von karma.
 
demnach findet erleuchtung in den höheren dimensionen statt?
ich meine ja.....wir können ein wenig davon erahnen, vielleicht in uns spüren.
mein weg dahin war und ist meditation und der herzensweg.

im wort erleuchtung ist das wort" leuchten"von licht drin.
 
uns allen einen lichtvollen tag
namasté
mondi
 
 
 
am
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#40110
Aw: Sternensaat
(01.07.2013 23:51)  
 


Danke SegnendesHerz für die Segnung.{#emotions}
 
Liebe mondi,
 
es gibt einige Indizien, die dafür sprechen, dass Erleuchtung auch in den "unteren" Dimensionen existiert.
1. Buddha war aus dem Karmaspiel ausgetreten und noch im Körper.
2. Sind wir in den Körper gegangen, um ihm wieder zu entfliehen? Für mich ist viel wahrscheinlicher, dass auch der Körper ursprünglich erleuchtet war.
3. Es gibt Hinweise, dass unsere DNA unvollständig ist und dass unser Körper in seiner Schöpferversion unvergänglich ist.
4. Wenn man Eckhart Tolle glauben schenken darf, dann ist Erleuchtung in den "unteren" Dimensionen erfahrbar.
5. Ich hatte einmal eine Vision und das war ziemlich so, wie Tolle es beschreibt. Demnach können wir Erleuchtung nicht nur erahnen, sondern im Körper intensiv erleben.
 
So, um den Bogen zum Thread wieder zu bekommen - in einigen Foren wird davon berichtet, dass unsere außerirdischen Geschwister daran arbeiten uns Menschen in Massen die Erleuchtung zu vermitteln - allen voran den Sternensaaten.
 
Na mal schauen soll nur noch ein paar Monate dauern.
 
Twatlo
 
 
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#40113
Aw: Sternensaat
(02.07.2013 05:13)  
 



Twatlo schrieb:
 
3. Es gibt Hinweise, dass unsere DNA unvollständig ist und dass unser Körper in seiner Schöpferversion unvergänglich ist.
 


Mal als kleiner Abstecher zu diesem Punkt: Ja, das unsere DNA nicht ganz vollständig ist, dafür gibt es viele Theorien... Unter anderem besagt eine eher belächelte Theorie, das der Mensch ein ursprünglich künstlich erschaffene DNA-Hybrid ist zwischen eines auf diesem Planeten entstammenden Primaten und die der außerirdischen Besucher, weil sie Arbeitskräfte brauchten um Gold abzubauen, welches als Energiequelle für ihren Antrieb diente.
Damals waren sie als ewiglebende "Götter" verehrt worden, und als man die gezüchtete Hybriden nicht mehr brauchte, entstand unter den "Götter" ein Zwietracht zwischen jenen, die sich unter ihnen gemischt hatten und sie schützten wollten und jenen, die sie aber in einem Sintflut alle töten wollten ... so soll angeblich u.a. diese biblische Geschichten der Sintflut entstanden sein und die agyptische Götterkulte und die bis heute nicht erklärbarer bau der Pyramiden, weil die Lebensdauer der Außerirdischen in Vergleich der Hybriden "unsterblich" hoch waren... Und damit die Hybriden - Halb Primat, halb außerirdisch - den Außerirdischen nicht zu stark wurden und um sie kontrolliert zu halten, haben sie u.a. bewusst einen bestimmten DNA-Defekt eingebaut, welches den Menschen nicht ermöglicht, einen bestimmten körpereigenen Stoff herzustellen, welches den Alterungsprozess verlangsamt, damit sie nicht die selbe Langlebigkeit erreichten wie die "Götter aus dem Himmel", sondern vergleichsweise kurzlebig blieben...
Ein "Beweis" dieser mit einem DNA-defekt hergestellter Hybrid-Konstruktion namens "Mensch" wurde u.a. die Art und Weise, wie der Mensch geboren wird... denn bis heute ist es der Wissenschaft nicht möglich zu erklären, wieso sonst im ausnahmslos gesamten Tierreich und auch unter allen Primaten-Arten ein Neugeborenes sofort in der Lage ist zu überleben, weil es in der Lage ist sofort sich an die Mutter zu halten, weiß wo es Nahrung zum säugen findet, kann sofort kurz nach der Geburt auf eigenen Beinen stehen oder schwimmen oder klettern und mit der Herde weiterziehen... während ein menschlicher Säugling nichts von alldem kann und über Jahre hinweg völlig Hilflos getragen und gehalten und gefüttert und "erzogen" werden muss.
 
Und zu guter letzt heißt es in den ganzen Theorien in diesem Zusammenhang dann - das die alten "Primus"-Genen (Primus = Erstgeborenen = Primaten) dieses Planeten, nach und nach über Generationen hinweg von den stärkeren, außerirdischen DNA "ausgewaschen" werden... Was die ansteigende Langlebigkeit erklären soll, was erklären soll, warum die Menschen von Generation zu Generation in ihrem Wachstum immer größer wird und mit jeder Generation schöner aussehen.... Wer mal alte Schwarzweiß-Fotos sich angeschaut hat, weiß, was ich meine...
Im Zeit des Mittelalters noch wurden die Menschen kaum älter als 40 und waren im durchschnitt nur 1,60 groß... Heute ist 80 Jahre ein normales Alter und jede neue Generation spukt den Eltern auf die Köppe und bald wird es mehr und mehr 90jährige geben und Menschen, die 2 meter groß sind....
 
Gruß
Aquajade
 
 
 
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#40117
Aw: Sternensaat
(02.07.2013 09:33)  
 


Einspruch!Was die Größe anbelangt,habe ich mit Erstaunen  festgestellt..zumindest hier in meinen Breiten..das die Jugendlichen/jungen Männer wesentlich kleiner sind,als noch jene meiner Generation.
Wo zu meiner Zeit der Durchschnittsmann noch um die 1.80m maß,ist er heute nur noch ca.1.70m und sogar darunter,zum großen Leidwesen der hiesigen Mädchen,die ihrerseits erstaunlicherweise größer geworden sind als die Mädchen meiner Generation.
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