Hallo alle miteinander. Ich hab ein kleines problem welches mich seit heut morgen sehr beschäftigt und wo ich irgendwo nicht weiter komme.
Ich träume selten, zumindest weis im am morgen selten was ich träume. Kann ich mich an meinen traum errinnern ist es eine warnung oder vision für ein kommendes ereignis. In der letzten nacht jedoch war es mehr als seltsam. Hier eine kurze zusammenfassung und danach meine frage
Hinter dem haus wo ich vor einigen jahren wohnte stand einstmals eine alte malzfabrik. Vor dieser führte eine straße in euner U-form vorbei um einerseits im nichts zu verschwinden und andererseits in die kleine stadt in welcher ich wohne. Dieser ort ist also real und ebenso die straße.
Am bogen dieses U der straße ist eine etw 3 meter hohe mauer welche notwendig ist, da diese u-form eine unterführung ist . jetzt kommt das erste koriosum. Auf dieser mauer stand eine blockhütte welche real nicht existiert. Es war in gewisser weis idyllisch den es war tiefster winter und alles war mit blauschimmernden eiszapfen und schnee versehen. - Das wundert mich etwas, ich mag keinen winter. –
Ich befand mich in eben dieser blockhütte wo die hintere wand transparent war und davor ein verkaufstresen stand. Um diesen tresen herum waren menschen die mir wichtig sind, aus meiner vergangenheit und gegenwart bis auf einer, welcher mir aber doch auch als sehr eng vertraut vor kam. Sie hatten alle irgendwie das aussehen von kräftigen tieren.
Also ich war in dieser blockhütte, schwer atment irgendwie am boden schleppend und doch voller kraft noch laufen zu können sah ich in die gesichter und meinte ich sei verfolgt worden von sonderbaren mächten, es war der frost, der sturm, die sonne und das wasser welche ich als verfolger hatte.
Irgendwie wussten alle bescheid nur ich nicht. Ich berichtete das ich das wasser mit dem frost besiegt hatte, die sonne durch das wasser gelöscht und nun verfolgt vom sturm in dieser hütte schutz suche. Man wollte mir helfen, mich verstecken. Ich war wichtig für alle, wichtiger als es in wirklichkeit war.
Irgendetwas wichtiges wurde von ihnen diskutiert und sie blickten ständig zu mir doch ich verstand nicht. Irgendwann wollten zwei der leute los gehen den frost einsperren bevor er mich erwischen konnte. Vor dem sturm war ich erstmal sicher dachten alle. Irgendwie habe ich es nicht zu gelassen und wollte wieder raus mich meiner aufgabe stellen. Jemand rief mir noch hinterher ich solle mich in acht nehmen, der frost würde in form von kleinen mardern kommen.
Als ich los ging nahm ich eine andere tür die vorher nicht dort gewesen ist. Eine schwere klinke war an ihr.als ich sie öffnete versuchten marder aus eis durch die tür zu kommen. Irgendwie erschrack ich dabei im traum weil ich entdeckte das ich selbst der frost, der sturm, das wasser und die sonne war. Mir selbst feind. In diesem moment löste sich der frost, alles schien wieder normal und ich hörte ein stimmengewirr das sagte er hat es geschaft, er hat gewonnen.
Nun meine frage, ich denk das ich irgendwo einen kampf mit mir hatte, ich selbst war akteur und zuschauer. Sah mich als hasen diesen kampf bestehen und werd aus der tatsache hier eine welt erlebt zu haben dir mir irreal erscheint nicht schlau. Ich bin nicht der held welcher im fordergrund steht und auch nicht der krieger welcher solche schlachten schlägt. Mir gefällt der platz im hintergrund als beobachter sehr gut. Was wollte dieser traum mir sagen? Ich stoß dabei an all meine grenzen. Könnt ihr helfen?
Schon die symbolig der vier elementarkräfte sonne frost sturm und wasser würde mir etwas helfen