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UNSERE Geschichte (1 Leser) (1) Gast


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THEMA: UNSERE Geschichte
#11233
Aw: UNSERE Geschichte
(12.05.2010 19:22)  
 


Orobat, das kleine Kerchen als Beschützer, wenn das man gut geht dachte Assgart bei sich, doch da er sich auch unsichtbar machen konnte war das ein kleiner Vorteil gegen all das welches beschützt werden musste !
Absaras wartete schon, sie meinte, gegen Abend haben wir wohl den Arm des Baches erreicht.
So lange gehen sagt Chyra, es wäre doch gut wir würden unsere Flügel benutzen, einverstanden sagt Orobas, nur ich habe leider keine, doch er sah es ein, Chyra war so zart von Gestalt das sie ihm Leid tat, doch Absaras verneinte, der Weg muss gegangen werden, sonst verschliesst sich uns der Bach und wir werden ihn nie finden ! Also jetzt mal los, nicht mehr rumtrödeln sondern Füsse marsch .
Druidenbart und auch Assgart, nur sie blieben zurück, und beide murmelten im Chor, es schaut aus als seien sie alle auf einem Pilgerweg der doch beschwerlich werden würde.Aldoral fing nach geraumer Zeit schon mal an zu jammern, vorsichtshalber sozusagen und machte sich einfach unsichtbar sodas es aussah er ist garnicht mit dabei !
He he , so war das aber nicht abgemacht Orobat, in Sekundenschnelle war er wieder sichtbar und Chyra strahlte, nahm ihn an die Hand und
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#11287
Aw: UNSERE Geschichte
(14.05.2010 19:04)  
 


so verschwanden sie in der Ferne...

Der Weg war beschwerlich und nach einiger Zeit waren alle sehr müde und verlangten nach einer Pause. Absara jedoch war nicht zu uberreden, da sie noch vor Einbruch der Dunkelheit an ihr Ziel gelangen wollte. Die Wasserläuferin wurde von einem merkwürdigen Gefühl beschlichen, dass sie zur Eile trieb... Irgendetwas stimmte nicht, sie wusste nur noch nicht was.

Assgart war seit der Abreise der anderen unruhig geworden, auch Druidenbart spürte seine Aufregung. Der alte Elf hatte kurz nach der Abreise eine Vision gehabt die ihm fast das Blut in den Adern gefrieren lassen hatte. War es nur seine Angst oder sollte es wirklich geschehen?! Die Zweifel quälten ihn, er hätte die anderen nicht alleine gehen lassen dürfen....
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#11339
Aw: UNSERE Geschichte
(15.05.2010 20:23)  
 


Apsara wurde immer unruhiger,
während sie ihres Weges ging mit Chyra und Orobat.
Apsara konzentrierte sich auf die Geräusche die aus
dem Wald und vom Ufer des Baches kamen.
Es lag etwas förmlich in der Luft,
etwas was Unheil bedeutete.
Da war es wieder,Apsara blieb plötzlich stehen und flüsterte
zu den beiden:"Pssssssssstttt....horcht!!
Da ist es wieder dieses Geräusch und das Wispern!
Höhrt ihr es denn nicht?!"
Die Drei waren ganz leise und horchten in den Wald.
Da war es wieder!!!
Es war wie ein fremder Luftzug,der alle streifte.
Sie zuckten zusammen und schauten gen Himmel.
Zuerst sahen sie nichts aber ihre Blicke streiften umher...
Dann begannen sie einen Umriss wahrzunehmen in den Bäumen.
Es sah aus wie ein schwarzer Rabe,jedoch viel größer wie man
sie kennt....große rote Augen schauten alle Drei an...
Jetzt war es ihnen klar,sie wurden beobachtet von einem
ihnen nicht wohlgesonnenem Wesen...
Ihre Herzen klopften wie wild und sie schauten sich gegenseitig an.
Apsara sagte zu Chyra ganz leise:"Wir werden ganz normal unseres Weges
gehen und Du Orobat bleibst unsichtbar und fliegst zurück zu Assgart
und sagst ihm das wir verfolgt werden.Ich vermute das es ein Wesen des Zauberers ist der Befania die Kinder damals wegnahm."
Orobat flog los...
Die beiden gingen weiter ihres Weges und Apsara wußte das sie an der nächsten Neigung des Baches an der Stelle ankamen wo der nächste
Stein verborgen lag.
Jedoch wußte sie noch nicht so genau für wen der Geschwister dieser
Stein bestimmt war,ihr Gefühl sagte jedenfalls das er für Chyra sei.
Weil sie ja auch an ihrer Seite war bei der Suche.

Während dies alles geschah in weiter Ferne,
dachte Assgart noch einmal über seine Vision nach.
Langsam kam ihm die Erkenntniss,
das es nichts Gutes zu bedeuten hatte was ihm in der Vision
gezeigt worden war.
Ankalo den schwarzen Raben hatte er gesehen.Der Spion des schwarzen Zauberers!
Er ging zu Druidenbart und erzählte ihm von seiner Vision.
Dieser sah erschrocken aus und seine sonst so roten Wangen verloren
all ihre Röte.
Er sagte zu Assgart:"Wir müßen etwas tun oder helfen!
Bitte frage Dein Buch Assgart!Es weiß was wir tun müßen!"
Assgart riss seine Augen auf und wollte abwehrend die Hand heben,
aber dann besann er sich und dachte helfen müßen wir und wie,
ja das sagt mir das Buch .
In diesem Moment klatschte etwas hinter ihm in die Wiese.
Druidenbart und Assgart drehten sich um und erkannten Orobat,
der noch etwas beduselt von dem Aufschlag in der Wiese lag.
Er schüttelte seinen Kopf und klimperte mit den Augen,langsam
drehte sich die Welt nicht mher und Orobat erkannte das er bei Assgart und Duidenbart gelandet war.
Ganz aufgeregt lief er zu ihnen hin und begann zu erzählen,
was Apsara ihm aufgetragen hatte.
Nun wußte Assgart das er seine Vision nicht ernst genommen hatte.
Jetzt mußte etwas geschehen und das sehr schnell!
Denn Apsara und Chyra waren offensichtlich in großer Gefahr!
Er griff zu seinem Buch nahm es ab von seinem Gürtel und schlug es auf.
Druidenbart hielt den Atem an!"So ein wundervolles Licht dachte er bei sich als er es sah."
Ja aus dem aufgeschlagenen Buch strömte ein Licht hervor das es allen so sehr warm wurde ums Herz.
Assgart schaute in das Licht,also auch in das Buch und sagte nur einen Satz:
"Ich bitte Euch ihr geliebten Wesen der Natur,all Jene die ich kenne
und die nur Gutes tun,ich bitte Euch zu erscheinen,Euch zu zeigen und uns zu helfen,denn Apsara und Chyra,Töchter Befania's,sie sind in großer Gefahr,ich bitte Euch um Eure Hilfe"
Alles war um sie herum plötzlich ganz still...
Dann begann in weiter ferne ein rauschen welches immer näher kam.
Es war ein flattern zu höhren und ein gemurmele,ein flüstern,
ein kichern,ein krachseln und wuseln,ein kramen und knistern.
Ja und dann konnten die Drei sehen das von allen Seiten her etwas auf sie zukam...
 
Letzte Änderung: 15.05.2010 22:10 von .
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#11735
Aw: UNSERE Geschichte
(24.05.2010 19:56)  
 


Das unterholz wurde bei seite gedrückt und es sah so aus als würde sich eine überrgoße Eiche. Die drei trauten ihren augen nicht doch vor ihnen stand ein Riesiger Treath. Ein Baumwesen.
Doch irgendetwas stimmt nicht an ihm. Seine Borke hing in fetzen von ihm und die reste davon war schwarz. Aber nicht verbrannt schwarz. Es schien mehr als als würde sie sich in eine glitschike Masse auflösen, die von dem alten Treath tropfte.
Die drei schauten sich fragent an, doch bevor sie etwas sagen konnten holte der Treath mit einem seiner großen Äste aus und wollte nach ihnen schlagen. Die wasserläuferin reagierte schnell und konnte gerade noch Chyra und den kleinen Drachen mit einen Sprung auf Seite schleudern.
Orobat reagierte und lies einen Feuerstrahl in richtung des Astes der sie eben beinnahe getroffen hätte. Dieser fing sofort Feuer das sich sofort auf den rest der Treath ausbreitete. Sowas hatten die 3 noch nicht gesehen. Das feuer lies innerrhalb von Sekunden nur Asche zurück. Es ging alles so schnell das sich die drei gefährten erst für einen moment besinnen mußten um zu verstehen was gerade geschehen war.
Die wasserrläuferin schaute Chyra an und sagte: "Wir müßen an unserem ziel sein...!"
Chyra stand auf und schaute auf die noch glühende Asche des Treath. Sie entdeckte ein Funkeln unter der Asche und griff danach.
Es war ein weiterer Seelenstein.
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#11819
Aw: UNSERE Geschichte
(27.05.2010 17:03)  
 


Das dachte Chyra, nach genaueren hinschauen war es nur ein stück glut das sich mit der klebrigen masse vereint hatte.
Absara drängte nun aber eindringlicher, sie wollte im hellen noch dort sein wo das ziel war, denn sie wusste das dieses noch nicht alles an gefahr war !
Wo war eigentlich druiedenbart abgelieben dachte sich orobat,und nun jamerte chyra auch noch wieder wegen ihrer zarten füsschen, denn noch immer ging es über steine die oft eckig waren .
Soll ich dich tragen sprach orobat zu chyra, och nein , du bist so klein, meine füsse würden ja auf dem boden schleifen, nein danke !
Sie vernahmen ein gewaltiges rauschen, hörte sich an wie flügel schlagen, und als es näher kam und dann bei ihnen war sahen sie das unheilvolle, es waren raben, pechschwarz mit riesigen flügeln, sowas hatten sie noch nie gesehen, orobat war zuerst hinter einem felsen als er aus dem wasser jagte wurde er von einem raben verfolgt, chyra am jammern, sie sah ihren freund schon an den krallen des riesigen raben hängen....absara schnappte sich chyra und zerrte sie hinter sich her, stolpernd gelang es den beiden sich in eine höle zu verkrichen.
Wäre nur assgart hier jammerten beide, der würde den raben schon zeigen wo sie hingehörten, ganz bestimmt nicht hierher !

Oh schaut mal , chyra hielt etwas schönes in ihrer hand, mir scheint als wäre diese höhle bewohnt, es ist eine wunderschöne feder, das fanden alle.
Die feder ist von einem wesen hier reingezerrt worden sagt arobat, schaut sie euch mal genau an, sie ist von einem Quetzalvogel, er ist vogel des lichts, hier sind wir richtig, hier bleiben wir eine weile.
Arobat wusste auch zu erzählen das diese wie sagt man , weissen reyher auf einer mystischen insel zu hause sind, jedenfalls sagt orobat, sind es adler, und die haben diese wunderschönen federn nur unter ihrem bauch und der brust, sie sind rot gefärbt und daher tragen die indianer auch ihren kopfschmuck verziert mit diesen wunderschönen rot an federn!
Draussen war ruhe eingekehrt, die raben sind weiter geflogen , sie spürten das die adler im anflug waren, die kolibris des südens,die sich nie über menschen , engel und kobolde hermachten.
Also gibt absara wieder den marschbefehl, die dunkelheit würde bald kommen,nun, sagte orobat, ich könnte euch leuchten, immer mal von zeit zu zeit aus meinen händen einen lichtstrahl abgeben, doch absara verneinte, den brauchen wir ganz bestimmt noch für andere begenungen, denn sie wusste das es nicht die einzigste blieb .Ganz fest hielt chryra die gefundenen feder in ihrer hand, es sah aus als hielte sie sich daran fest,mit der anderen griff sie orobats hand und los gings, vorne weg absara, wieder dem fluss entlang, so konnte sie nie die richtung verlieren, doch allen grausste es noch vorm dem riesigen, schlammigen baum und dem rabenpulk.
Wäre assgart dabei gewesen mit seinem buch, die hätten aber sich das wundern gelernt, aber so mussten sie sich alleine durchkämpfen!
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#12509
Aw: UNSERE Geschichte
(11.06.2010 20:00)  
 


So ging es also weiter dem Bach entlang, absara wieder als erste vorweg ! Es wollte einfach nicht aus ihrem kopf gehen das sie doch einmal es schaffen musste zu ihren ur ur ahnen zu gehen, es wird beschwerlich sein, doch dieses mal wollte sie es unbedingt schaffen, nur alle anderen trödelten so, nicht das sie nicht wollten, nein, der weg bisher war einfach zu beschwerlich und sie konnten einfach nicht mehr ohne eine längere pause zu machen, schön wäre sie würden ein richtiges plätzchen finden, so dachten einige von ihnen !
Absara las ihre gedanken, sie sagte : ich schlage vor wir übernachten hier, das ist doch schon ein schöner platz und , auch wenn es regnet, ihr habt ein wunderbares blätterdach über euch .
Warum sagst du "ihr" fragten alle durcheinander, sie merkten das etwas nicht ganz so war wie es sein sollte.
Tja sagt absara, ich werde euch hier mal verlassen und meinen eigenen weg gehen, das heist nicht das ich nicht wieder komme, ihr wartet hier auf mich und ruht euch schön aus, denn vor uns liegt noch so ein langer weg, sammelt eure kraft !
Alle machten es sich gemütlich, endlich richtig ausruhen, vor allem das jüngste engelchen chyra wusste es zu schätzen, denn nun war es soweit das orobat ihre füsse verarzten musste, was er auch gleich tat, sah ja schlimm aus

Absara verabschiedete sich und ging gedankenvoll ihren weg in richtung atzlan vorbei an der mystischen insel, der ort der weissen reiher !
Sie vertraute darauf das die adler schon längst wussten das sie irgendwann kommt um ihre ahnen zu besuchen, und jetzt war die zeit gekommen um ein paar adler los zuschicken um absara aus einiger entfernung zu begleiten, denn sie wussten das es so vieles gab was absara aus lauter furcht umkehren lies, das würden sie niemals zulassen, also machten auch sie sich auf den weg.
Plötzlich hörte absara auch einige stimmen, nein, sie bildete sich das nicht ein, sie sah einige engel, feen und auch kobolde auf sich zu kommen, sie wollte sie mit namen rufen, doch sie kannte sie nicht, das erste mal das sie versagte, assgart hätte es sofort gekonnt, ja ja, assgart und druidenbart fehlten, doch sie würden sich wundern was da an gässten auf sie zu kommt, denn absara hatte vor sie auf dem rückweg mit zu nehmen, sie sahe auch nach einer längeren pause aus.
Sie begrüsste sie und versprach nach einiger zeit wieder zu kommen um ihnen einen sicheren, wunderschönen platz zu zeigen wo sie lange verweilen konnten wenn sie mögen !
Auch sie suchten sich eine kleine lichtung wo die sonne hinscheint und doch auch schatten zu finden war unter einem dicken blätterdach eines alten baumes !

Absara hingegen marschierte nun weiter, sie konnte zwar auch fliegen, doch sie wollte den weg der ur ahnen gehen, genau so wie sie das war ihr ziel und dann.......
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